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Die Verhandlungen mit den Chinesen über die Zukunft von Briliance in Deutschland laufen noch.
Insolvenz
Brilliance wartet auf Signale aus China
Klaus Pannen, Insolvenzverwalter der Brilliance Motors Deutschland GmbH, wartet nach wie vor auf eine Entscheidung aus China. "Die Verhandlungen mit den Chinesen über die Zukunft von Brilliance in Deutschland laufen noch", erklärte Pannen auf Anfrage von AUTOHAUS Online. Die Gespräche würden sich aber zäh gestalten. Der Anwalt rechnet nicht vor Februar mit einer Entscheidung. Die Geschäfte werden derzeit aber nicht mehr weitergeführt. Die Importeurszentrale in Bremerhaven ist nicht mehr besetzt. Die Brilliance-Händler, die noch im Sommer vergangenen Jahres bereit waren, die Marke mit aufzubauen, zeigen sich enttäuscht von der Vorgehensweise. "Man hat zu lange mit Problemen hinter dem Berg gehalten", sagte etwa Heinz-Willi Bonsels von Bonsels & Weitz in Erkelenz. Er will seine Bestände abverkaufen: "Das hat uns geheilt. Wir werden nicht mehr solche Verträge mit Importeuren, hinter denen nur Privatleute stehen, machen." Auch Stefan Konopka vom Autohaus Konopka in Benshausen/Thüringen will sein Brilliance-Engagement nur noch abwickeln. Er setzt keine Hoffnungen mehr auf eine Weiterführung der Geschäfte mit den Chinesen. (dp)
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(Foto: Brilliance Motots Deutschland)
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