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	<title>Kommentare zu: HB ohne Filter vom 20. November 2009</title>
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		<title>Von: Thomas Müller</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-20-november-2009/comment-page-1/#comment-35852</link>
		<dc:creator>Thomas Müller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:56:08 +0000</pubDate>
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		<description>@Hr. Kühlwetter: Bei aller Zustimmung zu den Problemen bei den Dieselfahrzeugen in der Zukunft...bitte die unsäglichen Umweltzonen nicht zu hoch bewerten. In vielen Regionen sind diese überhaupt nicht bedeutend und es wird damit auch nicht nach Plaketten gekauft. Und das die E5 Diesel in 3 Jahren damit nicht mehr marktfähig sind, wage ich zu bezweifeln. So schnell kommt keine Einschränkung diese Fahrzeuge - da gibt es schon Grenzen in der Politik.
Wenn es dann die Umweltzonen überhaupt noch gibt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hr. Kühlwetter: Bei aller Zustimmung zu den Problemen bei den Dieselfahrzeugen in der Zukunft&#8230;bitte die unsäglichen Umweltzonen nicht zu hoch bewerten. In vielen Regionen sind diese überhaupt nicht bedeutend und es wird damit auch nicht nach Plaketten gekauft. Und das die E5 Diesel in 3 Jahren damit nicht mehr marktfähig sind, wage ich zu bezweifeln. So schnell kommt keine Einschränkung diese Fahrzeuge &#8211; da gibt es schon Grenzen in der Politik.<br />
Wenn es dann die Umweltzonen überhaupt noch gibt&#8230;</p>
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		<title>Von: H.v. Bödefeld</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-20-november-2009/comment-page-1/#comment-35850</link>
		<dc:creator>H.v. Bödefeld</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:57:53 +0000</pubDate>
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		<description>@ Hans von Ohain
Leider bin ich leer ausgegangen. Der Kunde hat sein Fahrzeug über das Internet bestellt. Er wollte nur die Farbe anschauen die er bekommt. Aber das Gefühl war trotzdem sehr gut. Konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Hoffentlich fällt er auf die Schnauze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hans von Ohain<br />
Leider bin ich leer ausgegangen. Der Kunde hat sein Fahrzeug über das Internet bestellt. Er wollte nur die Farbe anschauen die er bekommt. Aber das Gefühl war trotzdem sehr gut. Konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Hoffentlich fällt er auf die Schnauze.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans von Ohain</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-20-november-2009/comment-page-1/#comment-35845</link>
		<dc:creator>Hans von Ohain</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:48:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Rick Marlowe
Genial. *LoL*

@H.v. Bödefeld
Und, wieviel Provision ist rausgesprungen? Ich vermute, ich kenne die Zahlen schon ;-) Aber mal ehrlich, es war trotzdem ein tolles Gefühl, die Marke und deren Botschaft vermittelt zu haben, oder? (Leider harmoniert Ironie sehr schlecht mit dem geschriebenen Wort, daher weise ich daraufhin, dass das Ironie ist!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rick Marlowe<br />
Genial. *LoL*</p>
<p>@H.v. Bödefeld<br />
Und, wieviel Provision ist rausgesprungen? Ich vermute, ich kenne die Zahlen schon <img src='http://www.autohaus.de/hbblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber mal ehrlich, es war trotzdem ein tolles Gefühl, die Marke und deren Botschaft vermittelt zu haben, oder? (Leider harmoniert Ironie sehr schlecht mit dem geschriebenen Wort, daher weise ich daraufhin, dass das Ironie ist!)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: H.v. Bödefeld</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-20-november-2009/comment-page-1/#comment-35843</link>
		<dc:creator>H.v. Bödefeld</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:19:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=456#comment-35843</guid>
		<description>@ Rick Marlowe
Man ich schmeiß mich weg. Ich sehe wir haben die gleiche Idee. Wir sollten uns wohl mal zusammensetzen. Wir würden sicherlich mit dieser Idee mehr Geld verdienen wie momentan mit verschiedenen Verkaufsprovisionen (65,- Euro da, 89,- Euro dort). Ach ich muss aufhören. Ein Kunde kommt zur Tür herein. Dem VERKAUF ich jetzt ein Auto. YES..........Provision ich komme.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rick Marlowe<br />
Man ich schmeiß mich weg. Ich sehe wir haben die gleiche Idee. Wir sollten uns wohl mal zusammensetzen. Wir würden sicherlich mit dieser Idee mehr Geld verdienen wie momentan mit verschiedenen Verkaufsprovisionen (65,- Euro da, 89,- Euro dort). Ach ich muss aufhören. Ein Kunde kommt zur Tür herein. Dem VERKAUF ich jetzt ein Auto. YES&#8230;&#8230;&#8230;.Provision ich komme.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rick Marlowe</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-20-november-2009/comment-page-1/#comment-35833</link>
		<dc:creator>Rick Marlowe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:13:39 +0000</pubDate>
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		<description>@ H.v.Bödefeld
Völlig richtig.---Wie wäre es mit einem Kalender mit unmotivierten Autoverkäufern (Verkäuferinnen welcome). Dabei denke ich an ein Team Konzept aller namhaften Autohersteller. Dazu eine CD Titel von den&quot;Doors&quot; This is the end, my only friend the end.
Fatalismus ist Angesagt. Ein psychedelischer Kalender mit Motiven aus den 60er Jahren.
Letztes Foto Dezember 2010 der neue Lada &quot;Nirwana&quot; in Hellgelb mit  destruktiven Blumenmotiven. If you are going to San Francisco you should wear a flower in your hair. Oder Janis Choplin &quot;Oh lord won t you buy me a Mercedes-Benz...........</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ H.v.Bödefeld<br />
Völlig richtig.&#8212;Wie wäre es mit einem Kalender mit unmotivierten Autoverkäufern (Verkäuferinnen welcome). Dabei denke ich an ein Team Konzept aller namhaften Autohersteller. Dazu eine CD Titel von den&#8221;Doors&#8221; This is the end, my only friend the end.<br />
Fatalismus ist Angesagt. Ein psychedelischer Kalender mit Motiven aus den 60er Jahren.<br />
Letztes Foto Dezember 2010 der neue Lada &#8220;Nirwana&#8221; in Hellgelb mit  destruktiven Blumenmotiven. If you are going to San Francisco you should wear a flower in your hair. Oder Janis Choplin &#8220;Oh lord won t you buy me a Mercedes-Benz&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: H.v. Bödefeld</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-20-november-2009/comment-page-1/#comment-35828</link>
		<dc:creator>H.v. Bödefeld</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:25:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=456#comment-35828</guid>
		<description>Die einzigsten wo momentan Spaß an der Arbeiten haben sind die Damen vom Pirelli-Kalender. Das sind mal wirklich Klasse Bilder. Sehr hübsch anzusehen. Zum Glück sind keine Bilder von unmotivierten Autoverkäufer drin. Die würden sicherlich anders aussehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzigsten wo momentan Spaß an der Arbeiten haben sind die Damen vom Pirelli-Kalender. Das sind mal wirklich Klasse Bilder. Sehr hübsch anzusehen. Zum Glück sind keine Bilder von unmotivierten Autoverkäufer drin. Die würden sicherlich anders aussehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thorsten</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-20-november-2009/comment-page-1/#comment-35806</link>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:02:47 +0000</pubDate>
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		<description>Mercedes und Formel I-Zirkus

Wenn ich HB ohne Filter möchte, dann sollte eine gewisse Vorkenntnis vorhanden sein.

Ihre Aussage zu diesem Thema zeigt mit nur, dass Sie wenig Ahnung von dieser Angelegenheit haben.
Die Aussagen eines Betriebsrates &quot;nachzuplappern&quot; reicht nicht aus; dieser wird sich zu seiner Aussage in 1 - 3 Jahren auch nicht mehr äußern wollen.

Manchmal ist es doch besser zu sagen: Ich möchte ein Päckchen Zigaretten . . .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mercedes und Formel I-Zirkus</p>
<p>Wenn ich HB ohne Filter möchte, dann sollte eine gewisse Vorkenntnis vorhanden sein.</p>
<p>Ihre Aussage zu diesem Thema zeigt mit nur, dass Sie wenig Ahnung von dieser Angelegenheit haben.<br />
Die Aussagen eines Betriebsrates &#8220;nachzuplappern&#8221; reicht nicht aus; dieser wird sich zu seiner Aussage in 1 &#8211; 3 Jahren auch nicht mehr äußern wollen.</p>
<p>Manchmal ist es doch besser zu sagen: Ich möchte ein Päckchen Zigaretten . . .</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HWB</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-20-november-2009/comment-page-1/#comment-35787</link>
		<dc:creator>HWB</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 20:14:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=456#comment-35787</guid>
		<description>Hier schreibt AUTOHAUS mir wieder aus der Seele. Mein erster Gedanke war, wie immer, alles wird gut. Erst wenn wir Phänomäne messen können, gibt es Grenzwerte, danach Regulierungen in Form von Gesetzen und Verordnungen, dann Sanktionen, Einschränkungen und Strafen.
Die Physik ist vorhanden, wir können, nicht nur im Labor, CO2 und NO2 jetzt überall preiswert messen, schon gibt es Lobbyisten aus unterschiedlichen Motivationen heraus, die dafür sorgen, das Politiker aktiv werden.  Als erstes werden willkürlich Grenzwerte festgelegt, dann kommen Gesetze und Verordnungen, die Verstösse gegen diese willkürlichen ( es könnten ja auch andere sein ) Grenzwerte ahnden sollen. Wenn das noch nicht reicht, kommen Sanktionen mit Fahrverboten, durch die Stadt verkaufte Plaketten geregelt zum tragen. Wer wundert sich da, das die Hersteller auf ihren Partikelfiltern trotz Preisreduzierung sitzen bleiben?  Man muss da ja nicht unbedingt hin, wo man mich nicht haben will. Es gibt so schöne Einkaufzentren vor den Städten, wo man ausreichend Parkplätze ohne Politessenterror geniessen kann, wo die Zufahrt zumeist noch ohne Behördenbudgetsubvention in Form von Radarfallen möglich ist. Ich habe bisher immer gelesen, dass in der Stadt kaum noch einer wohnen will, wenn jetzt bald auch keiner mehr da einkaufen will, dann . . . . kann man ja bald auch die Strassenbeleuchtung einsparen und damit noch mehr CO2 reduzieren. Ich werde trotz grüner Plakette die Innenstädte meiden. 
Aber, Sie haben ja auch neue Betätigungsfelder aufgezeigt, denen sich die Politiker jetzt widmen können. In der Formel 1, zumindest in Deutschland könnte man Vorgaben machen, dass KERTH zu mindestens 50% je Runde eingesetzt werden muss, um CO2 zu reduzieren, Radarkontrollen mit heftigen Strafen gibt es dort ja schon. Auch können sich die Politiker ab sofort Gedanken machen, wie solch eine Förderung, wie die Abwrackprämie&quot; für den Einzelhandel in den Innenstädten heissen könnte, denn die wird sicher als nächstes gebraucht und auch wieder vom Steuerzahler bezahlt werden müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier schreibt AUTOHAUS mir wieder aus der Seele. Mein erster Gedanke war, wie immer, alles wird gut. Erst wenn wir Phänomäne messen können, gibt es Grenzwerte, danach Regulierungen in Form von Gesetzen und Verordnungen, dann Sanktionen, Einschränkungen und Strafen.<br />
Die Physik ist vorhanden, wir können, nicht nur im Labor, CO2 und NO2 jetzt überall preiswert messen, schon gibt es Lobbyisten aus unterschiedlichen Motivationen heraus, die dafür sorgen, das Politiker aktiv werden.  Als erstes werden willkürlich Grenzwerte festgelegt, dann kommen Gesetze und Verordnungen, die Verstösse gegen diese willkürlichen ( es könnten ja auch andere sein ) Grenzwerte ahnden sollen. Wenn das noch nicht reicht, kommen Sanktionen mit Fahrverboten, durch die Stadt verkaufte Plaketten geregelt zum tragen. Wer wundert sich da, das die Hersteller auf ihren Partikelfiltern trotz Preisreduzierung sitzen bleiben?  Man muss da ja nicht unbedingt hin, wo man mich nicht haben will. Es gibt so schöne Einkaufzentren vor den Städten, wo man ausreichend Parkplätze ohne Politessenterror geniessen kann, wo die Zufahrt zumeist noch ohne Behördenbudgetsubvention in Form von Radarfallen möglich ist. Ich habe bisher immer gelesen, dass in der Stadt kaum noch einer wohnen will, wenn jetzt bald auch keiner mehr da einkaufen will, dann . . . . kann man ja bald auch die Strassenbeleuchtung einsparen und damit noch mehr CO2 reduzieren. Ich werde trotz grüner Plakette die Innenstädte meiden.<br />
Aber, Sie haben ja auch neue Betätigungsfelder aufgezeigt, denen sich die Politiker jetzt widmen können. In der Formel 1, zumindest in Deutschland könnte man Vorgaben machen, dass KERTH zu mindestens 50% je Runde eingesetzt werden muss, um CO2 zu reduzieren, Radarkontrollen mit heftigen Strafen gibt es dort ja schon. Auch können sich die Politiker ab sofort Gedanken machen, wie solch eine Förderung, wie die Abwrackprämie&#8221; für den Einzelhandel in den Innenstädten heissen könnte, denn die wird sicher als nächstes gebraucht und auch wieder vom Steuerzahler bezahlt werden müssen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: E. Kühlwetter (wallibelli)</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-20-november-2009/comment-page-1/#comment-35769</link>
		<dc:creator>E. Kühlwetter (wallibelli)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:07:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=456#comment-35769</guid>
		<description>RE: Rußpartikelfilternachrüstung.
Guten Tag Herr Prof. Brachart,
„Doch bald schon droht in den Ballungsräumen auch noch Stickoxydalarm. ... Danach darf ab 2010 im Jahresmittel der Wert von 40 Mikrogramm NO2  pro m3 Luft nicht überschritten werden. ... und schon längst haben einige Mess-Stationen Unheil angekündigt. Auf vielen verkehrsreichen Innenstadtstraßen ist genau dies (die Überschreitung von mehr als 40 Tagen) der Fall. Wie groß das Ausmaß ist wird erst Ende 2010 feststehen, wenn die ersten Jahresmittelwerte verfügbar sind. Vielleicht zeigt sich ja ein gewisser Abwrackprämieneffekt, denn in diesem Sog wurden Benziner bevorzugt. Und bei denen kommt kein Stickoxyd aus dem Auspuff.“
(Zitat aus Auto Motor Sport vom 19.11.2009).

Die bisher in 2009 gemessenen NO2 –Werte lassen den Schluss zu, dass wir eine erneute Diesel-Diskussion bekommen. Weil die Aussperrung von gelben und roten Plaketten in einigen Städten (z. B. Stuttgart, Berlin, Hannover ) nicht ausreichen wird, die Vorgaben zu erfüllen. Techniker wissen, dass erst durch einem NOX- oder mit einem SCR-Kat eine weitreichende Eliminierung der NO2-Emissionen erfolgt. Man muss befürchten, das alle Diesel ohne NOX-Abgasreinigung schon bald das Schicksal der roten und gelben Plaketten-Autos erleiden. Ich würde heute keinen neuen Diesel mehr ohne entsprechenden KAT kaufen. Das derzeitige Angebot ist leider an einer Hand abzählbar. Obwohl ab Mitte 2007 bei der Umsetzung der Feinstaubverordnung auch die EU-NO2-Regelung feststand. Bindend wird ein solcher Kat erst mit der EU 6, weil deren NOX-Grenzwerte anders nicht erreichbar sind.

Alle Beteiligten, Politiker, Verbände, Industrie haben damals den Mund gehalten, weil man die Hausaufgaben nicht gemacht hatte. Wen wundert es, dass Bürger und Kunden Niemanden mehr, weder Politikern noch Konzernen, vertraut. Dies ist nur ein Beweis für die Richtigkeit der Aussage von Herrn Finkenberg betreffend Restwertprognosen. Wobei die 3 % noch viel zu tief gegriffen sind. Sollten wirklich Diesel mit EU 5-Abgasnorm aus heutiger Produktion schon innerhalb der nächsten drei Jahre trotz grüner Plakette Fahreinschränkungen ausgesetzt werden, dann haben sie nur noch einen Exportwert – außerhalb der EU. 

RE: Hern von Ohain,
Ihrem Vorschlag eines Francisesytem könnte ich ja am vorderen Ende (Neuwagen) noch folgen, sofern die Anbieter das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage einhalten und die Kaufpreise EU-weit vereinheitlichen. Dagegen sprechen aber unterschiedliche Mwst.-
Steuersätze in den einzeln Nationen. Auch sehe ich keine Lösung für den Bereich der GW-Inzahlungnahme. Hier wird es auch in einem Franchisesystem zu Preiserosionen kommen, solange es individuell kalkulierte bzw. gebotene Hereinnahmepreise gibt. Eine Vereinheitlichung der Inzahlnahmepreise halte ich für ausgeschlossen. Eine gemeinsame EU-weite Inzahlungnahmegesellschaft bekäme ganz schnell mit den Wettbewerbshütern Arger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>RE: Rußpartikelfilternachrüstung.<br />
Guten Tag Herr Prof. Brachart,<br />
„Doch bald schon droht in den Ballungsräumen auch noch Stickoxydalarm. &#8230; Danach darf ab 2010 im Jahresmittel der Wert von 40 Mikrogramm NO2  pro m3 Luft nicht überschritten werden. &#8230; und schon längst haben einige Mess-Stationen Unheil angekündigt. Auf vielen verkehrsreichen Innenstadtstraßen ist genau dies (die Überschreitung von mehr als 40 Tagen) der Fall. Wie groß das Ausmaß ist wird erst Ende 2010 feststehen, wenn die ersten Jahresmittelwerte verfügbar sind. Vielleicht zeigt sich ja ein gewisser Abwrackprämieneffekt, denn in diesem Sog wurden Benziner bevorzugt. Und bei denen kommt kein Stickoxyd aus dem Auspuff.“<br />
(Zitat aus Auto Motor Sport vom 19.11.2009).</p>
<p>Die bisher in 2009 gemessenen NO2 –Werte lassen den Schluss zu, dass wir eine erneute Diesel-Diskussion bekommen. Weil die Aussperrung von gelben und roten Plaketten in einigen Städten (z. B. Stuttgart, Berlin, Hannover ) nicht ausreichen wird, die Vorgaben zu erfüllen. Techniker wissen, dass erst durch einem NOX- oder mit einem SCR-Kat eine weitreichende Eliminierung der NO2-Emissionen erfolgt. Man muss befürchten, das alle Diesel ohne NOX-Abgasreinigung schon bald das Schicksal der roten und gelben Plaketten-Autos erleiden. Ich würde heute keinen neuen Diesel mehr ohne entsprechenden KAT kaufen. Das derzeitige Angebot ist leider an einer Hand abzählbar. Obwohl ab Mitte 2007 bei der Umsetzung der Feinstaubverordnung auch die EU-NO2-Regelung feststand. Bindend wird ein solcher Kat erst mit der EU 6, weil deren NOX-Grenzwerte anders nicht erreichbar sind.</p>
<p>Alle Beteiligten, Politiker, Verbände, Industrie haben damals den Mund gehalten, weil man die Hausaufgaben nicht gemacht hatte. Wen wundert es, dass Bürger und Kunden Niemanden mehr, weder Politikern noch Konzernen, vertraut. Dies ist nur ein Beweis für die Richtigkeit der Aussage von Herrn Finkenberg betreffend Restwertprognosen. Wobei die 3 % noch viel zu tief gegriffen sind. Sollten wirklich Diesel mit EU 5-Abgasnorm aus heutiger Produktion schon innerhalb der nächsten drei Jahre trotz grüner Plakette Fahreinschränkungen ausgesetzt werden, dann haben sie nur noch einen Exportwert – außerhalb der EU. </p>
<p>RE: Hern von Ohain,<br />
Ihrem Vorschlag eines Francisesytem könnte ich ja am vorderen Ende (Neuwagen) noch folgen, sofern die Anbieter das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage einhalten und die Kaufpreise EU-weit vereinheitlichen. Dagegen sprechen aber unterschiedliche Mwst.-<br />
Steuersätze in den einzeln Nationen. Auch sehe ich keine Lösung für den Bereich der GW-Inzahlungnahme. Hier wird es auch in einem Franchisesystem zu Preiserosionen kommen, solange es individuell kalkulierte bzw. gebotene Hereinnahmepreise gibt. Eine Vereinheitlichung der Inzahlnahmepreise halte ich für ausgeschlossen. Eine gemeinsame EU-weite Inzahlungnahmegesellschaft bekäme ganz schnell mit den Wettbewerbshütern Arger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans von Ohain</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-20-november-2009/comment-page-1/#comment-35768</link>
		<dc:creator>Hans von Ohain</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:55:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=456#comment-35768</guid>
		<description>&gt;&gt; Leasingrestwerte
Die Möglichkeit der Verbandsklage gegen das Vorgehen der werkseigenen Leasinggesellschaft kann, wenn es denn überhaupt dazu kommt, nur eine Lösung herbeiführen, die in die Zukunft gerichtet ist. Wir reden hier also von der strategischen Option. In WOB / BS sehe ich weder Motivation noch Ansatz, dass Restwertthema dauerhaft so zu lösen, dass Risiken dem Handel (hier dem Handelsvermittler) nicht mehr aufgebürdet werden. Von daher sollte man annehmen, dass der Veband seine juristischen Möglichkeiten bis zur höchsten Instanz ausschöpft. Doch glaube ich nicht daran, denn im Gegensatz zu den klage- und gerichtserfahrenen Verbandsvertretern einer italienischen Marke fühlen sich jene aus einem Vorort Hannovers sehr stark der Tradition des &quot;Beiratens&quot; verbunden. 

Außerdem deutet sich längst an, dass der Konzern dieses Ansinnen dadurch ausbremst, dass er die Verbandsmitglieder in individuellen Gesprächen zu Zugeständnissen nötigt und gleichzeitig monetäres Aspirin verteilt. Frei nach dem Motto &quot;Zuckerbrot und Peitsche&quot; gehen dem Verband die zu Vertretenden verloren. Und nach ein paar Wochen fragt der Hersteller dann, für wen der Verband hier eigentlich noch spreche. Das ist doch immer das gleiche Spiel. Solidarität ist (wahrscheinlich nicht nur) in dieser Organisation ein Fremdwort. Traurig, traurig - aber derzeit wohl ohne Alternative. Der Hersteller wird die Organisation also etwas beruhigen, ganz so, wie es Herr Winterkorn erst letztens in Nürtingen angekündigt hat. Und die Händler, die das dann überleben, werden noch enger an den Hersteller geknebelt. 

Mein Fazit: Ich bin der festen Überzeugung, dass das Vertragshändlersystem heutiger Couleur seinen Zenit überschritten hat und mittelfristig untergehen wird. Für meine Begriffe kann es dauerhaft nur wirtschaftliche Lösungen für den Handel geben, wenn dieser mit einer Stimme spricht, also seine Marktmacht bündelt und tatsächlich auch zu nutzen weiß. Dafür sehe ich derzeit nur Hard-Franchise als Möglichkeit. All die Soft-Franchise-Lösungen der Vergangenheit sind nur Einkaufsverbünde, in denen sich auch noch jeder die Rosinen rauspicken kann. Hier sollte ein Umdenken stattfinden. Den Kritikern von Hard-Franchise sei gesagt, dass Vertragshändler auch heute schon keine freien Unternehmer mehr sind. Sie tragen das volle Risiko bei auch künftig nicht existierender Ertrags-Chance. In einem harten Franchise-System würde es eine garantierte Rendite geben. Wenn der Franchise-Geber dann auch noch eine von den Händlern selbst gegründete Gesellschaft ist, können sie auf deren Ziele und Entwicklung auch Einfluss nehmen. So etwas kann man sogar europaweit aufziehen, mit zufriedenen Unternehmern und großem Erfolg. Spätestens dann hören uns die Hersteller auch wieder zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt; Leasingrestwerte<br />
Die Möglichkeit der Verbandsklage gegen das Vorgehen der werkseigenen Leasinggesellschaft kann, wenn es denn überhaupt dazu kommt, nur eine Lösung herbeiführen, die in die Zukunft gerichtet ist. Wir reden hier also von der strategischen Option. In WOB / BS sehe ich weder Motivation noch Ansatz, dass Restwertthema dauerhaft so zu lösen, dass Risiken dem Handel (hier dem Handelsvermittler) nicht mehr aufgebürdet werden. Von daher sollte man annehmen, dass der Veband seine juristischen Möglichkeiten bis zur höchsten Instanz ausschöpft. Doch glaube ich nicht daran, denn im Gegensatz zu den klage- und gerichtserfahrenen Verbandsvertretern einer italienischen Marke fühlen sich jene aus einem Vorort Hannovers sehr stark der Tradition des &#8220;Beiratens&#8221; verbunden. </p>
<p>Außerdem deutet sich längst an, dass der Konzern dieses Ansinnen dadurch ausbremst, dass er die Verbandsmitglieder in individuellen Gesprächen zu Zugeständnissen nötigt und gleichzeitig monetäres Aspirin verteilt. Frei nach dem Motto &#8220;Zuckerbrot und Peitsche&#8221; gehen dem Verband die zu Vertretenden verloren. Und nach ein paar Wochen fragt der Hersteller dann, für wen der Verband hier eigentlich noch spreche. Das ist doch immer das gleiche Spiel. Solidarität ist (wahrscheinlich nicht nur) in dieser Organisation ein Fremdwort. Traurig, traurig &#8211; aber derzeit wohl ohne Alternative. Der Hersteller wird die Organisation also etwas beruhigen, ganz so, wie es Herr Winterkorn erst letztens in Nürtingen angekündigt hat. Und die Händler, die das dann überleben, werden noch enger an den Hersteller geknebelt. </p>
<p>Mein Fazit: Ich bin der festen Überzeugung, dass das Vertragshändlersystem heutiger Couleur seinen Zenit überschritten hat und mittelfristig untergehen wird. Für meine Begriffe kann es dauerhaft nur wirtschaftliche Lösungen für den Handel geben, wenn dieser mit einer Stimme spricht, also seine Marktmacht bündelt und tatsächlich auch zu nutzen weiß. Dafür sehe ich derzeit nur Hard-Franchise als Möglichkeit. All die Soft-Franchise-Lösungen der Vergangenheit sind nur Einkaufsverbünde, in denen sich auch noch jeder die Rosinen rauspicken kann. Hier sollte ein Umdenken stattfinden. Den Kritikern von Hard-Franchise sei gesagt, dass Vertragshändler auch heute schon keine freien Unternehmer mehr sind. Sie tragen das volle Risiko bei auch künftig nicht existierender Ertrags-Chance. In einem harten Franchise-System würde es eine garantierte Rendite geben. Wenn der Franchise-Geber dann auch noch eine von den Händlern selbst gegründete Gesellschaft ist, können sie auf deren Ziele und Entwicklung auch Einfluss nehmen. So etwas kann man sogar europaweit aufziehen, mit zufriedenen Unternehmern und großem Erfolg. Spätestens dann hören uns die Hersteller auch wieder zu.</p>
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