7-Tage-Rückblick
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Höhepunkt des Abends: Die effektvolle Enthüllung des Innenraums auf Knopfdruck von Thomas Werthmann, Christoph Siedenhans und Jörg Felske.
Audi Terminal Night
"Güldener Käfig" eröffnet
von Dieter Radl
Deutschland-Premiere für die neue Terminal-Architektur von Audi: Nach Sydney und Genf konnte die Mahag in München am Standort Albrechtstraße das weltweit dritte Audi Terminal in Betrieb nehmen. Gestern, am 12. Juni, durften die VIPs der Münchner Szene vor dem Eröffnungswochenende ihren neuen Autotempel bei der "Audi Terminal Night" einweihen. Unter den geschätzt knapp 1.000 Partygästen viel, viel Prominenz, von MdB Johannes Singhammer und Stoiber-Sohn Dominic über Ex-Ariola-Chef Monti Lüftner, Hochsprung-Legende Carlo Thränhardt und Wiesenwirte wie Wiggerl Hagn bis hin zu Kanal-Fatal-Chefin Veronika von Quast, die Audi, der Mahag und natürlich sich selbst die Ehre gaben. Auch die Audi AG war mit Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer, Deutschland-Vertriebschef Jörg Felske, Vertriebsorganisations-Leiter Michael Schönberger und Günther Thomas, Vertriebsleiter Audi Region Süd, sehr prominent vertreten. Effektvoller Partygag: Nach dem Dokufilm über die Entstehung des Audi Terminals und den Reden von Mahag-Chef Thomas Werthmann, Christoph Siedenhans (GF Audi Zentrum Albrechtstraße) und Vertriebschef Jörg Felske enthüllten diese drei per gemeinsamem Knopfdruck das von innen (!) verhüllte Gebäude und gaben so der Partygemeinde den Blick frei auf die eigentliche Terminal-Architektur, entworfen und in München auch gebaut vom renommierten Architekturbüro Allmann Sattler Wappner. Die Grundelemente dieser Architektur: Prägendes gestalterisches Element von außen ist eine neuartige Aluminiumfassade, deren dreidimensionale Faltung dem Gebäude eine transluzente Wirkung gibt. Im Wechselspiel mit den bodentief eingeschnittenen Glasflächen, deren gekurvte Linien dem Gebäude eine besondere Dynamik verleihen, wird diese Fassade auch zum eineindeutigen Wiedererkennungsmerkmal der Terminal Architektur, die sich durch eine extreme horizontale und vertikale Flexibiliät auszeichnet: Sie kann ein-, zwei- oder auch mehrgeschossig ausfallen, mit den unterschiedlichsten Grundstücksformen klarkommen sowie verschiedenste Raumprogramme, Split-level-Lösungen etc.. Bei aller Begeisterung über die neue Architektur waren sich Redner jedoch einig: Dass sie nur Bühne sein kann für die Mitarbeiter, die die Kunden begeistern sollen. Mit den Worten Jörg Felske: "Es wird immer der Vogel sein, der zwitschert, und nicht der güldene Käfig."
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(Foto: AH / dr)
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