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Die Chrysler-Werkstätten sind mit "Herz und Seele" bei ihrem Fabrikat.
Hauptversammlung
Chrysler-Werkstätten heiß auf NW-Vertrieb
Die Chrysler-Werkstätten wünschen sich in das offizielle Geschäft mit Neufahrzeugen eingebunden zu werden. Das wurde am vergangenen Donnerstag (17. September) auf der diesjährigem Jahreshauptversammlung des Verbandes der Chrysler-Servicepartner Deutschland (CSV) in Frankfurt bekannt. Der CSV-Vorsitzende Hans Schmid sagte, die Servicebetriebe seien immer noch mit "Herz und Seele" bei dem Fabrikat, müssten aber auch wie Kaufleute handeln. Aus diesem Grund sei es nicht verwunderlich, dass auch die Werkstätten ihren Beitrag zum hohen Anteil der grauimportierten Fahrzeuge geleistet hätten, so Schmid weiter. In diesem Bereich wollen die anwesenden Verbandsmitglieder künftig die Fahrzeugbeschaffung gemeinsam organisieren, um bessere Konditionen zu erreichen. Kernthema der Veranstaltung war die anhaltend schwierige Situation von Chrysler in den USA. Den deutschen Importeur vertrat After Sales-Leiter Marc Köppe, der von der anspruchsvollen Aufgabe der Ersatzteilversorgung während des Chrysler-Insolvenzverfahrens berichtete. Bewährt habe sich in dieser Zeit die gemeinsame europaweite Ersatzteilbörse. Nach dem Verlassen des Gläubigerschutzes und der Wiederaufnahme der Produktion bei Hersteller und Zulieferern laufe die Teileversorgung zunehmend besser, hieß es. (rp)
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