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Befragung
Händler setzen auf Werkstattgeschäft
Nach Einschätzung der deutschen Autohändler wird der Service-Bereich immer mehr zu einer tragenden Säule ihres Geschäfts. Wie aus der aktuellen Händlerbefragung AUTOHAUS pulsSchlag hervorgeht, rechnen 88 Prozent damit, das das Geschäftsfeld Werkstatt künftig an Bedeutung gewinnen wird. Jeweils rund 60 Prozent der Befragten sehen dies auch für die Bereiche GW-Verkauf sowie Teile- und Zubehör gegeben. Indes hat der Verkauf von Neuwagen für nur 37 Prozent der Händler eine große Zukunft. Hier spiegelt sich insbesondere die Angst vor einer Ausweitung des Hersteller-Direktvertriebs oder des reinen Internethandels wider. Die Autohäuser nehmen derzeit auch Leasing-und Mietwagenfirmen zunehmend als Bedrohung im angestammten NW-Terrain wahr. Knapp jeder zweite Händler (48 Prozent) schätzt, dass er beim Gebrauchtwagenvertrieb im Bereich "Fabrikatshandel mit GW-Marke des Herstellers" Marktanteile gewinnen wird. Jeweils rund ein Drittel setzen auf den Privatmarkt und den Fabrikatshandel mit einer eigenen GW-Marke. Dagegen denken nur 22 Prozent, dass sich der reine Fabrikatshandel zu einem wichtigen Teilmarkt des GW-Verkaufs entwickeln wird. (AH) Weitere Details sind unten in der Downloadbox abrufbar. Informationen zum AUTOHAUS pulsSchlag finden Sie unter http://www.autohaus.de/pulsschlag
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(Foto: Motul)
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