Mittwoch, 23.05.2012
04.02.2009
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Niederlassungsbilanz

BMW wächst auch in Sachsen

Nach München, Stuttgart und den vier NRW-Standorten (wir berichteten) haben auch die BMW Niederlassungen in Sachsen eine positive Absatzbilanz im Neuwagenbereich für 2008 ausgewiesen. Nach Unternehmensangaben lieferten die werkseigenen Autohäuser in Leipzig, Dresden und Chemnitz insgesamt 3.501 neue Autos der Marken BMW und Mini an Kunden aus. Dies sei ein neuer Bestwert und entspreche einer Steigerung von über zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zusammen mit den Geschäftsbereichen Gebrauchtwagen und Motorräder wurden knapp 8.000 Einheiten verkauft. Laut Mitteilung erzielten die Niederlassungen im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von rund 210 Millionen Euro (plus 2,5 Prozent). Angaben zum Gewinn wurden nicht gemacht. Dem neuen Jahr blickt Eduard Fischer, Leiter der Niederlassung Leipzig, wegen der angespannten wirtschaftlichen Lage mit gemischten Gefühlen entgegen: "Wir gehen davon aus, dass wir die Spitzenwerte von 2008 nicht übertreffen werden." Hoffnungen setzt Fischer auf die Einführung der neuen Modelle Z4, Mini Cabrio, X1 sowie PAS. Wie in Nordrhein-Westfalen arbeiten die drei sächsischen BMW-Niederlassungen seit 2007 eng zusammen. Im Verbund sind 481Mitarbeiter beschäftigt, darunter 105 Auszubildende. (rp)

 
 
 
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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

05. Februar 2009 09:55
Marketingmanager meint:
Herzlichen Glückwunsch!


05. Februar 2009 07:42
Autofreak meint:
Und wieder eine tolle Niederlassung von BMW die mit Dumpingpreisen den onehin schon schwierigen Markt kaputt macht.
Es wäre einmal interessant wieviel Verlust so eine Niederlassung im Jahr einfährt ?????
Aber wie immer werden nur Angaben zu tollen Stückzahlsteigerungen gemacht und nie zum Betriebsergebnis !!!!!!


04. Februar 2009 14:02
Gerhard Rantzen meint:
Herr Fischer freut sich auch auf "PAS" ????

Jetzt hat BMW schon den Deutschlandchef ausgetauscht, auch Herr Bangle geht aber deutsch zu sprechen haben die restlichen Manager bei
BMW noch nicht gelernt. In dieser kundenarmen Zeit würde es sich doch
anbieten die Sprache der Kunden wieder zu lernen.

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