Freitag, 03.02.2012
23.08.2010
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Saisonstart

FC Bayern empfängt Audi-Dienstwagen

Zum Saisonbeginn steht beim FC Bayern München traditionell die Übergabe der neuen Dienstwagen an. So auch heuer: Nach dem 2:1-Auftakterfolg gegen Wolfsburg nahm das Team von Louis van Gaal am Samstagmittag die Schlüssel für ihre neuen Fahrzeuge von den Audi-Vorständen Rupert Stadler und Peter Schwarzenbauer entgegen. 3.000 Fans und Mitarbeiter empfingen die Fußballer des deutschen Rekordmeisters auf der "Audi Piazza" in Ingolstadt.

Audi ist seit November 2009 mit 9,09 Prozent am FC Bayern beteiligt, die Autopartnerschaft ist bereits acht Jahre alt. Neben der Fahrzeugübergabe ist der Hersteller auch am Saisonende beim Autokorso mit Cabriolets durch die Münchener Innenstadt mit von der Partie – wenn es denn, so wie in der abgelaufenen Saison, etwas zu feiern gibt.

Die Lizenzspieler des FC Bayern hatten laut Mitteilung freie Auswahl unter den Modellen. Und entschieden sich mehrheitlich für Autos mit sportlichen und effizienten TDI-Motoren: Die Palette reicht dabei von einem A8 mit 4,2-Liter-Motor in Sandbeige, wie ihn Trainer Louis van Gaal wählte, bis hin zu einem A3 Sportback für den 18 Jahre alten Mittelfeld-Shootingstar David Alaba. Kapitän Mark van Bommel entschied sich ebenso wie sein Coach und Holland-Star Arjen Robben für die neue Oberklasse-Limousine mit den vier Ringen. Noch sportlicher mögen es beispielsweise die Youngster Toni Kroos und Thomas Kraft, die künftig mit einem Audi RS 5 zum Training an die Säbener Straße fahren. (se)

 
 
 

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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

26. August 2010 09:32
K. Wempe meint:
Ist schon toll: Die "Sterblichen" geben ihr letztes Hemd für den Audi, Hauptsache die Leasingrate stimmt; und die Profis kriegen die Edel-Volkswagen nachgeschmissen. Und das "feiern" dann auch noch 3000 Fans.

Das Fußballer excellente Arbeit leisten und dafür unglaublich gut bezahlt werden, dagegen habe ich nichts. Aber mittlerweile können bestverdienende Industrieunternehmen Ihren superreichen Werbeträgern Geschenke im 7-stelligen Bereich machen und der Prolet klatscht dazu.

Und das der Fußballer den geldwerten Vorteil versteuert, glaube ich auch nicht. Denn die meisten versteuern ihr Geld eh woanders. Schöne Vorbilder.

Merke: auch das Freibier bezahlt jemand. In diesem Fall wahrscheinlich der private Audi Fahrer.


24. August 2010 09:33
FC Bayern Fan meint:
Nur das Beste für die Besten !!!
Wir sehen uns auf der Maximilian

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