Donnerstag, 24.05.2012
12.01.2010
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Frage der Woche

Ende der Autokrise noch nicht erreicht

Die Automobilbranche sieht die Talsohle in der schwersten Branchenkrise der Nachkriegszeit durchschritten, rechnet aber nochmals mit einem harten Jahr. Zwar blicken die meisten Autobauer hoffnungsvoll nach vorne, einen Grund zur Euphorie jedoch gibt es laut VDA-Präsident Matthias Wissmann nicht. Hoffnungen setzt die Branche vor allem auf den wieder anziehenden US-Automarkt und anhaltenden Boom in China. AUTOHAUS Online nahm dies zum Anlass und fragte seine Leser: Wann findet die automobile Nachfrage- und Strukturkrise ihr Ende? Die eindeutige Mehrheit der Umfrage-Teilnehmer (53 Prozent) ist deutlich pessimistisch und rechnet erst ab 2012 mit einer Besserung der Lage. Ein knappes Drittel (29 Prozent) glaubt, dass es im kommenden Jahr aufwärts gehe. Nur 18 Prozent allerdings erwarten das Krisenende bereits 2010. Insgesamt wurden 2.937 Stimmen abgegeben. (AH) Wie kommt die Automobilbranche aus der Krise? Welche Veränderungen sind notwendig? Schreiben Sie einen Kommentar! Sie finden die Funktion wie immer unterhalb des Artikels.

 
 
 
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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

15. Januar 2010 08:26
Andreas Mathias Bull meint:
@R. Kannegießer: Guten Morgen Herr Kollege, da freue ich mich jetzt aber richtig! Warum? Ich gebe Ihnen in vielen Punkten Recht!! Natürlich trägt der Verkäufer (auch mit Zertifikat) nicht grundsätzlich und alleine jegliche Schuld! Aber er hat stillgehalten über Jahre. Schlimmer noch er hat mitgemacht! Wo sind denn Ihre Kollegen die mit Herzblut am Werke sind? Bitte, es steht außer Frage, gute Leistungen müssen sich lohnen! Wenn ich eine 60 Stunden Woche absolviere, plus Messen und Sonderschauen dann soll und muss sich das vor allem finanziell lohnen! Wenn dem nicht so ist, muss man die Konsequenzen ziehen. Es muss nur endlich etwas passieren! Und ich, der von Ihnen als sogenannter Kunde bezeichnete wird, werde mein Kaufverhalten weiter extrem ändern. Was das heißt ist auch klar, nur wenn das Gesamtpaket am „automobilen Point of Sales“ stimmt zückt der geneigte Käufer seine Geldbörse. Ps. Ich bin selber Verkäufer.


14. Januar 2010 09:51
R. Kannegießer meint:
@:Andreas Mathias Bull.
Leider werden wir Verkäufer, die ja sowieso IMMER SCHULD an der Misere haben, mitlerweile auch wie Baumarktmitarbeiter und weitaus schlechter als Krankenhausmitarbeiter entlohnt.

Nur haben die geregelte Arbeitszeiten, werden nicht für fehlende Verkauftszahlen, sinkende Kundenzufriedenheit und fehlende Einsatzbereitschaft weit über die Arbeitszeit hinaus, permament von allen Seiten (siehe Ihr Statement) verantwortlich gemacht.
Viele meiner Kollegen haben einfach die Schnauze voll und kehren der Branche den Rücken zu! Und das liegt bestimmt nicht an fehlenden Verkaufszahlen.

Sicher gibt es auch einige schwarze Schafe unter dem Verkäuferkollegen. Wie überall, oder haben Sie keine Kollegen...

Dann sind Sie wahrscheinlich einer unter vielen sogenannten "Kunden"...

Grüße...


13. Januar 2010 13:19
Andreas Mathias Bull meint:
eine wie ich meine wichtige Kleinigkeit sollte auch nicht außer Acht gelassen werden. Es sind nicht nur die mehr als fragwürdigen Standards einiger Hersteller oder Importeure sondern auch die Liebe zum Beruf einiger Mitarbeiter die Fragen aufwirft die schnellstens beantwortet werden sollten. Ich werde nicht müde hervor zu heben, das das ach so gescholtene Auto immer noch eine Emotionale ist. Nach dem Hauskauf für die Meisten die größte Investition. Warum werde ich dann an vielen automobilen Handelsplätzen wie in einem Großkrankenhaus oder auf dem Baumarkt behandelt? Hier ist ebenfalls dringend Abhilfe von Nöten!

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