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Insbesondere der Werkstattsektor soll den deutschen Autohäusern 2009 ein schwarzes Ergebnis bescheren.
AUTOHAUS pulsSchlag
Händler hoffen auf Service und Gebrauchtwagen
Im Jahr eins nach der Umweltprämie setzen die deutschen Autohäuser auf bewährte Ertragssäulen: Gebrauchtwagen und Service. Wie aus der aktuellen Händlerbefragung AUTOHAUS pulsSchlag hervorgeht, sehen 39 Prozent der Befragten die Entwicklung bei Gebrauchten in diesem Jahr positiv. Über ein Fünftel rechnen zudem mit einem besseren Servicegeschäft als 2009. Gerade der Werkstattsektor wird nach Meinung der Händler zu 79 Prozent ein schwarzes Ergebnis bringen. Gefolgt vom GW-Verkauf und dem gewerblichen Neuwagen-Geschäft (44 und 39 Prozent). Ein Viertel ist erfreulicherweise auch hinsichtlich des privaten Neuwagengeschäfts heiter gestimmt. Nur zehn Prozent des Handels sieht für 2010 vollständig rot. Weiter auf die Kostenbremse treten wollen die Autohäuser in erster Linie bei den Zinskosten (50 Prozent), beispielsweise durch Bestandsabbau. Die Einsparpotenziale betreffen zu 43 Prozent die Arbeitsplätze im Autogewerbe. 17 Prozent sind der Meinung, dass auch im Immobilienbereich weitere Möglichkeiten bestehen, um Kosten streichen zu können. Dass es in diesem Jahr aber vor allem um die Liquiditätssicherung geht, belegt die Frage nach den vorhandenen flüssigen Mitteln für das laufende Geschäft: 41 Prozent antworten hier mit ja bzw. eher ja. Eher nein bzw. nein gaben insgesamt 17 Prozent an – bei fast jedem fünften Betrieb besteht damit akuter Handlungsbedarf. (rm) Alle Infos zum AUTOHAUS pulsSchlag: http://www.autohaus.de/pulsschlag
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(Foto: Toyota)
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