Die Ermittlungen gegen eine Randfigur in der VW-Affäre um Lustreisen auf Kosten des Konzerns werden nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" eingestellt. Gegen den ehemaligen Leiter des Werksärztlichen Dienstes sei wegen falsch abgerechneter Reisekosten ermittelt worden. Nun solle das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt werden. Über eine Anklage gegen die Hauptbeschuldigten, den einstigen Betriebsratschef Klaus Volkert und den ehemaligen Personalvorstand Peter Hartz, solle Ende des Jahres entschieden werden. (dpa)
Ermittlung gegen Randfigur der VW-Affäre wird eingestellt
Magazin: Entscheidung über Anklage gegen Klaus Volkert und Peter Hartz fällt Ende des Jahres