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Hoffnungsträger für Ford: Der neue Mondeo steht ab 16 Juni beim Händler.
Ford will Absatzeinbruch bis Jahresende wettmachen
Ford will trotz des Absatzeinbruchs zum Jahresbeginn in Deutschland 2007 mindestens so viele Autos verkaufen wie im Vorjahr. "Wir sind optimistisch, dass wir mit unseren neuen Modellen die Delle im ersten Quartal bis Jahresende ausgleichen können. Das ist unser Ziel", sagte der Chef der deutschen Ford-Werke, Bernhard Mattes, am Freitag auf der Leipziger Automesse AMI. Vor allem das in Leipzig dem deutsche Publikum vorgestellte Modell Mondeo, das am 16. Juni für knapp 22.000 Euro bei den Händlern steht, und der überarbeitete C-Max sollen dazu beitragen. Anders als beim Pkw-Verkauf an Privatkunden habe Ford bei Nutzfahrzeugen auch in Deutschland zugelegt, sagte Mattes. Im Vergleich zum Vorjahr sei der deutsche Transporter-Absatz im ersten Quartal um 28 Prozent auf mehr als 8.000 Fahrzeuge gestiegen. Im ersten Quartal war der Absatz von Ford-Pkw in Deutschland gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund zehn Prozent auf 54.100 Fahrzeuge gesunken, weil viele Verbraucher wegen der Mehrwertsteuererhöhung zum Jahreswechsel ihre Autokäufe auf Ende 2006 vorgezogen hatten. In Europa habe Ford dagegen um 5,7 Prozent auf 479.300 Neuwagen zugelegt. Der Marktanteil in Europa sei dadurch von neun auf 9,5 Prozent gestiegen. (dpa)
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(Foto: Ford)
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