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	<title>Kommentare zu: HB ohne Filter vom 16. Oktober 2009</title>
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		<title>Von: Dipl.Kfm.Karlheinz Müller</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-16-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35474</link>
		<dc:creator>Dipl.Kfm.Karlheinz Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 16:10:04 +0000</pubDate>
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		<description>PKW-Maut vom 13.10.09
Der Gedanke, wie in der Schweiz eine Jahresmaut (Hier Sfr40.-bzw.27.50 Eur) zu erheben, die Kfz-Steuer dementsprechend zu senken und so die bösen (5%) Ausländer mit zur Kasse zu bitten fasziniert geradezu. Wäre da nicht der Zweifel an der &quot;Loyalität&quot; des Staates, den Sie, Herr Professor, offenbar auch haben, nachdem Sie einen Satz später von politischen Raubrittern schreiben. Die Erfahrung zeigt, dass je nach Kassenlage sogar innerhalb einer Legislaturperiode schnell und und ohne Skrupel zurückgeholt wird, was mal als &quot;Geschenk&quot;an die Bürger gesenkt wurde, die damit verbundene Erhöhung aber bleibt. Erzählt man sich nicht heute noch wie die Sektsteuer entstanden ist, vorgeblich zum Aufbau einer Kriegsflotte zu Kaisers Zeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PKW-Maut vom 13.10.09<br />
Der Gedanke, wie in der Schweiz eine Jahresmaut (Hier Sfr40.-bzw.27.50 Eur) zu erheben, die Kfz-Steuer dementsprechend zu senken und so die bösen (5%) Ausländer mit zur Kasse zu bitten fasziniert geradezu. Wäre da nicht der Zweifel an der &#8220;Loyalität&#8221; des Staates, den Sie, Herr Professor, offenbar auch haben, nachdem Sie einen Satz später von politischen Raubrittern schreiben. Die Erfahrung zeigt, dass je nach Kassenlage sogar innerhalb einer Legislaturperiode schnell und und ohne Skrupel zurückgeholt wird, was mal als &#8220;Geschenk&#8221;an die Bürger gesenkt wurde, die damit verbundene Erhöhung aber bleibt. Erzählt man sich nicht heute noch wie die Sektsteuer entstanden ist, vorgeblich zum Aufbau einer Kriegsflotte zu Kaisers Zeiten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pete Kranz</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-16-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35405</link>
		<dc:creator>Pete Kranz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 18:54:27 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben uns bereits seit Jahren anonym in einige der Top20 Autohandelsgruppen und Gesellschaften als Arbeitnehmer eingekauft und werden unsere nach aktiven Phase unserer 
Untersuchungen die Ergebnisse der Mißstände in Autohandelsgesellschaften- und Gruppen medienwirksam und ungeschönt veröffentlichen.

Diese Dokumentation wird auch die Problematik mit den jugendlichen Bewerbern 
beinhalten und soll uns verdeutlichen wer an der dieser Misere des allgemeinen Werteverfall
in unserer Gesellschaft in Deutschland mitverantwortlich ist !

Somit wird das Kfz-Handwerk in seiner derzeitigen Form wenig Chancen haben ausreichend
Fachkräfte für eine Ausbildung zu rekrutieren. 


ProNewsChannel
Pete Kranz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns bereits seit Jahren anonym in einige der Top20 Autohandelsgruppen und Gesellschaften als Arbeitnehmer eingekauft und werden unsere nach aktiven Phase unserer<br />
Untersuchungen die Ergebnisse der Mißstände in Autohandelsgesellschaften- und Gruppen medienwirksam und ungeschönt veröffentlichen.</p>
<p>Diese Dokumentation wird auch die Problematik mit den jugendlichen Bewerbern<br />
beinhalten und soll uns verdeutlichen wer an der dieser Misere des allgemeinen Werteverfall<br />
in unserer Gesellschaft in Deutschland mitverantwortlich ist !</p>
<p>Somit wird das Kfz-Handwerk in seiner derzeitigen Form wenig Chancen haben ausreichend<br />
Fachkräfte für eine Ausbildung zu rekrutieren. </p>
<p>ProNewsChannel<br />
Pete Kranz</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Automobilist</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-16-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35391</link>
		<dc:creator>Automobilist</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:38:41 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Hoelzel,

als Akademiker danke ich Ihnen für diesen differenzierten Kommentar.

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Hoelzel,</p>
<p>als Akademiker danke ich Ihnen für diesen differenzierten Kommentar.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter M. Hoelzel</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-16-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35385</link>
		<dc:creator>Dieter M. Hoelzel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:48:27 +0000</pubDate>
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		<description>Wer Einstellungsgespräche geführt hat weiß, wie ungebildet junge Menschen von der
Schule kommen, egal ob Haupt- oder Realschule. Wenig Engagement, mangelnde
Pünktlichkeit und verschlafen traben viele dieser jungen Leute morgens an. Ohren-und Nasenringe und solche an Lippen und Augenbrauen.
Das Problem: Elternhaus und Schule, in dieser Reihenfolge. 
Wenn dann die  &quot; Alten &quot;   Ordnung und Disziplin verlangen, werden diese als ewig
Gestrige gestempelt, so nimmt dann das &quot; Unglück &quot; Arbeitslosigkeit seinen Lauf. Aber
wundern brauchen wir uns nicht, die Mahnungen der &quot; Alten &quot;  wurden schon vor vielen
Jahren lächerlich gemacht, nun  haben wir den Salat. Wenn man sich dann noch die
Bewerbungsschreiben vieler Abiturienten ansieht, fragt man sich, was haben diese
Leute eigentlich in der Schule in Sachen DEUTSCH gelernt, aber schlau daherreden und
wissen wie es nicht geht, das wissen viele dieser Jungakademiker ganz genau. Ich frage mich nur, wie solche Leute dann Manager werden und Firmen an die Wand fahren
mit folgender Abfindung. Früher hat man Versager halt einfach vom Hof gejagd und im
Zeugnis ihre Bemühungen,sowie den eigenen Wunsch des Ausscheidens, umschrieben.
Heute bleiben aber treue und arbeitende Menschen auf der Strecke und ganze Familien
geraten in Armut, siehe Arcandor usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Einstellungsgespräche geführt hat weiß, wie ungebildet junge Menschen von der<br />
Schule kommen, egal ob Haupt- oder Realschule. Wenig Engagement, mangelnde<br />
Pünktlichkeit und verschlafen traben viele dieser jungen Leute morgens an. Ohren-und Nasenringe und solche an Lippen und Augenbrauen.<br />
Das Problem: Elternhaus und Schule, in dieser Reihenfolge.<br />
Wenn dann die  &#8221; Alten &#8221;   Ordnung und Disziplin verlangen, werden diese als ewig<br />
Gestrige gestempelt, so nimmt dann das &#8221; Unglück &#8221; Arbeitslosigkeit seinen Lauf. Aber<br />
wundern brauchen wir uns nicht, die Mahnungen der &#8221; Alten &#8221;  wurden schon vor vielen<br />
Jahren lächerlich gemacht, nun  haben wir den Salat. Wenn man sich dann noch die<br />
Bewerbungsschreiben vieler Abiturienten ansieht, fragt man sich, was haben diese<br />
Leute eigentlich in der Schule in Sachen DEUTSCH gelernt, aber schlau daherreden und<br />
wissen wie es nicht geht, das wissen viele dieser Jungakademiker ganz genau. Ich frage mich nur, wie solche Leute dann Manager werden und Firmen an die Wand fahren<br />
mit folgender Abfindung. Früher hat man Versager halt einfach vom Hof gejagd und im<br />
Zeugnis ihre Bemühungen,sowie den eigenen Wunsch des Ausscheidens, umschrieben.<br />
Heute bleiben aber treue und arbeitende Menschen auf der Strecke und ganze Familien<br />
geraten in Armut, siehe Arcandor usw.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Schramm</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-16-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35355</link>
		<dc:creator>Michael Schramm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 15:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>Die deutsche Rechtschreibung ist durchaus ein sehr wichtiges Fundament für den Berufseinstieg. Egal ob Hauptschüler oder Absolvent einer Hochschule.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Rechtschreibung ist durchaus ein sehr wichtiges Fundament für den Berufseinstieg. Egal ob Hauptschüler oder Absolvent einer Hochschule.</p>
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	<item>
		<title>Von: Mike Müller</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-16-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35352</link>
		<dc:creator>Mike Müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:33:19 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Lehrstellensituation: Der Handel würde ja gerne mehr Lehrlinge einstellen, wenn diese nur die Mindestqualifikation hätten. Beispiel: Bewerber wissen nicht, warum Sie den Beruf Automobilkaufmann lernen wollen. Oder können nicht die einfachsten Rechnungen im Kopf durchühren. Die Ursache liegt damit nicht im Handel, sondern in der Schulbildung. Die Berufsschulen tun ein Übriges dazu. Im ersten Lehrjahr wird in der Berufsschule nur wiederholt. Allerdinbgs nicht auf einem Niveau, das die Branche benötigt. Dort muss die Politik ansetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Lehrstellensituation: Der Handel würde ja gerne mehr Lehrlinge einstellen, wenn diese nur die Mindestqualifikation hätten. Beispiel: Bewerber wissen nicht, warum Sie den Beruf Automobilkaufmann lernen wollen. Oder können nicht die einfachsten Rechnungen im Kopf durchühren. Die Ursache liegt damit nicht im Handel, sondern in der Schulbildung. Die Berufsschulen tun ein Übriges dazu. Im ersten Lehrjahr wird in der Berufsschule nur wiederholt. Allerdinbgs nicht auf einem Niveau, das die Branche benötigt. Dort muss die Politik ansetzen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Irene rieger</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-16-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35321</link>
		<dc:creator>Irene rieger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:21:28 +0000</pubDate>
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		<description>Bravo, Herr Dr. Brachat,

eigentlich sind die Themen ziemich Traurig und zum Weinen. Nur über Ihren Artikel &quot;BMW-Wechselbäder&quot; musste ich Tränen lachen. Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen, immer wieder kritisch und aber doch mit Humor die aktuellen Schwerpunkte auf den Punkt aufzubereiten. 

Das ist doch bewußte Schikane. Und das beschränkt sich nicht nur auf diese Premiummarke.

Für Serviceanbieter die nicht im Boot der Hersteller sitzen, wird es dadurch fast unmöglich, einen Service zu platzieren. Da mit jeder zusätzlichen Anwendung, der Spaß am Angebot, und mag es noch zu Innovativ sein, auf der Strecke bleibt. 

Ich freue mich auf Ihre nächsten Kommentare. 

I. Rieger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo, Herr Dr. Brachat,</p>
<p>eigentlich sind die Themen ziemich Traurig und zum Weinen. Nur über Ihren Artikel &#8220;BMW-Wechselbäder&#8221; musste ich Tränen lachen. Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen, immer wieder kritisch und aber doch mit Humor die aktuellen Schwerpunkte auf den Punkt aufzubereiten. </p>
<p>Das ist doch bewußte Schikane. Und das beschränkt sich nicht nur auf diese Premiummarke.</p>
<p>Für Serviceanbieter die nicht im Boot der Hersteller sitzen, wird es dadurch fast unmöglich, einen Service zu platzieren. Da mit jeder zusätzlichen Anwendung, der Spaß am Angebot, und mag es noch zu Innovativ sein, auf der Strecke bleibt. </p>
<p>Ich freue mich auf Ihre nächsten Kommentare. </p>
<p>I. Rieger</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-16-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35281</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 15:02:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=429#comment-35281</guid>
		<description>Zum Thema BMW Wechselbäder:Ich bin seit über 20 Jahren im BMW Vertrieb tätig(HO)1,5 davon NL.BMW AG.So wie das Thema beschrieben wurde haben Sie es auf den punkt gebracht.
Eins möchte ich Ihnen gern mitteilen,Karsten Engel hat bei seiner letzten Pressemitteilung über die BMW- Händler seine zufriedenheit ausgesprochen,meine Erfahrung im Operrativen Alltag sehen ganz anders aus.Bei meinen letzten Arbeitgeber (BMW-HO) haben wir uns im Verkauf mehr mit dem Brief-Problem auseinandersetzen müßen, als das wir  Ordentlich unseren Job
machen konnten.Kunden haben nach Bezahlung wochenlang auf KFZ-Briefe warten müßen.
Kunde- Verkäufer Beziehung wurden ständig zerstört.Laut Info ist das kein einzelfall.
Ich habe 4,5 Jahre an diesem Standort dieses problem zu bewältigen gehabt,zum schluß wurde ich wohl zu unhandlich für meinen Arbeitgeber.Habe das Verkaufen bei BMW von der PIKE auf gelernt,erst im Norden dann im Süden!Bitte nicht veröffentlichen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema BMW Wechselbäder:Ich bin seit über 20 Jahren im BMW Vertrieb tätig(HO)1,5 davon NL.BMW AG.So wie das Thema beschrieben wurde haben Sie es auf den punkt gebracht.<br />
Eins möchte ich Ihnen gern mitteilen,Karsten Engel hat bei seiner letzten Pressemitteilung über die BMW- Händler seine zufriedenheit ausgesprochen,meine Erfahrung im Operrativen Alltag sehen ganz anders aus.Bei meinen letzten Arbeitgeber (BMW-HO) haben wir uns im Verkauf mehr mit dem Brief-Problem auseinandersetzen müßen, als das wir  Ordentlich unseren Job<br />
machen konnten.Kunden haben nach Bezahlung wochenlang auf KFZ-Briefe warten müßen.<br />
Kunde- Verkäufer Beziehung wurden ständig zerstört.Laut Info ist das kein einzelfall.<br />
Ich habe 4,5 Jahre an diesem Standort dieses problem zu bewältigen gehabt,zum schluß wurde ich wohl zu unhandlich für meinen Arbeitgeber.Habe das Verkaufen bei BMW von der PIKE auf gelernt,erst im Norden dann im Süden!Bitte nicht veröffentlichen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rick Marlowe Investigations</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-16-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35276</link>
		<dc:creator>Rick Marlowe Investigations</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:30:32 +0000</pubDate>
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		<description>Thema 2. und 3. Garnitur und Lehrstellenrückgang im KFZ Gewerbe. Sehr geehrter Herr Brachat, Sie beschreiben sehr eingängig, dass es kaum Vertriebsleiter gibt, die den Vertrieb zu gestalten wünschen, dass viel 2. und 3. Garnitur unterwegs ist und sie an Stabsunteroffiziere erinnern, die ein leben lang oben nichts zu sagen haben werden. Völlig richtig.--- Nur was ist die Ursache hierfür. Die Fakten zu benennen ist das Eine, die Ursachen dafür aufzudecken, die Sympthome zu erkennen und zu bekämpfen wäre das Andere. Fakt ist, wache, kritische, intelektuelle, oder revoluzzer sind weder bei den Herstellern, dem Hädler oder in der Kaserne gerne gesehen oder gefragt. Entweder werden sie wegen kleiner Verfehlungen von den 2. und 3. Garnituren verpfiffen und unehrenwert entlassen oder wenn sie dafür bereits zu stark und  mächtig sind zu Helden hoch stilisiert. ---- Aber Helden müssen stets an der vordersten Front kämpfen. Deswegen gibt es auch viele Heldenfriedhöfe aber wenige noch lebende Helden. Tritt  der Held bei &quot;Der Ausübung seiner Pflicht&quot; aus dem aktiven Dienst ab, sind die 2. und 3. Garnituren gerne dazu bereit ihm dem Helden ein &quot;Letztes Geleid &quot;zu geben, sowie ein &quot;Ehrendes Denkmal&quot; zu erstellen und seine Taten zu rühmen. In Wirklichkeit sind sie aber froh, dass es ihn nicht mehr gibt, denn er hätte früher oder später die Mittelmäßigkeit seiner 2. und 3. klassigen Kameraden entlarvt. So zieht die Karawane weiter. Sie sprechen von der Frühjahrsoffensive die das Blatt wenden wird, neuen Wunderwaffen der Technik, die dem Gegner den entscheidenten Schlag versetzen wird.-----Der Endsieg ist praktisch nicht mehr aufzuhalten. So glaubten es noch viele im März 1945.---- Clever ist irgendwie anders !   
Aber zurück zum Thema Ausbildung: Welchem Azubi will man als Ausbilder eine Branche zumuten, die ihre sinnhaftigkeit und ihr eigenes Geschäftsmodell zu recht permanent anzweifelt ? In der nur noch von heute auf morgen gedacht wird und die eigentlich den Glauben an sich bereits längst verloren hat? Der ZDK bemänget bereits im xten Jahr, dass die Macht der Hersteller gegenüber den Händlern zu hoch ist.-----Aber: Raider heißt jetzt Twix sonst ändert sich nix.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thema 2. und 3. Garnitur und Lehrstellenrückgang im KFZ Gewerbe. Sehr geehrter Herr Brachat, Sie beschreiben sehr eingängig, dass es kaum Vertriebsleiter gibt, die den Vertrieb zu gestalten wünschen, dass viel 2. und 3. Garnitur unterwegs ist und sie an Stabsunteroffiziere erinnern, die ein leben lang oben nichts zu sagen haben werden. Völlig richtig.&#8212; Nur was ist die Ursache hierfür. Die Fakten zu benennen ist das Eine, die Ursachen dafür aufzudecken, die Sympthome zu erkennen und zu bekämpfen wäre das Andere. Fakt ist, wache, kritische, intelektuelle, oder revoluzzer sind weder bei den Herstellern, dem Hädler oder in der Kaserne gerne gesehen oder gefragt. Entweder werden sie wegen kleiner Verfehlungen von den 2. und 3. Garnituren verpfiffen und unehrenwert entlassen oder wenn sie dafür bereits zu stark und  mächtig sind zu Helden hoch stilisiert. &#8212;- Aber Helden müssen stets an der vordersten Front kämpfen. Deswegen gibt es auch viele Heldenfriedhöfe aber wenige noch lebende Helden. Tritt  der Held bei &#8220;Der Ausübung seiner Pflicht&#8221; aus dem aktiven Dienst ab, sind die 2. und 3. Garnituren gerne dazu bereit ihm dem Helden ein &#8220;Letztes Geleid &#8220;zu geben, sowie ein &#8220;Ehrendes Denkmal&#8221; zu erstellen und seine Taten zu rühmen. In Wirklichkeit sind sie aber froh, dass es ihn nicht mehr gibt, denn er hätte früher oder später die Mittelmäßigkeit seiner 2. und 3. klassigen Kameraden entlarvt. So zieht die Karawane weiter. Sie sprechen von der Frühjahrsoffensive die das Blatt wenden wird, neuen Wunderwaffen der Technik, die dem Gegner den entscheidenten Schlag versetzen wird.&#8212;&#8211;Der Endsieg ist praktisch nicht mehr aufzuhalten. So glaubten es noch viele im März 1945.&#8212;- Clever ist irgendwie anders !<br />
Aber zurück zum Thema Ausbildung: Welchem Azubi will man als Ausbilder eine Branche zumuten, die ihre sinnhaftigkeit und ihr eigenes Geschäftsmodell zu recht permanent anzweifelt ? In der nur noch von heute auf morgen gedacht wird und die eigentlich den Glauben an sich bereits längst verloren hat? Der ZDK bemänget bereits im xten Jahr, dass die Macht der Hersteller gegenüber den Händlern zu hoch ist.&#8212;&#8211;Aber: Raider heißt jetzt Twix sonst ändert sich nix.</p>
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