7-Tage-Rückblick
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Händler weiter nicht glücklich mit Standards
Im deutschen Markenhandel ist die Zufriedenheit mit Service- und Vertriebsstandards nach wie vor nicht besonders ausgeprägt. Dies geht aus der aktuellen Händlerbefragung pulsSchlag von AUTOHAUS hervor. Ein Drittel der Befragten ist mit den Serviceverträgen weniger zufrieden bzw. unzufrieden. Bei den Vertriebskontrakten äußerte sich fast jeder zweite Händler missgestimmt. Die zufriedensten Händler im Service haben Mercedes und Opel. Das Schlusslicht bildet VW. Im Vertrieb führt BMW vor Opel und Peugeot. Auch hier liegt der Marktführer am Ende der Skala. Hinsichtlich der Standards ist die Hälfte der pulsSchlag-Teilnehmer der Meinung, dass die Anforderungen seit Einführung der neuen GVO-Verträge gestiegen sind. Das gilt für Vertriebs- und Serviceverträge gleichermaßen. Auch beim Verwaltungsaufwand kann nach Meinung der Befragten keine Entwarnung gegeben werden. Zwei Drittel sind davon überzeugt, dass der Aufwand für den Nachweis der Standards größer geworden ist. Hier wird an erster Stelle BMW genannt, während sich die Standardreduzierung bei Opel positiv bemerkbar gemacht hat. In puncto Auditierung empfinden vor allem die VW- und BMW-Händler die Überprüfung als sehr ausgeprägt. Dafür fallen die Sanktionen der Hersteller und Importeure bei Nichterfüllung anscheinend eher milde aus oder der Handel hat die Standards trotz aller Kritik konsequent umgesetzt. 15 Prozent der Interviewten wurden wegen der Nichterfüllung sanktioniert. (rm/pg) Mehr Infos zum pulsSchlag unter: http://www.autohaus.de/pulsschlag
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