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Volvo Lkw
Händlerverband diskutiert GVO-Veränderungen
Der Verband der deutschen Volvo-Lkw-Vertragspartner hat auf der Jahreshauptversammlung am 17. Juli in Kassel neben spezifischen Markenthemen auch die Auswirkungen einer sich ändernden GVO erörtert. ZDK-Referent Marcus Weller berichtete von einer von den Nfz-Herstellern in Auftrag gegebenen Studie, die die Marktentwicklungen zwar zutreffend wiedergebe, aber die falschen Schlussfolgerungen ziehe. Demnach sei vor allem der Mehrmarkenhandel für die Kundenanforderungen kontraproduktiv. Nach Verbandsansicht ergibt sich daraus der Schluss, dass eine branchenbezogene GVO künftig nicht mehr erforderlich sei. Die entspräche der Linie der Nutzfahrzeughersteller. Weller rief die Teilnehmer dazu auf, ihnen bekannte Bundestags- oder Europaabgeordnete anzusprechen und sie von der Notwendigkeit des Erhalts einer branchenbezogenen GVO zu überzeugen, die auch die Nutzfahrzeugbranche mit einbeziehe. Das Machtgefälle würde sich im Falle einer nur allgemeinen Regelung weiter zu Lasten des Handels auswirken, so der Experte. Neben der GVO-Thematik standen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung. Alter und neuer Vorsitzender ist der Nürnberger Volvo-Händler Johann Popp. Weitere Beisitzer sind Günter Foppe, Michel Grell, Joachim Spitzmüller und Günther Tönjes. (rp)
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(Foto: Volvo Trucks Germany)
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