Dienstag, 22.05.2012
31.07.2009
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Dudenhöffer

Autorabatte steigen auf Rekordniveau

Die Rabatte der Autohersteller sind im Juli in Deutschland auf Rekordniveau gestiegen. Unter Einrechnung der Abwrackprämie stieg der Spitzenrabatt auf 57,9 Prozent, berichtete am Freitag der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer in seiner neuesten Rabattstudie. "Die Rabattspirale hat damit immer noch nicht ihre Spitze gefunden und dreht sich kräftig weiter", sagte der Professor für Automobilwirtschaft der Universität Duisburg-Essen. Dudenhöffer rechnet vor dem Hintergrund noch freier Kapazitäten bei der Abwrackprämie damit, dass die Hersteller die Rabatte noch weiter ankurbeln, um die Endrallye bei der Abwrackprämie zu gewinnen. Die Rabattspitze wurde für einen Nissan Micra errechnet. Des weiteren gab es 18 Angebote mit mindestens 40 Prozent Nachlass. 64 Modelle wurden der Studie zufolge mit 30 bis 40 Prozent Rabatt angeboten. In beiden Kategorien sind auch deutsche Anbieter mit Massenmodellen zu finden. Dudenhöffer bezeichnete die Rabattschlacht als "desaströs" und rechnet mit negativen Folgen für die Zukunft. Die Autohersteller würden auch 2010 und 20011 von diesem Rabattniveau nicht mehr herunterkommen. (dpa)

 
 
 
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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

05. August 2009 18:58
Simone Gerber meint:
Scheinbar läßt sich z.Zt. nicht verhindern, dass ein Herr D. immer wieder öffentlich um seine Meinung gebeten und zitiert wird. Nicht die Rabattentwicklung der Autobranche ist desaströs, sondern diese Art von Kommentaren. Die Erwartungen der Kunden werden in unverantworlichher Weise in die Höhe geschraubt.


05. August 2009 13:16
heinz.kretschmer meint:
....warum heiße Kommentierung von direkt und indirekt
Betroffenen-hier sind Verbände,Importeure und Her-
steller gefordert!Gab es nicht vor der Professur
Tätigkeiten im Handel(Citroen)?erfolgreich?Hier
wäre Kommentierung von EX Mitstreitern sicherlich
nicht uninterssant!


03. August 2009 18:52
Stefan Rosenthal meint:
Bitte, liebe Leute: Verkauft den Platz bitte an Tschibo oder Aldi.
Lieber bin ich über den Nippes der Woche dieser Unternehmen im Bilde, als dass ich auch nur die Headline zu einem Sermom des Herrn D ertragen muss. Unerwünschte Neckermann-Pop-ups haben mehr Inhalt.
Wenn Sie dank Ihrer journalisten Freiheit auch künftig nicht ohne den "Ich habe zwar keine Ahnung, davon aber jede Menge, denn zur Promotion hats ja gereicht" auskommen, dann bitte künftig ohne Foto.

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