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BMW verhandelt mit Nanjing und SAIC über Rover-Namensrechte
BMW führt mit den chinesischen Autoherstellern Nanjing und SAIC Gespräche über den Verkauf der Namensrechte der britischen Traditionsmarke Rover. Dies hat das Handelsblatt (Mittwochsausgabe) berichtet. "Wir verhandeln. Wann es zu einem Abschluss kommt, ist offen", wird ein BMW Sprecher zitiert. Im vergangenen Sommer hatte Nanjing bereits die Produktionsanlagen von Rover für 78 Mio. Euro gekauft, Konkurrent SAIC hatte die Lizenzen für die Rovermodelle 75 und 25 erworben (wir berichteten). Die Markenrechte seien damals nicht mitverkauft worden, da sich Ford im Jahr 2000 beim Kauf der Marke Land Rover mit BMW darauf geeinigt hatte, dass der bayerische Autobauer den Markennamen Rover schütze, hieß es in dem Artikel. Der amerikanische Autokonzern könne durch Zahlung des verhandelten Kaufpreises auch jetzt noch den Verkauf der Rover-Rechte an die Chinesen stoppen. Eine Intervention seitens Fords gelte aber als unwahrscheinlich. (ab)
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