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Ragah Kamel verantwortet seit 1. Februar 2012 die Standortkommunikation für die beiden deutschen Ford-Produktionsstätten Köln und Saarlouis. Darüber hinaus ist die 30-Jährige für die Vertriebs- und Sponsoringkommunikation des Autobauers und für die Themenkommunikation an die lokalen Medien zuständig. Sie tritt die Nachfolge von Bernd Meier an, der im vergangenen Jahr in die passive Phase der Altersteilzeit gewechselt war. (rp)
Wolfgang Breuer hat zum 1. Februar 2012 bei Continental die Leitung des Geschäftsbereichs Engine Systems übernommen. Die größte Geschäftseinheit innerhalb der Division Powertrain entwickelt und produziert Motorsteuerungen, Einspritzsysteme und innovative Systemlösungen für Diesel- und Otto-Motoren. Breuer folgt auf Gerhard Böhm, der den Konzern zum 31. Mai verlässt, um sich seinem eigenen Consulting-Unternehmen zu widmen. Breuer war zuletzt Mitglied der Konzerngeschäftsführung des Automobilzulieferers Mahle. (se)
Total hat seinen Internetauftritt modernisiert. Laut Mitteilung zeigt der Energiekonzern unter www.total.de seine verschiedenen Produkte, Services und Aktivitäten rund um die Themen Wärme und Mobilität. Der Relaunch fand im Rahmen des konzernweit durchgeführten Projekts "New Web" statt. Die dynamische Webseite mit modernem Redaktionssystem erlaube es, Online-Trends schneller aufzunehmen und weitere Schritte in Richtung E-Business zu gehen. "Mit dem Tankstellenfinder, einer iPhone-App oder unserem Heizöl-Shop verfolgen wir eine klare Online-Strategie und behalten dabei verschiedene Zielgruppen im Blick", sagte Burkhard Reuss, Direktor Kommunikation und Public. (se)
Der Automobilzulieferer ZF erwartet nach einem Rekordjahr 2011 für das laufende Jahr erneut ein zweistelliges prozentuales Umsatzplus. Er rechne mit einer Fortsetzung des kräftigen Wachstumskurses, wenn auch nicht in der Dynamik wie 2011, sagte der Vorstandsvorsitzende der ZF Friedrichshafen AG, Hans-Georg Härter, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag). "Aber zweistellig wird unser prozentuales Umsatzplus wohl auch 2012 ausfallen." Im vergangenen Jahr waren die Erlöse um 20 Prozent auf 15,5 Milliarden Euro gewachsen. ZF verdiene auch auf dem indischen Markt bereits Geld, sagte Härter. Für den Kleinwagen Tata Nano fertige ZF auf dem Subkontinent die Spurstangen und auch für die Aufrüstung der Lenkung habe das Unternehmen den Zuschlag bekommen. (dpa)
Beim Anbieter von Unternehmens-Software SAP könnte ein Fünftel der Dienstwagen elektrisch betrieben werden. Bis zum Jahr 2030 ließen sich mit dem Betrieb von bis zu achtzig Prozent der Firmenflotte als Plug-In-Hybrids im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen etwa die Hälfte der CO2-Emissionen einsparen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Freiburger Öko-Instituts. Diese haben mit dem Institut für sozial-ökologische Forschung in einem Flottenversuch bei der SAP AG den Umweltnitzen von E-Dienstwagen untersucht. Bei der Verringerung von Fahrzeug-Emissionen kommt den Dienstwagen der Unternehmen eine hohe Bedeutung zu. Denn etwa sechzig Prozent aller in Deutschland zugelassenen Autos werden gewerblich genutzt. Entscheiden für die Minderung der Emissionen sei allerdings, dass der Strom für die elektrisch betriebenen Dienstwagen aus "zusätzlichen erneuerbaren Energien" bereit gestellt werde, teilt das Öko-Institut mit. (mid/wp)
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