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02.01.2013 | 3.548 Aufrufe
Tipp100 Jahre Aston Martin
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Der Aston Martin A3 Coal Scuttle (links) und der neue Vanquish vor dem Firmensitz im englischen Gaydon.
© Foto: Aston Martin
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Von dem A3 Coal Scuttle entstanden 1915 vier Wagen – und nur dieser eine ist erhalten geblieben.
© Foto: Aston Martin
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Der neue Vanquish ist schnittig elegant gestylt.
© Foto: Aston Martin
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Wurden für das Jubiläum herausgeputzt: Der A3 Coal Scuttle (links) und der neue Vanquish.
© Foto: Aston Martin
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Noch stehen die Wagen in Gaydon – 2013 fahren sie dann zu einem Fotoshooting in Henniker Mews im Londoner Stadtteil Chelsea. Dort nahm für Aston Martin im Jahr 1913 alles seinen Anfang.
© Foto: Aston Martin
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Das Logo zum hundertsten Geburtstag hat sich Aston Martin nach eigenen Angaben von der Nautilus-Muschel abgeguckt.
© Foto: Aston Martin
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Bereits mit einer gewissen Eleganz unterwegs: der A3 Coal Scuttle von 1915.
© Foto: Aston Martin
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Der "2-Litre Sports" basierte auf dem Aston Martin Atom. In der Zeit von 1948 bis 1950 wurden gerade mal 16 Exemplare des später in "DB1" umbenannten Wagens gebaut.
© Foto: Aston Martin
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Von 1950 bis 1953 wurde dann der DB2 gebaut. Im Gegensatz zum 2-Litre Sports, der mit einem Vierzylinder-Motor auskommen musste, war der DB2 mit einem Sechszylinder-Aggregat unterwegs.
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Ab 1955 wurde der Aston Martin DB3/S ausschließlich für den Renneinsatz gebaut. Die Wagen waren mit bis zu 209 PS unterwegs.
© Foto: Aston Martin
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Den DB4 baute Aston Martin von 1958 bis 1963. Der Sportler ersetzte seinerzeit den DB Mark III.
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Der DB5 ist wohl vor allen Dingen wegen seiner Präsenz in vielen James-Bond-Filmen das bekannteste Modell von Aston Martin. Der Wagen wurde durch die Werke Goldfinger und Feuerball bekannt und fuhr auch bei GoldenEye, Der Morgen stirbt nie, Casino Royale sowie Skyfall mit.
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Auch im neuesten Bond Skyfall hat Hauptdarsteller Daniel Craig einen nostalgischen Auftritt mit seinem DB5.
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Natürlich konnte auch Pierce Brosnan in "Der Morgen stirbt nie" nicht auf seinen DB5 verzichten.
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Der DBR1 wurde von 1956 bis 1962 bei Rennen eingesetzt. 1957 konnte Aston Martin mit dem Wagen den ersten großen Sieg einfahren: beim 1000-Kilometer-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings.
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Der DBS wurde als Gran Turismo, also als Reisewagen, konzipiert und von der Aston Martin Lagonda Ltd. hergestellt. Die erste Modellreihe wurde von 1967 bis 1972 gebaut und fungierte als Vorläufer des bis 1989 gebauten Aston Martin V8.
© Foto: Aston Martin
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Lagonda baute seit 1904 dreirädrige Autos. In den 1930er-Jahren war Lagonda dann mit ausgewachsenen Autos beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans erfolgreich. Der im Bild gezeigte Lagonda M45 Tourer entstand 1933. Nach dem zweiten Weltkrieg geriet Lagonda in wirtschaftliche Schieflage und wurde 1947 in Aston Martin integriert.
© Foto: Aston Martin
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Mit sechs Leuchteinheiten an der Front: Ein Aston Martin Lagonda Series 4, gebaut von 1989 bis 1990.
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Auch der Aston Martin V8 wurde von Aston Martin Lagonda von 1969 bis 1990 gebaut. Es entstanden Coupé-Versionen, eine besonders sportliche Vantage-Variante und ein "Volante" genanntes Cabrio-Modell. Nachfolger der V8 wurde der Virage.
© Foto: Aston Martin
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Gute Aerodynamik, gute Ausstattung, gutes Raumangebot: Der DB6 kam bei der Kundschaft an. Er wurde zwischen 1965 und 1970 gebaut.
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Von 1957 bis 1959 wurde der DB 2/4 Mark III gebaut, der oft nur "DB Mark III" genannt wird. 551 Wagen erblickten das Licht der Werkhallen, nur fünf bekamen ein Automatik-Getriebe. Im Roman Goldfinger fährt James Bond einen DB Mark III, im entsprechenden Film dann einen DB5.
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Den DB AR1 baute Aston Martin zusammen mit Zagato 2003 in limitierter Stückzahl für den US-amerikanischen Markt. "AR1" steht für "American Roadster 1". 99 der bis zu 299 km/h schnellen Wagen wurden verkauft, einen behielten die Briten für sich.
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Von 1994 bis 2003 entstand der rundgelutschte DB7. Über 7.000 Exemplare des mit bis zu 440 PS motorisierten Wagens wurden gebaut.
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Der DB7 Zagato mit seinem 6,0-Liter-V12-Motor wurde nur 99 mal gebaut.
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Die zweite DBS-Modellreihe wurde von Aston Martin 2007 vorgestellt. Der Wagen hatte werbewirksam seinen ersten Auftritt im James-Bond-Film Casino Royale.
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James-Bond-Darsteller Dainel Craig posiert vor seinem Aston Martin DBS.
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Der Aston Martin DB9 wird seit 2004 gebaut. Der heutige Jaguar-Chefdesigner Ian Callum zeichnete die ersten Entwürfe des Wagens, Henrik Fisker vollendete das Design. Fisker entwirft heute seine eigenen Fahrzeuge beim amerikanischen Hybrid-Sportwagen-Hersteller Fisker Automotive.
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Im James Bond "Stirb an einem anderen Tag" kam ein mit Raketen und Maschinengewehren bewaffneter Aston Martin V12 Vanquish zum Einsatz.
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Pierce Brosnan vor seinem Kampfwagen, dem V12 Vanquish, aus "Stirb an einem anderen Tag".
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Bei "Ein Quantum Trost" raste Daniel Craig mit einem Aston Martin DBS durch die Kulissen.
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Schon recht modern gezeichnet: das Aston Martin V8 Coupé.
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V8 Volante: Cabrios heißen bei Aston Martin Volante, die stärksten Versionen einer Baureihe nennen sich Vantage.
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Lange genug gebaut: Der V8 Volante wurde von 1992 bis 2000 auch in Sachen Design ständig weiterentwickelt.
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Der Virage beerbte den V8. Aston Martin baute den Sportwagen von 1989 bis zum Jahr 2000. 1992 kam eine leistungsgesteigerte Vantage-Variante hinzu.
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Der V8 Zagato war ein Aston Martin V8 mit einer Karosserie des mailändischen Spezialisten Zagato. 89 Wagen dieses Typs entstanden. Mister-Bean-Darsteller und Auto-Enthusiast Rowan Atkinson fuhr in dem Film "Das lange Elend" einen V8 Zagato.
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Der Aston Martin V12 Vanquish wurde von 2001 bis 2007 größtenteils in Handarbeit gebaut. Sein Sechsliter-V12-Motor leistet 460 PS.
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Der Aston Martin V8 Vantage N400 hat einen konkreten Bezug zu Deutschland: Das Modell erinnert an das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings. Außerdem haben die Briten direkt am Ring ein Testzentrum eingerichtet.
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Der Aston Martin Vanquish S von 2004 war bereits mit 528 PS dabei.
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Der neue Aston Martin Vanquish bekommt einen 573 PS leistenden V12-Motor.
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