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Händlerverband dementiert Vertriebs-Boykott
BMW-Händlerverbandspräsident Werner Entenmann hat gegenüber AUTOHAUS Online Medienberichte über einen Boykott der Hersteller-Vertriebspläne dementiert. Es gebe keine Pläne für einen Boykott, so Entenmann. Man fordere jedoch eine Korrektur der Dezemberquoten. Die Behauptung, BMW versuche zusätzliche Fahrzeuge zum Jahresende in den Markt zu drücken, bezeichnete Entenmann als "absoluten Quatsch". Jeder habe die Quoten vorher gekannt. Es stelle sich jedoch die Frage, ob die Größenordnungen die richtigen waren. Die Forderung des Verbandes lautet demnach auch, die Dezemberquote zu reduzieren. Entenmann bestätigte, dass man die letzte Vertriebsausschusssitzung "vorzeitig beendet" habe. Der Verband habe sich vom Hersteller "schlecht informiert" und "nicht eingebunden" gefühlt. Derzeit sei die Situation "absolut unangenehm". Er sieht sich aber auf gutem Weg zu einer schnellen Lösung. Es sei geplant die Gespräche in der nächsten Woche zu intensivieren. (tk)
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