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BVAT-Vorstand und Geschäftsleitung (v.l.): Adrian Meijer, Gerlinde Mundle-Müller, Geschäftsführer Dr. Wolf-Henning Hammer, Guido Dilk, Danny Stepputis, Vorsitzender Rolf Douteil und Matthias Eidner
Interessenvertretung
BVAT-Vorstand und Geschäftsleitung (v.l.): Adrian Meijer, Gerlinde Mundle-Müller, Geschäftsführer Dr. Wolf-Henning Hammer, Guido Dilk, Danny Stepputis, Vorsitzender Rolf Douteil und Matthias Eidner
Hagel-Qualitätsbündnis
Die Implementierung von einheitlichen Branchenstandards ist nur eines der Ziele, die sich der Bundesverband Ausbeultechnik und Hagelinstandsetzung (BVAT e.V.) auf die Fahnen geschrieben hat. In der konstituierenden Versammlung am 3. Februar 2010 in Hamburg verständigten sich die Anwesenden auf Satzung und Vorstand, zudem schrieben sie konkrete Verbandsvorstellungen fest. Übergeordnetes Ziel des eingetragenen Vereins mit Sitz in Berlin ist die Interessenvertretung "des Ausbeultechnik- und Hagelinstandsetzungshandwerks in der Bundesrepublik Deutschland gegenüber Wirtschaft, Politik und anderen Verbänden".
Verbandsziele detailliert benannt
"Sowohl die Etablierung eines eigenständigen Berufsbildes, die Förderung der technisch-wissenschaftlichen Forschung wie auch die Aus- und Fortbildung seiner Mitglieder sind detailliert benannte Etappen der zukünftigen Verbandsarbeit", beschreibt der Vorstandsvorsitzende Rolf Douteil die BVAT-Ziele. Ein für die Zukunft wichtiges Kriterium wird nach seinen Worten sicherlich auch die Weiterentwicklung der technischen Komponenten sein: Neue Werkstoffe und Techniken des Automobilbaus stellen die Ausbeultechniker vor immer neue Herausforderungen. Hier wiederkehrend die passenden Antworten zu finden, erfordert regelmäßige Fortbildung. Vordergründig muss jedoch nach Aussage des Vorstands die Organisation in der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Dies ist eine der ersten Aufgaben des Verbandsgeschäftsführers Dr. Wolf-Henning Hammer. Der BVAT-Vorstandsvorsitzende Rolf Douteil wird bei Bedarf von seinen beiden Stellvertretern Guido Dilk und Danny Stepputis unterstützt. Beisitzer bilden Gerlinde Mundle-Müller und Adrian Meijer.
Qualität als wichtiges Kriterium
Damit die Visionen in der Realität auch umgesetzt werden können, nimmt der Verband seinen hoch gesetzten Anspruch als "Center of Excellence" sehr ernst: Qualitativ und finanziell hohe Aufnahmekriterien geben den hehren Zielen einen soliden Unterbau. Die Beitrittsvoraussetzungen werden auch während der Mitgliedschaft in regelmäßigen Abständen überprüft, um die angestrebten Standards nach innen und außen auch leben zu können. Erste positive Reaktionen aus der Versicherungswirtschaft und Industrie bestätigen dieses Vorgehen eindrucksvoll.
Namhafte Mitgliedsbetriebe
Aktuell sind im BVAT schon einige namhafte deutsche Unternehmen vertreten: Dellenreparaturservice DRS unter der Leitung von Danny Stepputis, Global Hail Network mit Geschäftsführer Adrian Meijer, Hagelschaden-Centrum Douteil mit Firmenchef Rolf Douteil, Hagelschaden-Zentrum Ulm mit Geschäftsführer Matthias Eidner, HPI-Zentrum unter Leitung von Gerlinde Mundle-Müller sowie Know-How Systems mit Guido Dilk an der Spitze. Auf Seiten des Dienstleisters DentWizard als Teil von Manheim DeFleet Services steht bis dato eine positive Entscheidung der internationalen Konzernspitze noch aus. (bmp)
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(Foto: Presse + PR Pfauntsch)
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