BMW plant keinen Abbau weiterer Arbeitsplätze. Über die bereits veröffentlichten Absichten des Konzerns zum Abbau von 8100 Stellen hinaus gebe es keine konkreten Pläne für weitere Einschnitte, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstag auf Anfrage und reagierte damit auf einen entsprechenden Bericht des "manager magazins". Das Magazin schreibt in seiner neuesten Ausgabe, BMW stehe möglicherweise vor weiteren Einschnitten. Eine interne Studie sei zu dem Ergebnis gekommen, dass in der Verwaltung des Konzerns etwa jeder fünfte von rund 6.000 Arbeitsplätzen überflüssig sei. Ende April solle die Studie in einem Vorstandsausschuss diskutiert werden. BMW-Chef Norbert Reithofer hatte im vergangenen Jahr ein milliardenschweres Sparprogramm angekündigt, mit dem das Unternehmen angesichts der Belastungen durch steigende Rohstoffkosten und durch den schwachen US-Dollar auf Rendite getrimmt werden soll. Im Zuge dieses Programms war im Februar der Abbau von 8.100 Arbeitsplätzen bekanntgegeben worden, davon 7.500 im Inland (wir berichteten). (dpa)
Dementi: BMW will nicht erneut Rotstift ansetzen
Der weiß-blaue Autobauer hat keine Pläne für den Abbau weiterer Arbeitsplätze in der Schublade. Ein Konzernsprecher dementierte einen Magazinbericht, wonach zusätzliche Einschnitte in der Verwaltung drohen.