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Niederlassungsbilanz
BMW wächst auch in Sachsen
Nach München, Stuttgart und den vier NRW-Standorten (wir berichteten) haben auch die BMW Niederlassungen in Sachsen eine positive Absatzbilanz im Neuwagenbereich für 2008 ausgewiesen. Nach Unternehmensangaben lieferten die werkseigenen Autohäuser in Leipzig, Dresden und Chemnitz insgesamt 3.501 neue Autos der Marken BMW und Mini an Kunden aus. Dies sei ein neuer Bestwert und entspreche einer Steigerung von über zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zusammen mit den Geschäftsbereichen Gebrauchtwagen und Motorräder wurden knapp 8.000 Einheiten verkauft. Laut Mitteilung erzielten die Niederlassungen im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von rund 210 Millionen Euro (plus 2,5 Prozent). Angaben zum Gewinn wurden nicht gemacht. Dem neuen Jahr blickt Eduard Fischer, Leiter der Niederlassung Leipzig, wegen der angespannten wirtschaftlichen Lage mit gemischten Gefühlen entgegen: "Wir gehen davon aus, dass wir die Spitzenwerte von 2008 nicht übertreffen werden." Hoffnungen setzt Fischer auf die Einführung der neuen Modelle Z4, Mini Cabrio, X1 sowie PAS. Wie in Nordrhein-Westfalen arbeiten die drei sächsischen BMW-Niederlassungen seit 2007 eng zusammen. Im Verbund sind 481Mitarbeiter beschäftigt, darunter 105 Auszubildende. (rp)
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(Foto: BMW)
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