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- Klaus Dieter Breitschwert will die Hersteller mehr in die Pflicht nehmen.
Bayerisches Kfz-Gewerbe fordert Investitionsschutz
Der Verband des Kfz-Gewerbes Bayern hat auf seiner Mitgliederversammlung am vergangenen Wochenende in Garmisch-Partenkirchen einen stärkeren Investitionsschutz für mittelständische Unternehmen gefordert. Das Risiko der Investition liege immer häufiger allein bei den Betrieben, kritisierte Verbandspräsident Klaus Dieter Breitschwert. Zudem plädierte er dafür, die StVZO zu ändern, um die Kfz-Zulassung in Autohäusern zu ermöglichen. Positiv hob Breitschwert den "Dreiklang Meisterbetrieb - Kfz-Innung - Kraftfahrzeuggewerbe Bayern" hervor. Er sorge dafür, dass man eine starke Branche mit 10.000 Betrieben sei, die über 100.000 Mitarbeiter beschäftige und fast 20.000 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz biete. Auf dem Veranstaltungswochenende in Garmisch-Partenkirchen war auch das 75-jährige Bestehen der bundesweit größten Kfz-Innung München-Oberbayern begangen worden. Hauptthema der Verbandsveranstaltung war der geplante Ausstieg aus dem Tarifsystem im kommenden Jahr. AUTOHAUS wird darüber ausführlich separat berichten. (sn/ng)
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