18.02.2013
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Arbeitsgericht
Ernst Lieb
 

Der fristlos gekündigte US-Chef Ernst Lieb hatte im November in erster Instanz verloren.

Gefeuerter Daimler-Manager geht in Berufung

Der Streit zwischen dem fristlos gekündigten US-Chef von Mercedes-Benz, Ernst Lieb, und dem Autobauer Daimler geht in die nächste Runde. Wie ein Sprecher des Landesarbeitsgerichts am Montag in Stuttgart sagte, findet voraussichtlich im Frühsommer ein Berufungstermin statt.

Daimler hatte den 57-Jährigen gefeuert, weil er in seiner Dienstvilla auf Kosten des Konzerns unter anderem ein Heimkino und ein Fitnessstudio eingebaut haben soll. Lieb war dagegen gerichtlich vorgegangen, unterlag im vergangenen November jedoch vor dem Arbeitsgericht Stuttgart. Sein Anwalt hatte damals angekündigt, gegen das Urteil Rechtsmittel einzulegen. (dpa)

 
 
 
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