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Werkstattausrüstung
Handel zeigt sich investitionsfreudig
Der Verkauf schwächelt, aber der Service ist laut der Händlerbefragung AUTOHAUS pulsSchlag weiterhin eine feste Bank. Trotz des rückläufigen Markts konnte der Fabrikatshandel seine Marktführerschaft laut DAT-Report 2008 zu Ungunsten der Freien Werkstätten im vergangenen Jahr ausbauen. Damit das auch so bleibt, sind Investitionen in die Ausrüstung gefragt. Der Befragung zufolge wollen fast 40 Prozent der Händler in den kommenden sechs Monaten im Schnitt 34.000 Euro für neue Werkstattausrüstung ausgeben. Dieser Anteil ist im Premiumbereich deutlich höher: Hier will mehr als die Hälfte (52 Prozent) ihre Werkstattausrüstung auf den neuesten Stand bringen. Übrigens: Mit der Qualität der Ausrüstung sind 95 Prozent der pulsSchlag-Teilnehmer (sehr) zufrieden. Gerade die Investitionsfreude des Handels dürfte die Aussteller der Automechanika 2008 beglücken. Wie bereits berichtet, hat jeder zweite deutsche Autohändler einen Besuch der weltgrößten Werkstatt- und Teilemesse im September fest eingeplant. Im Vordergrund steht dabei die Information über neue Produkte, Entwicklungen und Dienstleistungen. Danach kommen für die Befragten der Austausch mit den Branchenkollegen sowie der Einkauf von Produkten und Services. (AH) Weitere Details sind unten in der Downloadbox abrufbar. Infos zum AUTOHAUS pulsSchlag erhalten Sie HIER.
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(Foto: Archiv, TÜV Nord, asp Montage)
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