Donnerstag, 09.02.2012
07.12.2009
Share |
Kurzinterview

Audi regt Zertifizierung der GW-Verkäufer an

AUTOHAUS-Chefredakteur Ralph M. Meunzel sprach mit Audi-Vertriebschef Michael Renz über den zertifizierten Gebrauchtwagenverkäufer, die Erwartungen für 2010 und das Vier-Ringe-Flaggschiff A8. AH: Mit welchen Maßnahmen unterstützen Sie Ihre Händler? M. Renz: Da gibt es eine Reihe von Maßnahmen. Audi hat jetzt angeregt, im Rahmen der Verbände VDA, VDIK und ZDK den zertifizierten Gebrauchtwagenverkäufer analog des zertifizierten Neuwagenverkäufers ins Leben zu rufen. Mit dem ZDK-Präsidenten Robert Rademacher haben wir einen starken Fürsprecher. Auch die Markenkollegen unterstützen dies. Was erwarten Sie für den deutschen Premiummarkt 2010? Das hängt signifikant von der wirtschaftlichen Entwicklung ab. Wenn sich die Auftragslage der Unternehmen verbessert, wird auch der Premiumbereich zulegen. Im Vergleich zu 2009 erwarten wir eine Stabilisierung. Audi hat den neuen A8 jetzt in Miami Beach erstmals präsentiert. Welche Erwartungen verknüpfen Sie damit? Wir messen den Erfolg unserer Produkte daran, welchen Anteil wir uns am Segment sichern können. Bisher haben wir mit jedem Modell einen Zuwachs verzeichnen können. Diese Erwartung wird der neue Audi A8 auch erfüllen. (rm) Das vollständige Interview lesen in AUTOHAUS 23-24, das am 14. Dezember erscheint.

 
 
 

Zurück Artikel bookmarken Kommentar abgeben Artikel drucken Heft-Abo
 

KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

08. Dezember 2009 18:33
Horst Kuhlemann meint:
Wo sind die Chefs und die Verkäufer/Innen, die den Mut haben gemeinsam prallel zum Tagesgeschäft die effektivste Form von Training zu buchen? Nämlich die stundenweise, den individuellen Themen erforderlichen Schwerpunkten entsprechenden Trainings vor Ort in Ihrem Autohaus!
Als "AutohausScout" stehe ich gerne zur Verfügung! Gerne sende ich auf Wunsch meine Vita den interessierten Entscheidern zu. Machen Sie sich meine insgesamt 41 Jahre Berufserfahrung als Automobilverkäufer und Trainer zu nutze! Erreichbar bin ich unter: horstkuhlemann@aol.com

Mit feundlichem Gruß
aus der Praxis für die Praxis

Horst Kuhlemann


08. Dezember 2009 16:45
Dagmar Willhalm meint:
Ich kann die Meinung von Hr. Oestreich nur unterstützen!!! Warum sollten sich eigentlich immer nur die kleinen Betriebe, respektive in großen Betrieben die kleinen Leute, zertifizieren lassen?!?!?
Wären denn das eigentlich nicht die Idee? Zertifizierte Manager, die nach einer Stellenbeschreibung arbeiten müssten, die öffentlich zugänglich ist? Nach der sie auch von der Belegschaft oder anderen Betroffenen (z.B. dem Steuerzahler) zur Rechenschaft gezogen werden können?

Wenn ich momentan die Wirtschaftslandschaft so betrachte, dann kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß die großen juristischen Personen (sprich die AG´s) wahnsinnig viel Geld brauchen, das sie aus der Bevölkerung und dem Mittelstand abziehen. Denn in einem geschlossenen Kreislauf kann das Geld ja nirgends hinverschwunden sein. Wenn wir es nicht mehr haben, also dann hat es ein anderer. Und die anderen, das sind diese unpersönlichen komischen globalen Ungetümer, die eigentlich nur dem Zweck dienen, Macht und Geld anzuhäufen. Und uns vor allem den Gedanken einzuhämmern, daß alles der Wirtschaftskraft geopfert werden muß, egal wieviele Arbeiter ausgestellt werden, oder wieviele Mittelständler noch im Zugzwang der Industrie das Handtuch werfen müssen.
Komisch, wer profitiert dadurch?? Ja richtig, die neue Adelskaste: die Manager!
Die sorgen nämlich im Verbund dafür, daß momentan der Mittelstand nicht die Kredite für Investitionen erhält, die er braucht! Obwohl die Regierung das wünscht.

Für meine Begriffe sollte die Börse abgeschafft werden. Dann gäbe es diese Wahnsinnsgewinne durch Schiebereien und Betrug nicht. Und Arbeit würde sich wieder lohnen. Momentan kommt man sich als normal arbeitender Mensch vor wie der letzte Depp! Und wenn man ein mittelständisches Unternehmen hat dann gleich zweimal!


08. Dezember 2009 10:37
A. Drexler meint:
"Wir messen den Erfolg unserer Produkte daran, welchen Anteil wir uns am Segment sichern können." sprach der Hersteller, der tausende Werkszulassungen gemacht hat um sein Ziel von einer Million "verkauften" Autos zu erreichen...
Und wenn es der Markt nicht hergibt werden wieder Händler- und Werkszulassungen gemacht und damit nachhaltig Neu- und Gebrauchtwagenpreise zerstört. Man sollte sich in Zukunft vielleicht mal an der Idee von Angebot und Nachfrage orientieren. Aber der Hr. Renz ist schon eine Spitzenkraft, das muß man ihm lassen. Audi macht wirklich vieles richtig aber einfach auch zu viel falsch, leider!

6 Leserbriefe (Anzeige 1 bis 3)
1 | 2

"HB ohne Filter" vom 3. Februar

Kommentar von AUTOHAUS-Herausgeber Prof. Hannes Brachat

Heute: GVO, Winterschlussverkauf, CRM, Die Welt von Ford, Abschied von der Normalität. MEHR

Frage der Woche

Download

AUTOHAUS-Bildschirmschoner

Ob Autopremiere, Politdebatte oder Promi-Schnappschuss – mit dem "I Saver" sind Sie immer auf dem Laufenden. mehr

Bildergalerien

Branchenrecht


Händlerbefragung

Die aktuelle Ausgabe des AUTOHAUS pulsSchlag

Topthema im Januar: Frauen im Kfz-Gewerbe mehr

EXTRA

Jetzt neu: Fachbücher als eBook!

Einige unserer Praxishandbücher und Ratgeber können Sie jetzt auch als eBook bestellen! mehr

Marktplatz

Frische Ware

Auf dem neuen AUTOHAUS Marktplatz finden Sie alle Spezialisten und Dienstleister für ein erfolgreiches Kfz-Geschäft. mehr

Akademie aktuell

AUTOHAUS Perspektiven 2012

Auf den Perspektiven 2012 erfahren Sie von Prof. Hannes Brachat, wie Sie Ihr Autohaus auf Erfolgskurs bringen. Anmeldung und Termine

Social Media

Besuchen Sie AUTOHAUS auf Facebook!

"Gefällt mir" – jetzt am virtuellen Stammtisch über bunte Branchenthemen diskutieren! mehr