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Noch nicht in trockenen Tüchern: Der Verkauf von Hummer nach China.
Hummer-Verkauf
China legt GM Steine in den Weg
Der vom US-Autobauer General Motors (GM) vereinbarte Verkauf seiner Geländewagenmarke Hummer nach China stößt auf Widerstand der dortigen Behörden. China könnte das Geschäft wegen Umweltbedenken und der mangelnden Erfahrung des geplanten Käufers blockieren, berichtete der staatliche Rundfunk. Chinesische Staatsbehörden störe besonders der hohe Spritverbrauch der Hummer-Modelle, so der Rundfunksender. Dieser widerspreche dem Ziel, die Umweltverschmutzung durch Chinas Industrie zu senken. Dem potenziellen Käufer, dem Spezialmaschinen-Hersteller Sichuan Tengzhong, fehle zudem das Know-How für den Bau dieser Art von Autos, hieß es. Die offizielle chinesische Tageszeitung "People's Daily" zitierte dagegen am Freitag einen Sprecher des Handelsministeriums, der das Gebot von Tengzhong für Hummer "vernünftig und normal" genannt habe. GM hat bislang keinen Kaufpreis genannt. In der Branche wird zumeist von 100 Millionen Dollar gesprochen, einzelne Analysten gehen von einer höheren Summe aus. (dpa)
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(Foto: Hummer/Archiv/AHO-Montage)
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