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	<title>Kommentare zu: HB ohne Filter vom 18. Dezember 2009</title>
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		<item>
		<title>Von: Heinrich Palitsch</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-18-dezember-2009/comment-page-1/#comment-36469</link>
		<dc:creator>Heinrich Palitsch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 17:16:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Brachat,

mein Wort zum Jahreswechsel vor Jahren: Der Mensch denkt und Gott lenkt! Hat sich jetzt wieder bewiesen. Die &quot;Fachleute&quot;, die jetzt wieder von 1,8 oder 2,1 % Wachstum reden, konnten ein Minus von 5% im letzten Jahr nicht voraussehen!

In alter Freundschaft und ein gesegnetes Jahr!

PS Waren das noch Zeiten, als wir uns kennenlernten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Brachat,</p>
<p>mein Wort zum Jahreswechsel vor Jahren: Der Mensch denkt und Gott lenkt! Hat sich jetzt wieder bewiesen. Die &#8220;Fachleute&#8221;, die jetzt wieder von 1,8 oder 2,1 % Wachstum reden, konnten ein Minus von 5% im letzten Jahr nicht voraussehen!</p>
<p>In alter Freundschaft und ein gesegnetes Jahr!</p>
<p>PS Waren das noch Zeiten, als wir uns kennenlernten?</p>
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	<item>
		<title>Von: gerald sommer</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-18-dezember-2009/comment-page-1/#comment-36388</link>
		<dc:creator>gerald sommer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 11:58:21 +0000</pubDate>
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		<description>Wo Herr Hölzel recht hat, da hat er recht! Bravo zu seinem Mut Wahrheiten auszusprechen, sonst
machen die Politleute was sie wollen. Ausserdem reicht schon der Prof. D, mit seinen Quatsch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo Herr Hölzel recht hat, da hat er recht! Bravo zu seinem Mut Wahrheiten auszusprechen, sonst<br />
machen die Politleute was sie wollen. Ausserdem reicht schon der Prof. D, mit seinen Quatsch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans von Ohain</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-18-dezember-2009/comment-page-1/#comment-36357</link>
		<dc:creator>Hans von Ohain</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:41:07 +0000</pubDate>
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		<description>@ John Michael Sucker

Zu einigen Punkten Ihres Beitrages melde ich Widerspruch an:

1. Die Pauschalverurteilung von Banken halte ich für unangemessen. Noch leben wir in einer Marktwirtschaft, wo Nachfrage Angebot generiert, nicht umgedreht. Und solange es geldgierige und mit Unvernunft ausgestattete Nachfrager gibt, wird es auch alles versprechende Angebote geben. 
Ich möchte die Banken hier nicht reinwaschen, lag es doch in ihrer eigenen Macht, Angebote serös zu gestalten. Dennoch ist es der Markt, sprich wir alle, die Steine dieser Art ins Rollen bringen. Kein Kunde wurde schließlich gezwungen, gegen den gesunden Menschenverstand zu handeln.

2. Warum sich Menschen, egal welcher Schicht oder Sportart sie zugehörig sind, das Leben nehmen, möchte ich hier nicht bewerten. Dass aber im Nachgang nur noch über ihre Motive spekuliert wird, dass daraus ganze Medienergüsse gemacht und Stadien gefüllt werden, halte ich unter den gegebenen Bedingungen für einen weiteren Ausweis der Verrottung unserer Gesellschaft. 
Denn wer redet eigentlich von den wirklichen Opfern, denen also, die diese Täter völlig eigennützig für ihre Tat missbraucht haben, die es sich nicht aussuchen konnten, mit dieser Tat in Verbindung gebracht zu werden: die Familien, die Zugführer, die Feuerwehrleute, Ärzte usw. Es sollte vielmehr über die Verantwortungslosigkeit der Täter gesprochen werden, statt sie im Nachhinein zu heroisieren.

3. Dass Arbeitnehmer durch ihr Tun (oder Lassen) den Erfolg eines Unternehmens und damit auch das Vermögen des Unternehmers beeinflussen, steht außer Frage. Doch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie hier ein Ungleichgewicht zulasten der Arbeitnehmer unterstellen. Dem möchte ich widersprechen. Denn jeder Arbeitnehmer erhält schließlich einen monetären Gegenwert für das was er tut. Dieser Gegenwert bemisst sich entgegen landläufiger Meinung aber nicht nach der Anzahl geleisteter Stunden oder erbrachter Leistungen, sondern ausschließlich danach, was die erbrachte Leistung dem Markt, sprich den Kunden, tatsächlich wert ist. 
Darüber hinaus gibt es zahlreiche, vom Gesetzgeber und der laufenden Rechtsprechung initiierte Schutzmechanismen, die gerade in unserem Land dafür sorgen, dass sich Unternehmer dreimal überlegen, ob sie einen Arbeitnehmer fest einstellen sollten oder nicht. Ich rede hier nicht dem Hire-and-Fire-Prinzip das Wort, aber auf diesem Gebiet steht die Kirche halt nicht mehr im Dorf.

4. Dass Banken Verbraucher darauf hinweisen sollen, dass sie sich etwas gar nicht leisten können, offenbart ein eigenartiges Verständnis von Wirtschaft. Folgt man dieser Ihrer Logik, müssten Autohändler das Gleiche tun. Wo soll so ein Unsinn hinführen? Als Unternehmer bin ich angetreten, Gechäfte zu machen und Geld zu verdienen. Warum sollte ich mir da so etwas antun? Damit reden Sie doch nur all den (steuerstaatlich finanzierten) Verbraucherschützern das Wort, die aus purem Eigennutz den Verbraucher für dumm und unmündig erklären. 
Wenn ich mir das BGB ansehe, was ja bekanntlich die Grundlage unseres geschäftlichen Handelns mit Verbrauchern darstellt und in diesen Rechtsbereichen vor mehr als 100 Jahren entstanden ist, war früher wirklich vieles besser. 
Ich halte mich jedenfalls für mündig genug, selbst über mein Leben zu befinden. Und wenn ich ein Produkt bzw. eine Dientleistung nicht verstehen kann, wenn ich die aus einem Kauf resultierenden Risiken nicht einschätzen kann, dann verzichte ich eben auf diese Sache. Und wer nun meint, er könne das nicht, sollte sich halt einen gerichtlichen Vormund bestellen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ John Michael Sucker</p>
<p>Zu einigen Punkten Ihres Beitrages melde ich Widerspruch an:</p>
<p>1. Die Pauschalverurteilung von Banken halte ich für unangemessen. Noch leben wir in einer Marktwirtschaft, wo Nachfrage Angebot generiert, nicht umgedreht. Und solange es geldgierige und mit Unvernunft ausgestattete Nachfrager gibt, wird es auch alles versprechende Angebote geben.<br />
Ich möchte die Banken hier nicht reinwaschen, lag es doch in ihrer eigenen Macht, Angebote serös zu gestalten. Dennoch ist es der Markt, sprich wir alle, die Steine dieser Art ins Rollen bringen. Kein Kunde wurde schließlich gezwungen, gegen den gesunden Menschenverstand zu handeln.</p>
<p>2. Warum sich Menschen, egal welcher Schicht oder Sportart sie zugehörig sind, das Leben nehmen, möchte ich hier nicht bewerten. Dass aber im Nachgang nur noch über ihre Motive spekuliert wird, dass daraus ganze Medienergüsse gemacht und Stadien gefüllt werden, halte ich unter den gegebenen Bedingungen für einen weiteren Ausweis der Verrottung unserer Gesellschaft.<br />
Denn wer redet eigentlich von den wirklichen Opfern, denen also, die diese Täter völlig eigennützig für ihre Tat missbraucht haben, die es sich nicht aussuchen konnten, mit dieser Tat in Verbindung gebracht zu werden: die Familien, die Zugführer, die Feuerwehrleute, Ärzte usw. Es sollte vielmehr über die Verantwortungslosigkeit der Täter gesprochen werden, statt sie im Nachhinein zu heroisieren.</p>
<p>3. Dass Arbeitnehmer durch ihr Tun (oder Lassen) den Erfolg eines Unternehmens und damit auch das Vermögen des Unternehmers beeinflussen, steht außer Frage. Doch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie hier ein Ungleichgewicht zulasten der Arbeitnehmer unterstellen. Dem möchte ich widersprechen. Denn jeder Arbeitnehmer erhält schließlich einen monetären Gegenwert für das was er tut. Dieser Gegenwert bemisst sich entgegen landläufiger Meinung aber nicht nach der Anzahl geleisteter Stunden oder erbrachter Leistungen, sondern ausschließlich danach, was die erbrachte Leistung dem Markt, sprich den Kunden, tatsächlich wert ist.<br />
Darüber hinaus gibt es zahlreiche, vom Gesetzgeber und der laufenden Rechtsprechung initiierte Schutzmechanismen, die gerade in unserem Land dafür sorgen, dass sich Unternehmer dreimal überlegen, ob sie einen Arbeitnehmer fest einstellen sollten oder nicht. Ich rede hier nicht dem Hire-and-Fire-Prinzip das Wort, aber auf diesem Gebiet steht die Kirche halt nicht mehr im Dorf.</p>
<p>4. Dass Banken Verbraucher darauf hinweisen sollen, dass sie sich etwas gar nicht leisten können, offenbart ein eigenartiges Verständnis von Wirtschaft. Folgt man dieser Ihrer Logik, müssten Autohändler das Gleiche tun. Wo soll so ein Unsinn hinführen? Als Unternehmer bin ich angetreten, Gechäfte zu machen und Geld zu verdienen. Warum sollte ich mir da so etwas antun? Damit reden Sie doch nur all den (steuerstaatlich finanzierten) Verbraucherschützern das Wort, die aus purem Eigennutz den Verbraucher für dumm und unmündig erklären.<br />
Wenn ich mir das BGB ansehe, was ja bekanntlich die Grundlage unseres geschäftlichen Handelns mit Verbrauchern darstellt und in diesen Rechtsbereichen vor mehr als 100 Jahren entstanden ist, war früher wirklich vieles besser.<br />
Ich halte mich jedenfalls für mündig genug, selbst über mein Leben zu befinden. Und wenn ich ein Produkt bzw. eine Dientleistung nicht verstehen kann, wenn ich die aus einem Kauf resultierenden Risiken nicht einschätzen kann, dann verzichte ich eben auf diese Sache. Und wer nun meint, er könne das nicht, sollte sich halt einen gerichtlichen Vormund bestellen lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Harald Paprocki</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-18-dezember-2009/comment-page-1/#comment-36353</link>
		<dc:creator>Harald Paprocki</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:07:52 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Brachat,

so sehr ich für gewöhnlich den Pegasus in Ihnen schätze, so sehr haben Sie sich nach meinem Empfinden in Ihrer Jahresabschlussansprache vergaloppiert. Vorredner Sucker hat die Irrwege bereits fein aufgedröselt. Bitte finden Sie ganz schnell wieder zurück zur Basis, zu den Menschen, die mit Ihrer Arbeit und Ihrem Konsum nicht nur Ihren Elfenbeinturm bezahlen.

Ganz herzlich,

Harald Paprocki</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Brachat,</p>
<p>so sehr ich für gewöhnlich den Pegasus in Ihnen schätze, so sehr haben Sie sich nach meinem Empfinden in Ihrer Jahresabschlussansprache vergaloppiert. Vorredner Sucker hat die Irrwege bereits fein aufgedröselt. Bitte finden Sie ganz schnell wieder zurück zur Basis, zu den Menschen, die mit Ihrer Arbeit und Ihrem Konsum nicht nur Ihren Elfenbeinturm bezahlen.</p>
<p>Ganz herzlich,</p>
<p>Harald Paprocki</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter M. Hoelzel</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-18-dezember-2009/comment-page-1/#comment-36218</link>
		<dc:creator>Dieter M. Hoelzel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 10:18:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=478#comment-36218</guid>
		<description>Verehrter Herr Seeger, Finanz- und Wirtschaftspolitiker verstehen nur ihre eigene
Sprache und sind resistent gegen alles was nicht ihrem mäßigen Verstand &quot;entspringt&quot;.
Wer zulässt was da im Finanzmarkt so alles geschehen ist und jetzt wieder geschieht,
hinter denen kann man noch nicht einmal vermuten das sie sich in &quot;Niederungen &quot; von
Leasingrückläufer begeben. Im dicken Dienstwagen mit Fahrer denkt man eher daran
mal mit Freunden zu telefonieren,als über diese wirklich unsägliche 1% nachzudenken. 
Diese Leute führen dann eher eine Diskussion darüber,dass die Arbeitslosigkeit um 1%
geringer gestiegen ist als im Vorjahr.Aber auch das werden sie nicht begreifen worüber
wir gerade reden. Und nun, wer nimmt denn nun dieses Thema auf ? Vielleicht der
Rabatt-Spezi Dudenhöffer ? Herr Banach wird mir nachsehen, aber auch dieser Herr D.
hat ein dickes Fell und merkt nicht wenn er gekratzt wird. Zufrieden Herr Banach ? 
Oder soll man sagen;der Herr zwischen Rinderwahnkonkurs und Schweinegrippenpleite
läßt sich einfach nicht impfen. Der spielt jetzt bestimmt die beleidigte &quot;Leberwurst&quot;, 
hier liegt die Chance das er schweigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrter Herr Seeger, Finanz- und Wirtschaftspolitiker verstehen nur ihre eigene<br />
Sprache und sind resistent gegen alles was nicht ihrem mäßigen Verstand &#8220;entspringt&#8221;.<br />
Wer zulässt was da im Finanzmarkt so alles geschehen ist und jetzt wieder geschieht,<br />
hinter denen kann man noch nicht einmal vermuten das sie sich in &#8220;Niederungen &#8221; von<br />
Leasingrückläufer begeben. Im dicken Dienstwagen mit Fahrer denkt man eher daran<br />
mal mit Freunden zu telefonieren,als über diese wirklich unsägliche 1% nachzudenken.<br />
Diese Leute führen dann eher eine Diskussion darüber,dass die Arbeitslosigkeit um 1%<br />
geringer gestiegen ist als im Vorjahr.Aber auch das werden sie nicht begreifen worüber<br />
wir gerade reden. Und nun, wer nimmt denn nun dieses Thema auf ? Vielleicht der<br />
Rabatt-Spezi Dudenhöffer ? Herr Banach wird mir nachsehen, aber auch dieser Herr D.<br />
hat ein dickes Fell und merkt nicht wenn er gekratzt wird. Zufrieden Herr Banach ?<br />
Oder soll man sagen;der Herr zwischen Rinderwahnkonkurs und Schweinegrippenpleite<br />
läßt sich einfach nicht impfen. Der spielt jetzt bestimmt die beleidigte &#8220;Leberwurst&#8221;,<br />
hier liegt die Chance das er schweigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FSBerlin</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-18-dezember-2009/comment-page-1/#comment-36209</link>
		<dc:creator>FSBerlin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 19:58:30 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja. 

Es gab schon klarer strukturierte Artikel zum Jahresabschluss. 

Wenn Hannes Brachat immer so über Kontrolle und Rechenschaftspflichten und dergleichen sinniert, interessiert mich, ob sich irgendeiner seiner journalistischen Adlaten irgendwann einmal traut, die zweifelhafte textliche Qualität des Professors zu kritisieren. Ein guter Vorsatz für 2010 wär&#039;s ja, sowas mal einzuführen.

Und nochwas, Herr Professor: Geben Sie sich mal &#039;nen Ruck. In der Linkspartei sind genauso viele SED-Rote wie verkappte Nazis in der CSU. Diffamierung bleibt Diffamierung, ganz gleich, in welche Richtung. Schönes Coca Cola-Fest...:-)

F. Simon</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja. </p>
<p>Es gab schon klarer strukturierte Artikel zum Jahresabschluss. </p>
<p>Wenn Hannes Brachat immer so über Kontrolle und Rechenschaftspflichten und dergleichen sinniert, interessiert mich, ob sich irgendeiner seiner journalistischen Adlaten irgendwann einmal traut, die zweifelhafte textliche Qualität des Professors zu kritisieren. Ein guter Vorsatz für 2010 wär&#8217;s ja, sowas mal einzuführen.</p>
<p>Und nochwas, Herr Professor: Geben Sie sich mal &#8216;nen Ruck. In der Linkspartei sind genauso viele SED-Rote wie verkappte Nazis in der CSU. Diffamierung bleibt Diffamierung, ganz gleich, in welche Richtung. Schönes Coca Cola-Fest&#8230;:-)</p>
<p>F. Simon</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: John Michael Sucker, Babenhausen</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-18-dezember-2009/comment-page-1/#comment-36188</link>
		<dc:creator>John Michael Sucker, Babenhausen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:55:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=478#comment-36188</guid>
		<description>Die Fassaden bekletternden Coca Cola-/Weihnachts-Männer sind schon derart zahlreich anzutreffen, dass es eher unwahrscheinlich ist, allen Verwendern solcher Männer zuzugestehen, damit auf das allgemeine um ich greifende Fassadentum ( = Oberflächlichkeit) aufmerksam machen zu wollen.  Dies setzt einen Grad der Erkenntnis voraus, der selbst noch kein Massenphänomen ist.

Es ist in diesem Zusammenhang eine Erleichterung, dass der Weihnachtsmann keine Weihnachtsfrau ist - Frau neigt eher weniger zu Oberflächlichkeiten ...

Weiter: Das Wort der &quot;besinnlichen Achse&quot; des Weihnachtsfestes erinnert doch sehr an die &quot;Achse des Bösen&quot;, welche der Vorgänger Präsident Obamas sich bemüßigt gefühlt hatte der Welt anzubieten und zu hinterlassen. Es wäre mir angenehmer gewesen, in Zusammenhang mit Weihnachten eher nicht an eine Achse denken zu müssen.

&quot;Warum wollte uns wirklich keiner helfen ?&quot; Die Antwort läßst sich im selben Abschnitt finden: &quot;Es gab keine zumutbare Einigung mit der Bank.&quot; Das scheint überhaupt das Dilemma des Mittelstandes in diesem Jahr zu sein, und es ist schon ein bemerkenswerter Vorgang, wenn die Kanzlerin nach Berlin einladen muss, um die Banken an deren gesamtwirtschaftliche Verantwortung zu erinnern - bemerkenswert insbesondere in so weit, als dass viele Banken in ihrem Verhalten sich in den letzten Jahren verantwortungslos gezeigt hatten und damit die weltweite Wirtschaftskrise heraufbeschworen haben.

Dass sich neuerdings Milliardäre und Torhüter vor Züge werfen ist wohl nicht zu einem geringen Teil dem hier in einem anderen Zusammenhang bereits angesprochenen Fassadentum anzurechnen.  Es bleibt die Frage, inwieweit das jeweilige Umfeld daran mitgewirkt hat, ein solches Fassadentum aufrechtzuerhalten ...

&quot;Ein echter Unternehmer lehnt ein derartiges Vertragswerk schon aufgrund der Länge rundherum ab. Manager machen das!&quot; Wolfgang Grupp vonTrigema wird das wohl auch unterschreiben können, und ich ebenso.

Da die Rede von Wolfgang Grupp ist: Die Verantwortlichen der Firma Steiff haben nach etlichen Lehrjahren und Lehrgeld jenseits ihrer Peanuts-Grenze erkannt, dass die Produktion von Teddybären und anderen Plüschtieren wohl doch besser in Deutschland als in China aufgehoben ist. Dies nicht zuletzt aufgrund der hohen Fluktuation der Mitarbeiter in China, welche zudem noch selten über ausreichende Qualifikationen verfügen.

Es scheint also nicht unmöglich, dass länger andauernde Arbeitsverhältnisse einem Unternehmen zum Vorteil gereichen können, wobei zuzugestehen ist, dass die Gier der Gewerkschaften in den achtziger und auch noch in den neunziger Jahren nach zu beschenkenden Mitgliedern (weniger Arbeit bei vollem Lohnausgleich sei hier als prominentes Beispiel angeführt) unter der Arbeitnehmerschaft eine über das gesamte Jahr andauernde Weihnachtsstimmung zu erzeugen geeignet war. 

Die Heimverlegung aus der ausländischen Produktion macht auch bei anderen deutschen Firmen Schule, aus den selben Gründen – Trigema hat diesen Herstellungstourismus im übrigen nie mitgemacht. Und so sollten wir zunächst einmal über die Gier nicht nur der Banker sondern vieler Unternehmer sprechen, welche der Macht der mittlerweile unrealen Wirtschaft (= Börse) verfallen sind: 

Es ist doch äußerst bemerkenswert, wenn im Zusammenhang mit der globalen Finanzkrise von der Börse einerseits und der Realwirtschaft andererseits gesprochen wird. Das ist vergleichbar mit dem Ausdruck &quot;der Mensch und die Natur&quot;, als ob der Mensch etwas anderes sei als die Natur beziehungsweise als ein Bestandteil derselben. Es sind gerade diese der Pervertierung nahe kommenden und künstlich erzeugten Unterschiede, welche globale Schwierigkeiten bereiten - sei es in der Wirtschaft oder auch in der Umwelt.

Besinnung auf das Wesentliche tut also in der Tat Not !

Nicht jeder Schnäppchenjäger giert in den Wühltischen der Kaufhäuser nach billiger Exportware aus sportlichen Gründen: Tatsächlich muss eine ganz erstaunlich große Anzahl von Wühlenden sich solchem Treiben aussetzen, weil die eigenen finanziellen Mittel kein ausgedehntes Shopping mit anschließender Einnahme von Kaffee und Kuchen in der Luxuseinkaufsmeile ermöglichen.

Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass nach den hierzulande geltenden Maßstäben bereits jeder achte Bürger als arm zu bezeichnen ist - das sind erstaunliche 12.5% der Bevölkerung. Hierin liegt das Potential einiger sozialen Unruhen, und vielleicht können wir ja die Bauindustrie insoweit unterstützen, als dass wir nun auch beginnen, zwischen Habenden und Wenigerhabenden Mauern zu bauen - in Rio de Janeiro ist dies zur Zeit sehr beliebt ...

Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Ich rede nicht dem Sozialneid das Wort. Jeder hart und ehrlich arbeitende Mensch soll die Früchte seiner Arbeit ernten können, ohne hierbei das Gemeinwohl ganz aus den Augen zu verlieren. In Amerika ist unter Besserverdieneden oft der Begriff des „Zurückgebens“ an die Gesellschaft zu hören. Nicht, dass auch dort noch mehr zurückgeben könnten, aber Reichtum mag zwar begründet sein in unternehmerischer Intelligenz (mit einhergehender Risikobereitschaft), ist jedoch zu erwirtschaften von Arbeitnehmern.

Berthold Brechts „Fragen eines lesenden Arbeiters“ ist also auch heute noch hoch aktuell.

Zur Abwrackprämie: Auf einem der Spaziergangstouren meines Hundes liegt ein Schrottplatz mit einer angeschlossenen Autoverwertungsfirma. Noch nie habe ich so viele noch ausgezeichnet aussehende und funktionierende Fahrzeuge gesehen (die zudem noch vielfach heute geltende Umweltnormen erfüllen), die der Verschrottung anheim fallen. Schön für die Neuwagenverkäufer, schlecht für die Gebrauchtwagenbranche - wobei Autohändler ja oft in beiden Branchen beheimatet sind.

Dies ist eine ganz besondere Sinnhaftigkeit, welche sich mir nicht grundsätzlich erschließt. Ich kann lediglich vermuten, dass es im nächsten Jahr dann andersherum laufen wird: Weniger Neuwagen- und mehr Gebrauchtwagenverkäufe.

In diesem Zusammenhang sei noch einmal Bezug genommen auf die Gier, denn auch hinsichtlich der  Abwrackprämie lässt sich diese ausmachen: Bei den Verbrauchern, die nur sehen, dass es stattliche und gleichzeitig staatliche 2 500 Euro &#039;geschenkt&#039; gibt, und bei den Banken, die eine Restfinanzierung zum Neuwagenkauf nur zu gerne ermöglichen – ohne wohl in jedem konkreten Fall den Verbraucher darauf hinzuweisen, dass er sich diese Verschuldung möglicherweise gar nicht leisten kann.

Der Bildungsgrad in Deutschland ist so hoch wie nie zuvor ? Das mag sein, aber ermutigend ist das nicht, misst man diesen Grad an den Werten anderer Nationen. Gerade die exportorientierte und exportabhängige deutsche Wirtschaft kann es sich nicht leisten, gegenwärtige oder zukünftige Mitarbeiter zur Verfügung zu haben, deren Bildungsgrad mittelmäßig ist.  Die Chancen und das Potential einer gut (aus-) gebildeten Bevölkerung sind noch nicht ansatzweise erkannt (abgesehen von wiedergekauten Lippenbekenntnissen der Bildungspolitiker), und so sind auf der Strasse und in den Hörsälen protestierende Schüler und Studenten wohl notwendig und zukunftswichtig.

Ich wünsche allen Lesern ein entschleunigtes und entfrachtetes Weihnachtsfest, und uns allen einen Sinn sowohl für das große Ganze als auch für die Kleinigkeiten des Lebens.

Herzlichst,

Ihr John Michael Sucker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fassaden bekletternden Coca Cola-/Weihnachts-Männer sind schon derart zahlreich anzutreffen, dass es eher unwahrscheinlich ist, allen Verwendern solcher Männer zuzugestehen, damit auf das allgemeine um ich greifende Fassadentum ( = Oberflächlichkeit) aufmerksam machen zu wollen.  Dies setzt einen Grad der Erkenntnis voraus, der selbst noch kein Massenphänomen ist.</p>
<p>Es ist in diesem Zusammenhang eine Erleichterung, dass der Weihnachtsmann keine Weihnachtsfrau ist &#8211; Frau neigt eher weniger zu Oberflächlichkeiten &#8230;</p>
<p>Weiter: Das Wort der &#8220;besinnlichen Achse&#8221; des Weihnachtsfestes erinnert doch sehr an die &#8220;Achse des Bösen&#8221;, welche der Vorgänger Präsident Obamas sich bemüßigt gefühlt hatte der Welt anzubieten und zu hinterlassen. Es wäre mir angenehmer gewesen, in Zusammenhang mit Weihnachten eher nicht an eine Achse denken zu müssen.</p>
<p>&#8220;Warum wollte uns wirklich keiner helfen ?&#8221; Die Antwort läßst sich im selben Abschnitt finden: &#8220;Es gab keine zumutbare Einigung mit der Bank.&#8221; Das scheint überhaupt das Dilemma des Mittelstandes in diesem Jahr zu sein, und es ist schon ein bemerkenswerter Vorgang, wenn die Kanzlerin nach Berlin einladen muss, um die Banken an deren gesamtwirtschaftliche Verantwortung zu erinnern &#8211; bemerkenswert insbesondere in so weit, als dass viele Banken in ihrem Verhalten sich in den letzten Jahren verantwortungslos gezeigt hatten und damit die weltweite Wirtschaftskrise heraufbeschworen haben.</p>
<p>Dass sich neuerdings Milliardäre und Torhüter vor Züge werfen ist wohl nicht zu einem geringen Teil dem hier in einem anderen Zusammenhang bereits angesprochenen Fassadentum anzurechnen.  Es bleibt die Frage, inwieweit das jeweilige Umfeld daran mitgewirkt hat, ein solches Fassadentum aufrechtzuerhalten &#8230;</p>
<p>&#8220;Ein echter Unternehmer lehnt ein derartiges Vertragswerk schon aufgrund der Länge rundherum ab. Manager machen das!&#8221; Wolfgang Grupp vonTrigema wird das wohl auch unterschreiben können, und ich ebenso.</p>
<p>Da die Rede von Wolfgang Grupp ist: Die Verantwortlichen der Firma Steiff haben nach etlichen Lehrjahren und Lehrgeld jenseits ihrer Peanuts-Grenze erkannt, dass die Produktion von Teddybären und anderen Plüschtieren wohl doch besser in Deutschland als in China aufgehoben ist. Dies nicht zuletzt aufgrund der hohen Fluktuation der Mitarbeiter in China, welche zudem noch selten über ausreichende Qualifikationen verfügen.</p>
<p>Es scheint also nicht unmöglich, dass länger andauernde Arbeitsverhältnisse einem Unternehmen zum Vorteil gereichen können, wobei zuzugestehen ist, dass die Gier der Gewerkschaften in den achtziger und auch noch in den neunziger Jahren nach zu beschenkenden Mitgliedern (weniger Arbeit bei vollem Lohnausgleich sei hier als prominentes Beispiel angeführt) unter der Arbeitnehmerschaft eine über das gesamte Jahr andauernde Weihnachtsstimmung zu erzeugen geeignet war. </p>
<p>Die Heimverlegung aus der ausländischen Produktion macht auch bei anderen deutschen Firmen Schule, aus den selben Gründen – Trigema hat diesen Herstellungstourismus im übrigen nie mitgemacht. Und so sollten wir zunächst einmal über die Gier nicht nur der Banker sondern vieler Unternehmer sprechen, welche der Macht der mittlerweile unrealen Wirtschaft (= Börse) verfallen sind: </p>
<p>Es ist doch äußerst bemerkenswert, wenn im Zusammenhang mit der globalen Finanzkrise von der Börse einerseits und der Realwirtschaft andererseits gesprochen wird. Das ist vergleichbar mit dem Ausdruck &#8220;der Mensch und die Natur&#8221;, als ob der Mensch etwas anderes sei als die Natur beziehungsweise als ein Bestandteil derselben. Es sind gerade diese der Pervertierung nahe kommenden und künstlich erzeugten Unterschiede, welche globale Schwierigkeiten bereiten &#8211; sei es in der Wirtschaft oder auch in der Umwelt.</p>
<p>Besinnung auf das Wesentliche tut also in der Tat Not !</p>
<p>Nicht jeder Schnäppchenjäger giert in den Wühltischen der Kaufhäuser nach billiger Exportware aus sportlichen Gründen: Tatsächlich muss eine ganz erstaunlich große Anzahl von Wühlenden sich solchem Treiben aussetzen, weil die eigenen finanziellen Mittel kein ausgedehntes Shopping mit anschließender Einnahme von Kaffee und Kuchen in der Luxuseinkaufsmeile ermöglichen.</p>
<p>Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass nach den hierzulande geltenden Maßstäben bereits jeder achte Bürger als arm zu bezeichnen ist &#8211; das sind erstaunliche 12.5% der Bevölkerung. Hierin liegt das Potential einiger sozialen Unruhen, und vielleicht können wir ja die Bauindustrie insoweit unterstützen, als dass wir nun auch beginnen, zwischen Habenden und Wenigerhabenden Mauern zu bauen &#8211; in Rio de Janeiro ist dies zur Zeit sehr beliebt &#8230;</p>
<p>Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Ich rede nicht dem Sozialneid das Wort. Jeder hart und ehrlich arbeitende Mensch soll die Früchte seiner Arbeit ernten können, ohne hierbei das Gemeinwohl ganz aus den Augen zu verlieren. In Amerika ist unter Besserverdieneden oft der Begriff des „Zurückgebens“ an die Gesellschaft zu hören. Nicht, dass auch dort noch mehr zurückgeben könnten, aber Reichtum mag zwar begründet sein in unternehmerischer Intelligenz (mit einhergehender Risikobereitschaft), ist jedoch zu erwirtschaften von Arbeitnehmern.</p>
<p>Berthold Brechts „Fragen eines lesenden Arbeiters“ ist also auch heute noch hoch aktuell.</p>
<p>Zur Abwrackprämie: Auf einem der Spaziergangstouren meines Hundes liegt ein Schrottplatz mit einer angeschlossenen Autoverwertungsfirma. Noch nie habe ich so viele noch ausgezeichnet aussehende und funktionierende Fahrzeuge gesehen (die zudem noch vielfach heute geltende Umweltnormen erfüllen), die der Verschrottung anheim fallen. Schön für die Neuwagenverkäufer, schlecht für die Gebrauchtwagenbranche &#8211; wobei Autohändler ja oft in beiden Branchen beheimatet sind.</p>
<p>Dies ist eine ganz besondere Sinnhaftigkeit, welche sich mir nicht grundsätzlich erschließt. Ich kann lediglich vermuten, dass es im nächsten Jahr dann andersherum laufen wird: Weniger Neuwagen- und mehr Gebrauchtwagenverkäufe.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei noch einmal Bezug genommen auf die Gier, denn auch hinsichtlich der  Abwrackprämie lässt sich diese ausmachen: Bei den Verbrauchern, die nur sehen, dass es stattliche und gleichzeitig staatliche 2 500 Euro &#8216;geschenkt&#8217; gibt, und bei den Banken, die eine Restfinanzierung zum Neuwagenkauf nur zu gerne ermöglichen – ohne wohl in jedem konkreten Fall den Verbraucher darauf hinzuweisen, dass er sich diese Verschuldung möglicherweise gar nicht leisten kann.</p>
<p>Der Bildungsgrad in Deutschland ist so hoch wie nie zuvor ? Das mag sein, aber ermutigend ist das nicht, misst man diesen Grad an den Werten anderer Nationen. Gerade die exportorientierte und exportabhängige deutsche Wirtschaft kann es sich nicht leisten, gegenwärtige oder zukünftige Mitarbeiter zur Verfügung zu haben, deren Bildungsgrad mittelmäßig ist.  Die Chancen und das Potential einer gut (aus-) gebildeten Bevölkerung sind noch nicht ansatzweise erkannt (abgesehen von wiedergekauten Lippenbekenntnissen der Bildungspolitiker), und so sind auf der Strasse und in den Hörsälen protestierende Schüler und Studenten wohl notwendig und zukunftswichtig.</p>
<p>Ich wünsche allen Lesern ein entschleunigtes und entfrachtetes Weihnachtsfest, und uns allen einen Sinn sowohl für das große Ganze als auch für die Kleinigkeiten des Lebens.</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Ihr John Michael Sucker</p>
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		<title>Von: Herbert Seeger</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-18-dezember-2009/comment-page-1/#comment-36186</link>
		<dc:creator>Herbert Seeger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 16:18:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=478#comment-36186</guid>
		<description>Die Besteuerung des geldwerten Vorteils der Jahreswagen ausgehend vom echten Marktpreis ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Wann fällt endlich die unsägliche 1% Regelung des ehemaligen Neupreises bei Gebrauchtwagen, die als Firmenwagen auch privat genutzt werden?

Das würde dem Handel den Abverkauf seiner Dienstwagen und vor allem der gut ausgestatteten Leasingrückläufer deutlich erleichtern.

Wer nimmt dieses Thema auf???

Herbert Seeger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besteuerung des geldwerten Vorteils der Jahreswagen ausgehend vom echten Marktpreis ist ein Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p>Wann fällt endlich die unsägliche 1% Regelung des ehemaligen Neupreises bei Gebrauchtwagen, die als Firmenwagen auch privat genutzt werden?</p>
<p>Das würde dem Handel den Abverkauf seiner Dienstwagen und vor allem der gut ausgestatteten Leasingrückläufer deutlich erleichtern.</p>
<p>Wer nimmt dieses Thema auf???</p>
<p>Herbert Seeger</p>
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		<title>Von: Yves Sprecher</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-18-dezember-2009/comment-page-1/#comment-36185</link>
		<dc:creator>Yves Sprecher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 13:27:52 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Maßnahme für einen erlösenden Jahrestart 2010 wäre eine geschlossene Vertragskündung der Markenverträge. Diese Macht wäre mit einem geschlossenen Auftritt aller gebundenen Markenhändler darstellbar. 

Final was zum Nachdenken: &quot;Erläutern Sie in einem Satz den Vorteil einer Vertragsbindung mit einem Hersteller?&quot; 

Allen Händlerkollegen einen Traumstart ins nächste Jahr.

Y. Sprecher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Maßnahme für einen erlösenden Jahrestart 2010 wäre eine geschlossene Vertragskündung der Markenverträge. Diese Macht wäre mit einem geschlossenen Auftritt aller gebundenen Markenhändler darstellbar. </p>
<p>Final was zum Nachdenken: &#8220;Erläutern Sie in einem Satz den Vorteil einer Vertragsbindung mit einem Hersteller?&#8221; </p>
<p>Allen Händlerkollegen einen Traumstart ins nächste Jahr.</p>
<p>Y. Sprecher</p>
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		<title>Von: Jörg-Uwe Banach</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-18-dezember-2009/comment-page-1/#comment-36183</link>
		<dc:creator>Jörg-Uwe Banach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 11:30:02 +0000</pubDate>
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		<description>Dem Nachlassverhalten der Händler nun noch den Namen &quot;Dudenhöffer-Effekt&quot; zu geben, ist in meinen Augen eine völlig unnötige &quot;Ehrung&quot; dieses selbsternannten Autoexperten und seinen unaufgefordert abgegebenen &quot;Studien&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Nachlassverhalten der Händler nun noch den Namen &#8220;Dudenhöffer-Effekt&#8221; zu geben, ist in meinen Augen eine völlig unnötige &#8220;Ehrung&#8221; dieses selbsternannten Autoexperten und seinen unaufgefordert abgegebenen &#8220;Studien&#8221;.</p>
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