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Niederlassungsverbund
BMW wächst in NRW zweistellig
Die BMW-Niederlassungen in Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr bei Umsatz und Absatz deutlich zugelegt. Wie der Retail-Verbund am Montag mitteilte, wurde 2011 an den Standorten Düsseldorf, Bonn, Dortmund und Essen ein Gesamtumsatz von mehr als 630 Millionen Euro erzielt. Dies entspreche einem Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt seien 22.131 Fahrzeuge verkauft worden (2010: 20.701).
Im Pkw-Premiumsegment habe der Niederlassungsverbund zum Jahresende an allen Standorten die Marktführerschaft übernommen, sagte Direktor Eduard Fischer laut Mitteilung. "Unsere Maßnahmen, bei denen immer die Zufriedenheit der Kunden im Mittelpunkt unserer Überlegungen stehen, greifen. Allerdings haben wir erst einen Etappensieg erzielt." In diesem Jahr erhofft sich Fischer weitere Zuwächse durch die neue 3er-Reihe, das 6er Gran Coupé und den Roadster von Mini.
Im vergangenen Jahr wurde der Aufschwung vor allem von den BMW-Modellen 1er und 5er getragen. Der Bereich Neue Automobile wuchs nach den Angaben um 7,3 Prozent auf 9.449 Einheiten. Mit 10.861 verkauften Gebrauchtwagen wurde eine Steigerung um 7,2 Prozent erreicht. Auch die Motorrad-Sparte mit insgesamt 1.821 Stück legte zu (plus 2,9 Prozent). Der After Sales-Umsatz stieg gegenüber 2010 um knapp neun Prozent.
Der BMW-Niederlassungsverbund NRW beschäftigte zum 31. Dezember 2011 insgesamt 1.078 Mitarbeiter (2010: 1.061), davon 182 Auszubildende. (rp)
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(Foto: BMW)
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