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Ford Deutschland-Chef Bernhard Mattes geht 2010 von einem Rückgang der Neuzulassungen auf 2,8 Millionen aus.
Markteinbruch 2010
Ford schließt betriebsbedingte Kündigungen aus
Ford Deutschland-Chef Bernhard Mattes hat trotz des erwarteten Einbruchs beim Autoabsatz auf dem deutschen Markt betriebsbedingte Kündigungen für 2010 ausgeschlossen. Er gehe zwar von einem Rückgang der Neuzulassungen von 3,8 Millionen im vergangenen Jahr auf 2,8 Millionen aus. "Das trifft uns jedoch nicht ganz so hart wie einige andere, da wir 80 Prozent der hierzulande produzierten Autos exportieren", sagte Mattes der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstag). Ford habe zum Jahresauftakt 4,2 Prozent beim Absatz in Europa zugelegt. "In Köln arbeiten wir in drei Schichten, planen für das gesamte Jahr keinerlei Kurzarbeit und stellen sogar 100 Leiharbeiter ein", sagte der Manager. In Saarlouis müsse man zwar etwas kürzertreten, hier würden die Instrumente zur Kapazitätsanpassung flexibel eingesetzt. "Ziel ist für Deutschland, den Marktanteil zu halten. Und es wird 2010 keine betriebsbedingten Kündigungen geben", betonte Mattes. (dpa)
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(Foto: Henning Kaiser/ddp)
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