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GW-Vermarktung
Autorola startet Auktionen ohne Mindestpreis
Nach Einführung in anderen europäischen Ländern gibt Autorola jetzt auch in Deutschland den Startschuss für Fahrzeugauktionen ohne Mindestpreis. Der Hamburger Wiedervermarkter verspricht sich von dieser Auktionsform mehr Bieter, eine größere Bietdynamik und höhere Gebote als bei Versteigerungen mit Mindestpreis. Autorola-Geschäftsführer Rainer Krösing: "Auf Fahrzeuge ohne Mindestpreis wird aktiver und höher geboten, als auf Fahrzeuge mit Mindestpreis. (...) Die Funktionsweise ist ganz ähnlich wie bei Ebay-Auktionen ab einem Euro." Nach Unternehmensangaben ist bei Auktionen ohne Mindestpreis der jeweils Höchstbietende zu jeder Zeit auch der Käufer. Zum Auslauf der Versteigerung seien nahezu alle Bieter der Auktion online und würden aktiv auf das Fahrzeug bieten. Am Ende der so genannten "Hot-Bid"-Phase erhalte der Höchstbietende schließlich den Zuschlag. Erste Tests hierzulande hätten gezeigt, dass die Anzahl der Bieter bei dieser Form um mehr als 50 Prozent höher als bei vergleichbaren Fahrzeugen war und sogar bis zu drei Mal so viel Gebote pro Auto erzielt wurden wie im Durchschnitt bei allen andren Auktionswagen. "Auktionen ohne Mindestpreis bieten dem Verkäufer die Möglichkeit in der Summe bessere Preise zu erzielen", ist sich Krösing sicher. (rp)
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(Foto: Autorola)
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