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Die Kooperation zwischen Chrysler und Chery steht auf wackeligen Füßen.
Chrysler: Chery stoppt Kleinwagen
Der chinesische Autohersteller Chery will seine Partnerschaft mit Chrysler neu verhandeln. Die Trennung von Daimler und Chrysler ändere die Situation grundlegend, sagte Zhang Li, der für das internationale Geschäft zuständige General Manager von Chery, dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Chery sei vom Chrysler-Verkauf völlig überrascht worden. Im vergangenen November hatten DaimlerChrysler und Chery eine Kooperation vereinbart. Vorbehaltlich der Zustimmung der chinesischen Regierung wollten die beiden Hersteller gemeinsam einen Kleinwagen auf den US-Markt bringen. Das erste gemeinsame Projekt sei gestoppt worden, sagte Zhang. "Wir sind weiter mit Chrysler im Gespräch, haben aber noch keinen Kontakt zu den neuen Eigentümern", sagte der Manager. Chrysler-Chef Tom LaSorda betonte in der vergangenen Woche, eine noch engere Allianz mit Chery anzustreben. Auch Hale sagte: "Wir werden alle unsere Projekte fortsetzen." (pg)
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(Foto: Istockphoto / Michelle Junior, AHO Montage)
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