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WEF 2012
Audi-Chef für mehr Einigkeit in Europa
Angesichts der aktuellen Schuldenkrise hat sich Audi-Chef Rupert Stadler für eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik in Europa stark gemacht. "Nur ein einiges Europa ist aus globaler Sicht langfristig wettbewerbsfähig", sagte der Manager anlässlich des 42. Weltwirtschaftsforums in Davos/Schweiz. Die Lösung der Krise sei aber nicht allein Pflicht der Politik. Gerade jetzt sei verantwortungsbewusstes, zukunftsorientiertes und nachhaltiges unternehmerisches Handeln gefragt, um das gegenseitige Vertrauen innerhalb Europas zu stärken und die europäischen Volkswirtschaften zu konsolidieren.
Unabdingbar für einen schlagkräftigen Wirtschaftsraum hält Stadler den Euro. "Die Rettung des Euro ist aktuell das bestimmende Thema – nicht nur für uns Europäer, sondern für viele Regionen, die wirtschaftlich eng mit uns verbunden sind", betonte er. Aus seiner Sicht gebe es keine Alternative zu der Gemeinschaftswährung.
Auf dem World Economic Forum (WEF) 2012 in Davos diskutieren von 25. bis 29. Januar Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über eine bessere Zukunft. Audi präsentiert dort im Rahmen der "Audi Urban Future"-Initiative neue Ideen von Architekten, Stadtplanern, Politikern und Energielieferanten für die urbane Mobilität von morgen – CO2-neutral, mit der Umwelt vernetzt und bei Bedarf fahrerlos.
Wie sich die Ingolstädter die Autos der Zukunft vorstellen, zeigen sie in dem Wintersportort unter anderem mit der Technikstudie A2 concept (siehe Bildergalerie unten). Für Forumsteilnehmer stehen außerdem A6 Avant hybrid und A3 e-tron für Probefahrten bereit. (rp)
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(Foto: Audi)
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