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Möglicherweise könnten wegen eines Auftrags von Volkswagen rund 400 Arbeitsplätze im Werkzeugbau gerettet werden.
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Gekündigte Karmann-Arbeiter hoffen auf VW
Nach der Gründung einer VW-Tochtergesellschaft in Osnabrück hoffen bereits gekündigte Mitarbeiter des insolventen Osnabrücker Zulieferers Karmann wieder auf eine Zukunft. Möglicherweise könnten wegen eines Auftrags von Volkswagen rund 400 Arbeitsplätze im Werkzeugbau gerettet werden, sagte am Donnerstag der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Gerhard Schrader zu einem entsprechenden Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Verhandlungen mit dem Autohersteller seien aber noch nicht abgeschlossen. Er hoffe noch für diese Woche auf eine Einigung. Die Kündigungen waren wegen Auftragsmangels für Ende Januar ausgesprochen worden. VW will vom kommenden Jahr an in Osnabrück auf dem Karmann-Gelände das Golf-Cabrio bauen und bereitet dafür die Produktionsanlagen vor. Der Autokonzern hat dafür bislang rund 60 Experten eingestellt. "Der Start von VW Osnabrück ist planmäßig verlaufen", sagte ein Volkswagen-Sprecher. Verhandlungen über den Auftrag an Karmann kommentierte er nicht. (dpa)
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(Foto: Clemens Bilan/ddp/AHO-Montage)
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