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	<title>Kommentare zu: HB ohne Filter vom 13. November 2009</title>
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		<title>Von: Peter Schöniger</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-13-november-2009/comment-page-1/#comment-35692</link>
		<dc:creator>Peter Schöniger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 16:17:01 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Prof. Brachat,

ich sehe das mit der Pkw-Maut ähnlich wie Sie es in Ihrem Kommentar darstellen, damit nicht nur die Deutschen auf ausländischen Straßen ihren Beitrag zur Finanzierung der dortigen Infrastruktur leisten, sondern die Ausländer dies auch bei uns tun.
Warum nicht eine Vignettenpflicht analog den Bestimmungen und Preisen wie in Österreich einführen und über die Kfz.-Steuer einen Ausgleich schaffen?
Eine nutzungsgerechte Bezahlung über das LKW-Erfassungssystem ist im Sinne der Gerechtigkeit verlockend, allerdings würden dann bei Kurzstrecken die Autofahrer auf die Nebenstraßen ausweichen und sicherlich für manche Überlastung sorgen. Das Pickerl bezahlt man einmal, dann ist der finanzielle Schmerz ausgestanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Prof. Brachat,</p>
<p>ich sehe das mit der Pkw-Maut ähnlich wie Sie es in Ihrem Kommentar darstellen, damit nicht nur die Deutschen auf ausländischen Straßen ihren Beitrag zur Finanzierung der dortigen Infrastruktur leisten, sondern die Ausländer dies auch bei uns tun.<br />
Warum nicht eine Vignettenpflicht analog den Bestimmungen und Preisen wie in Österreich einführen und über die Kfz.-Steuer einen Ausgleich schaffen?<br />
Eine nutzungsgerechte Bezahlung über das LKW-Erfassungssystem ist im Sinne der Gerechtigkeit verlockend, allerdings würden dann bei Kurzstrecken die Autofahrer auf die Nebenstraßen ausweichen und sicherlich für manche Überlastung sorgen. Das Pickerl bezahlt man einmal, dann ist der finanzielle Schmerz ausgestanden.</p>
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		<title>Von: Rick Marlowe Investigations</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-13-november-2009/comment-page-1/#comment-35687</link>
		<dc:creator>Rick Marlowe Investigations</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 00:06:56 +0000</pubDate>
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		<description>Booh-Effekt. Um meinen 1955er Cadillac mit Heckflossen bilden sich auch immer noch Menschentrauben wenn ich ihn parke. Ob er zukunftsfähig ist ? Ja er wird auch noch in 50 noch Jahren fahren wenn man ihn läßt, er hat keine Elektroik die dauernd verreckt. Man muß ihn nur tanken können. Vieleicht braucht man dann eine Sondergenehmigung um etwas Luft verbrennen zu dürfen und ca. 15 Liter Normalbenzin. für 100 Km Spaßfahrt. Er braucht echt wenig. Mit ca 80 Liter im Jahr komme ich aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Booh-Effekt. Um meinen 1955er Cadillac mit Heckflossen bilden sich auch immer noch Menschentrauben wenn ich ihn parke. Ob er zukunftsfähig ist ? Ja er wird auch noch in 50 noch Jahren fahren wenn man ihn läßt, er hat keine Elektroik die dauernd verreckt. Man muß ihn nur tanken können. Vieleicht braucht man dann eine Sondergenehmigung um etwas Luft verbrennen zu dürfen und ca. 15 Liter Normalbenzin. für 100 Km Spaßfahrt. Er braucht echt wenig. Mit ca 80 Liter im Jahr komme ich aus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marian-M. Waworka</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-13-november-2009/comment-page-1/#comment-35679</link>
		<dc:creator>Marian-M. Waworka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:08:05 +0000</pubDate>
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		<description>Umweltzonen: Inzwischen ist doch wissenschaftlich untersucht und bewiesen sowie durch empirische Untersuchungen in vielen deutschen Städten belegt, daß die Umweltzonen ohne jeden Nutzen sind. Warum stellt sich nicht endlich jemand hin und spricht Klartext, diesen bürokratischen Schwachsinn wieder abzuschaffen?
Maut: In vielen persönlichen Gesprächen habe ich noch keinen getroffen, der den finanziellen Nutzen (ideal: Vignette) einer PKW-Maut für Deutschland in Frage stellt; schon gleich gar, wenn die Maut mit der Kfz-Steuer verrechnet wird. Also bringt sie endlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltzonen: Inzwischen ist doch wissenschaftlich untersucht und bewiesen sowie durch empirische Untersuchungen in vielen deutschen Städten belegt, daß die Umweltzonen ohne jeden Nutzen sind. Warum stellt sich nicht endlich jemand hin und spricht Klartext, diesen bürokratischen Schwachsinn wieder abzuschaffen?<br />
Maut: In vielen persönlichen Gesprächen habe ich noch keinen getroffen, der den finanziellen Nutzen (ideal: Vignette) einer PKW-Maut für Deutschland in Frage stellt; schon gleich gar, wenn die Maut mit der Kfz-Steuer verrechnet wird. Also bringt sie endlich!</p>
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	<item>
		<title>Von: E.Kühlwetter (Wallibelli)</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-13-november-2009/comment-page-1/#comment-35676</link>
		<dc:creator>E.Kühlwetter (Wallibelli)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:17:37 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag die Herren Prof. Brachat und von Ohain,
solange Autos gebaut werden, ob mit 500g /Co 2 Ausstoß oder mit Zero-Ausstoß, fallen für Herstellung und Logisitk / Transport C0 2-Emissionen an. Insofern ist der Hinweis von Herrn von Ohain korrekt, aber für das Thema nicht entscheidend. 

Die Diskussion um das 1- oder 2-Literauto und die neuen Leichtbaukomponenten betrachte ich vielmehr unter Imageaspekten. Hier deutet sich in der Tat ein Paradigmenwechsel an, dem kein Selbstzeck zugrunde liegt, sondern ein in den Triademärkten - später auch in den properierenden Schwellenmärkten - aufziehender neuer Konsumententrend. Harvard Business Manager berichtete ausführlich in der Septemberausgabe darüber. Die Konsumtends in und nach der Krise sind: Der Wunsch nach Einfachheit, das Bedürfnis effizienter Resourcennutzung, das Bekenntnis zur freiwilligen Sparsamkeit auch bei denen, die nicht sparen brauchen. Sehr plastisch auf den Punkt bringt es der allseits bekannte Ex-Smart-Slogan &quot;Reduce it to the max&quot;. 

Konzentriert euch auf des Wichtige, das Wesentliche. Reduziert den Aufwand auf das Nötige
und nicht mehr auf das Mögliche. Auf das Auto übetragen heißt das: Befreit Produkte und alles drumherum (Angebotsvielfalt, Vermarktung, Präsentation und Imageaufwand) von unnötig aufgeblasenen Ballast, von Schnickschnack jeglicher Coleur. Sorgt dafür, dass ich Kunde preisgünstig, sicher, zuverlässig und angemessen bequem jederzeit mit einem zukunftsfähigen Fahrzeug mein Bedürfnis &quot;individuelle Mobiltät&quot; leben kann.

Bisher lösten sündhaft teure, leistungsstarke, aufregend dynamische Sportlimousinen und Sportwagen den sogenannten Imagetransfer zu den Volumenfahrzeugen aus. Das nennt man heute &quot;Old shool&quot;. Künftig sind es ebenfalls sehr teure 1- oder 2-Literautos, E-Mobile mit Carbonkarosserien oder noch innovativeren Werkstoffen, die das Autofahrerpublkum faszinieren und den Imagetransfer in die entgegengesetzte Richtung vollziehen. Das ist die 
new shool: &quot;Less must bee more.&quot;

Dazu ein Beispiel aus der Praxis. In Bonn studiert ein junger Mann von Mitte 20. Der fährt einen teils selbst ersparten, teils von den Eltern gesponserten Telsa-Roadster. Im Selbsttest hat er festgestellt, dass er mit einem Porsche 911 im sozialen Umfeld keine Begeisterung, Anerkennung, geschweige denn den &quot;Booh-Effekt&quot; mehr auslöst. Im Telsa bilden sich überall Menschentrauben, man fragt mit ihm mit wachsender Begeisterung Löcher in den Bauch, er muss berichten, erklären und erzählen. Damit ist er sogar der Hahn im Korb seiner Kommilitoninen. 

Wir müssen auf diese Generation schauen, wenn Deutschland die Konsum-Zukunft der Mobilität mitgestalten will. Und nicht mehr auf die 60- und 70-Jährigen, die der Branche heute zwar noch ordentliche Gewinne einbringen, aber das künftige Autokaufverhalten nicht mehr gestalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag die Herren Prof. Brachat und von Ohain,<br />
solange Autos gebaut werden, ob mit 500g /Co 2 Ausstoß oder mit Zero-Ausstoß, fallen für Herstellung und Logisitk / Transport C0 2-Emissionen an. Insofern ist der Hinweis von Herrn von Ohain korrekt, aber für das Thema nicht entscheidend. </p>
<p>Die Diskussion um das 1- oder 2-Literauto und die neuen Leichtbaukomponenten betrachte ich vielmehr unter Imageaspekten. Hier deutet sich in der Tat ein Paradigmenwechsel an, dem kein Selbstzeck zugrunde liegt, sondern ein in den Triademärkten &#8211; später auch in den properierenden Schwellenmärkten &#8211; aufziehender neuer Konsumententrend. Harvard Business Manager berichtete ausführlich in der Septemberausgabe darüber. Die Konsumtends in und nach der Krise sind: Der Wunsch nach Einfachheit, das Bedürfnis effizienter Resourcennutzung, das Bekenntnis zur freiwilligen Sparsamkeit auch bei denen, die nicht sparen brauchen. Sehr plastisch auf den Punkt bringt es der allseits bekannte Ex-Smart-Slogan &#8220;Reduce it to the max&#8221;. </p>
<p>Konzentriert euch auf des Wichtige, das Wesentliche. Reduziert den Aufwand auf das Nötige<br />
und nicht mehr auf das Mögliche. Auf das Auto übetragen heißt das: Befreit Produkte und alles drumherum (Angebotsvielfalt, Vermarktung, Präsentation und Imageaufwand) von unnötig aufgeblasenen Ballast, von Schnickschnack jeglicher Coleur. Sorgt dafür, dass ich Kunde preisgünstig, sicher, zuverlässig und angemessen bequem jederzeit mit einem zukunftsfähigen Fahrzeug mein Bedürfnis &#8220;individuelle Mobiltät&#8221; leben kann.</p>
<p>Bisher lösten sündhaft teure, leistungsstarke, aufregend dynamische Sportlimousinen und Sportwagen den sogenannten Imagetransfer zu den Volumenfahrzeugen aus. Das nennt man heute &#8220;Old shool&#8221;. Künftig sind es ebenfalls sehr teure 1- oder 2-Literautos, E-Mobile mit Carbonkarosserien oder noch innovativeren Werkstoffen, die das Autofahrerpublkum faszinieren und den Imagetransfer in die entgegengesetzte Richtung vollziehen. Das ist die<br />
new shool: &#8220;Less must bee more.&#8221;</p>
<p>Dazu ein Beispiel aus der Praxis. In Bonn studiert ein junger Mann von Mitte 20. Der fährt einen teils selbst ersparten, teils von den Eltern gesponserten Telsa-Roadster. Im Selbsttest hat er festgestellt, dass er mit einem Porsche 911 im sozialen Umfeld keine Begeisterung, Anerkennung, geschweige denn den &#8220;Booh-Effekt&#8221; mehr auslöst. Im Telsa bilden sich überall Menschentrauben, man fragt mit ihm mit wachsender Begeisterung Löcher in den Bauch, er muss berichten, erklären und erzählen. Damit ist er sogar der Hahn im Korb seiner Kommilitoninen. </p>
<p>Wir müssen auf diese Generation schauen, wenn Deutschland die Konsum-Zukunft der Mobilität mitgestalten will. Und nicht mehr auf die 60- und 70-Jährigen, die der Branche heute zwar noch ordentliche Gewinne einbringen, aber das künftige Autokaufverhalten nicht mehr gestalten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hans von Ohain</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-13-november-2009/comment-page-1/#comment-35670</link>
		<dc:creator>Hans von Ohain</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:58:07 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Brachat,

bleiben Sie doch bitte bei der Wahrheit. Es wird niemals ein &quot;Null-Emmissionsauto&quot; geben können. Einerseits ist da die Herstellung eines Wagens. Rohstoffgewinnung, Grundstoffverarbeitung, Teile- und Fahrzeugtransporte, letztlich das Zusammenfügen aller Einzelteile - all das wird immer Emmissionen verursachen. Andererseits braucht es zum Bewegen Energie, hier die elektrische. Und die ist so ganz ohne Emmissionen auch niemals zu haben, weder aus der Sahara noch aus der Nordsee oder sonst woher.

Wir alle in der Branche sollten statt dessen unseren Kunden reinen Wein einschenken und offen über die Perspektiven reden. Die letzte IAA hat eindrucksvoll gezeigt, wie man so etwas nicht macht. Denn hier hat sich bei viel zu vielen Menschen der Eindruck verfestigt, praktikable Elekromobilität schon demnächst erwerben zu können. Dass wir hier von einem jahrzehntelangen Prozess sprechen, muss als Realität auch verbreitet werden. Wenn schon die Marktschreier in der normalen Presse und unsere Hersteller nicht dazu in der Lage sind, sollten wenigstens wir Händler dafür sorgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Brachat,</p>
<p>bleiben Sie doch bitte bei der Wahrheit. Es wird niemals ein &#8220;Null-Emmissionsauto&#8221; geben können. Einerseits ist da die Herstellung eines Wagens. Rohstoffgewinnung, Grundstoffverarbeitung, Teile- und Fahrzeugtransporte, letztlich das Zusammenfügen aller Einzelteile &#8211; all das wird immer Emmissionen verursachen. Andererseits braucht es zum Bewegen Energie, hier die elektrische. Und die ist so ganz ohne Emmissionen auch niemals zu haben, weder aus der Sahara noch aus der Nordsee oder sonst woher.</p>
<p>Wir alle in der Branche sollten statt dessen unseren Kunden reinen Wein einschenken und offen über die Perspektiven reden. Die letzte IAA hat eindrucksvoll gezeigt, wie man so etwas nicht macht. Denn hier hat sich bei viel zu vielen Menschen der Eindruck verfestigt, praktikable Elekromobilität schon demnächst erwerben zu können. Dass wir hier von einem jahrzehntelangen Prozess sprechen, muss als Realität auch verbreitet werden. Wenn schon die Marktschreier in der normalen Presse und unsere Hersteller nicht dazu in der Lage sind, sollten wenigstens wir Händler dafür sorgen.</p>
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