Donnerstag, 24.05.2012
27.01.2009
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Elektroauto

Erster Ausblick auf Opel Ampera

Opel hat erste Details zu seinem Elektroauto bekannt gegeben. Auf den Namen "Ampera" getauft, soll der viersitzige Fünftürer der Öffentlichkeit auf dem Genfer Autosalon präsentiert werden. Laut Alain Visser, Chief Marketing Officer von GM Europe, ist der Ampera das erste Auto eines europäischen Herstellers, das mit Elektroantrieb und einer Reichweite von mehreren hundert Kilometern aufwarten kann. Technische Grundlage sei die "Voltec"-Technologie, durch die das Fahrzeug kurze Strecken bis 60 Kilometer rein elektrisch zurücklegt. Die Energie dazu liefert eine Lithium-Ionen-Batterie, die an einer normalen 230-Volt-Steckdose geladen wird, heißt es in einer Mitteilung. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb laut Unternehmensangaben ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Verbrennungsmotor als Generator gespeist wird. So soll der Ampera insbesondere den Ansprüchen europäischer Kunden gerecht werden. Früheren Angaben von Opel-Chef Hans Demant zufolge soll das Elektroauto 2011 auf den Markt kommen (wir berichteten). Die Verkaufszahlen sollen im ersten vollen Geschäftsjahr rund 10.000 Einheiten erreichen. (tk)

 
 

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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

29. Januar 2009 22:58
Peter meint:
Guter Ansatz
Wenn 80% der Deutschen weniger als 50 km am Tag fahren, macht dieser Ansatz Sinn. Auf der IAA 2007 gab es auch Brennstoffzelle und und Ethanol Motor als Generator.
Wer so kritisch fragt wie HWB , muss aufs Autofahren verzichten, denn auch der Strom aus der Steckdose, hat seinen Co2 Verbrauch.
Wichtig ist jetzt, diesen Weg zu beginnen und die Verbraucher nicht noch länger warten zu lassen


28. Januar 2009 12:45
HWB meint:
Marketing-Gag?
Was ist nach 51 km? Der kleine Verbrennungsmotor als Generator wird von den Emmissionsvorgaben nach heutiger Lesart nicht erfasst, hier fehlt eine ehrliche Bewertung. Andere Hersteller haben solche Ansätze schon häufiger probiert, der VW Transporter Typ II um 1980, ca 120 Fzge in der Arzneimittelversorgung, der VW CityStromer um 1990, der faßt nur von EVU's gekauft wurde, wenig Privatkunden, der Audi Hybrid, der auch nicht lange im Programm war. Andere Hersteller haben auch schön früher mit ähnlichen Ansätzen gearbeitet.
Wann beginnen wir ehrlich mit solchen Themen umzugehen?

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