Nach Milliardenverlusten in Rekordhöhe sieht der Chef des US-Autobauers General Motors, Rick Wagoner, den Konzern auf dem Weg der Besserung. Beim Stellenabbau und den einst erdrückenden Sozialkosten sei die Opel-Mutter aus dem Gröbsten heraus, sagte er der "Financial Times" (Dienstag). "Ich würde sagen, was die Fertigung betrifft, sind (die Schmerzen) größtenteils vorüber." Angesichts der immer steileren Talfahrt auf dem US-Automarkt hat General Motors in den vergangenen dreieinhalb Jahren rund 68 Milliarden Dollar Verlust eingefahren. In Europa schrieb GM zuletzt mit der Hauptmarke Opel schwarze Zahlen. (dpa)
Nach Milliardenverlusten: GM-Chef zeigt sich zuversichtlich
Nach Milliardenverlusten in Rekordhöhe sieht der Chef des US-Autobauers, Rick Wagoner, den Konzern auf dem Weg der Besserung. Das Schlimmste sei vorüber, erklärte der Manager laut einem Medienbericht.