Donnerstag, 09.02.2012
14.11.2008
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Frage der Woche

Händler zweifeln an Maßnahmenpaket

Kurz nach dem Beschluss der Bundesregierung, Neuwagenkäufern mindestens ein Jahr die Kfz-Steuer zu erlassen, wurde dieser wieder überarbeitet und korrigiert. Zu Recht, erklärte die Mehrheit der Teilnehmer der aktuellen AUTOHAUS Online-Umfrage. Noch vor dem Bekanntwerden der korrigierten Pläne wurden die Leser gefragt, wie sie den Erfolg einer mindestens einjährigen Steuerbefreiung für Neuwagen einschätzen.Das Votum zeichnet ein klares Bild: Die absolute Mehrheit (rund 95 Prozent) stand dem ursprünglichen Beschluss kritisch gegenüber und zweifelte am Erfolg der Maßnahme. Demnach waren rund 51 Prozent der abstimmenden Leser der Ansicht, dass durch den Steuererlass kein einziges Fahrzeug mehr verkauft wird. 44 Prozent sahen in der Maßnahme immerhin einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Für sie war der ursprüngliche Beschluss aber bei weitem nicht ausreichend. Ausnahmslos positiv beurteilten lediglich vier Prozent der Umfrageteilnehmer die Regierungsentscheidung. Sie glaubten fest an den Erfolg und den absatzfördernden Effekt des Steuererlasses. Keine Meinung hatten dagegen nur 0,4 Prozent der über 1.900 Teilnehmer. Wie beurteilen Sie den Steuererlass für Neuwagen? Erfolgsmaßnahme oder Tropfen auf den heißen Stein? Schicken Sie uns ihren Kommentar. Sie finden die Funktion dazu direkt unter diesem Artikel

 
 
 

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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

15. November 2008 09:53
Thomas B. meint:
Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Förderung des Absatzes von PKW Neuwagen ist der größte Schwachsinn, den ich jemals gehört und gelesen haben. Jemand der sich ein großvolumiges (Größe & Motorleistung) Fahrzeug "leisten" kann, hat auch die finanziellen Mittel für die dafür anfallende KFZ-Steuer. Und der "Durchschnittsbürger" wird sich wegen einer Ersparnis von € 100,-- bis 300,-- keinen Neuwagen leisten können/wollen! Der Anreiz fehlt zur Gänze.

Die Senkung der Einkommensteuer bzw. Senkung der ÖKO-Steuer, wären meiner Meinugn nach die einzigsten wirksamen Maßnahmem zur Anregung des Konsums insgesamt.
Sehr gerne stehe ich für ein Gespräch mit Frau Merkel zur Verfügung.

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