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	<title>Kommentare zu: HB ohne Filter vom 22. Januar 2010</title>
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		<title>Von: Controller</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-22-januar-2010/comment-page-1/#comment-36633</link>
		<dc:creator>Controller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:13:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Ohain.

Sie haben es kurz und knackig voll auf den Punkt gebracht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Ohain.</p>
<p>Sie haben es kurz und knackig voll auf den Punkt gebracht!</p>
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		<title>Von: H.Geisen</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-22-januar-2010/comment-page-1/#comment-36629</link>
		<dc:creator>H.Geisen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:32:19 +0000</pubDate>
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		<description>manchmal möchte man die Wahrheit nicht hören. Sie sehr geehrter Herr von Ohain, haben die gesamte Problematik unserer Branche treffend analysiert. Dem kann ich mich nur anschließen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>manchmal möchte man die Wahrheit nicht hören. Sie sehr geehrter Herr von Ohain, haben die gesamte Problematik unserer Branche treffend analysiert. Dem kann ich mich nur anschließen.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Hans von Ohain</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-22-januar-2010/comment-page-1/#comment-36626</link>
		<dc:creator>Hans von Ohain</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:51:24 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Freunde des Automobilhandels,

ich gebe zu bedenken, dass wir uns hier einige Sachen zu leicht machen.

Kapitalismus basiert im Wesentlichen auf dem ausgeglichenen Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Und auch, wenn viele unserer Händler das nicht glauben mögen, dieses Prinzip gilt sogar in unserer Branche. Was meine ich damit?!

Wenn das Angebot die Nachfrage bei weitem übersteigt, wenn es darüber hinaus aus Sicht der Nachfrager zu viel zu hohen Preisen offeriert wird, wenn die Nachfrager zeitgleich mit immer weniger verfügbarem Einkommen immer mehr private Vorsorge und Eigenleistungen aufzubringen haben, wenn den Nachfragern via Internet eine bis dato nie dagewesene Preistransparenz geboten wird, wenn in unserer durchregulierten Branche künstlich immense unnötige Kosten erzeugt werden, wenn die Anbieter meinen, allein mehr Show bieten zu müssen, statt mehr Klasse, wenn sich Anbieter sowohl intern als auch im Verhöltnis zum Nachfrager nicht mehr wie soziale Wesen verhalten, sondern wie fremdgesteuerte Maschinen, dann, wenn die Anbieter ihre Massen ungewollter Ware auch noch mit den immer wieder gleichen Aktionen in den Markt pushen - dann kann diese Ware eben nur über den Preis verkauft werden.

Das ist ein Grundprinzip unserer Wirtschaftsordnung. Mit Professor, aber eben auch ohne. Da ändern auch Briefe und Kommentare nichts - diese offenbaren nur die Hilflosigkeit gegenüber den Problemen, die wir haben. Unsere Branche ist nach meiner Auffassung in breiten Teilen nicht willig, sich den Realitäten zu stellen und die entsprechenden Schlüsse daraus zu ziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde des Automobilhandels,</p>
<p>ich gebe zu bedenken, dass wir uns hier einige Sachen zu leicht machen.</p>
<p>Kapitalismus basiert im Wesentlichen auf dem ausgeglichenen Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Und auch, wenn viele unserer Händler das nicht glauben mögen, dieses Prinzip gilt sogar in unserer Branche. Was meine ich damit?!</p>
<p>Wenn das Angebot die Nachfrage bei weitem übersteigt, wenn es darüber hinaus aus Sicht der Nachfrager zu viel zu hohen Preisen offeriert wird, wenn die Nachfrager zeitgleich mit immer weniger verfügbarem Einkommen immer mehr private Vorsorge und Eigenleistungen aufzubringen haben, wenn den Nachfragern via Internet eine bis dato nie dagewesene Preistransparenz geboten wird, wenn in unserer durchregulierten Branche künstlich immense unnötige Kosten erzeugt werden, wenn die Anbieter meinen, allein mehr Show bieten zu müssen, statt mehr Klasse, wenn sich Anbieter sowohl intern als auch im Verhöltnis zum Nachfrager nicht mehr wie soziale Wesen verhalten, sondern wie fremdgesteuerte Maschinen, dann, wenn die Anbieter ihre Massen ungewollter Ware auch noch mit den immer wieder gleichen Aktionen in den Markt pushen &#8211; dann kann diese Ware eben nur über den Preis verkauft werden.</p>
<p>Das ist ein Grundprinzip unserer Wirtschaftsordnung. Mit Professor, aber eben auch ohne. Da ändern auch Briefe und Kommentare nichts &#8211; diese offenbaren nur die Hilflosigkeit gegenüber den Problemen, die wir haben. Unsere Branche ist nach meiner Auffassung in breiten Teilen nicht willig, sich den Realitäten zu stellen und die entsprechenden Schlüsse daraus zu ziehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: H.von Bödefeld</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-22-januar-2010/comment-page-1/#comment-36623</link>
		<dc:creator>H.von Bödefeld</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:45:22 +0000</pubDate>
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		<description>@ Ein Königskind

Ich kann mich nur Ihren Worten anschließen. Hatte schon zweimal die Gelegenheit Auto – König in München zu besuchen. Es ist einfach faszinierend wohl auch das mehrere Marken verkauft wurden. Dort Leuchten nicht nur die Augen der Kinder....Kopf hoch. Es wird und muss weiter gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ein Königskind</p>
<p>Ich kann mich nur Ihren Worten anschließen. Hatte schon zweimal die Gelegenheit Auto – König in München zu besuchen. Es ist einfach faszinierend wohl auch das mehrere Marken verkauft wurden. Dort Leuchten nicht nur die Augen der Kinder&#8230;.Kopf hoch. Es wird und muss weiter gehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ein Königskind</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-22-januar-2010/comment-page-1/#comment-36620</link>
		<dc:creator>Ein Königskind</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:59:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=500#comment-36620</guid>
		<description>Den ausgesprochenen Satz &quot;kein Schwein hilft Dir...&quot;  kann ich nach vielen Monaten Leidens- und Wartezeit zu 100 % bestätigen. Ich bin selbst ein Münchner Auto-&quot;Königs-Kind&quot; und durfte alle Reaktionen unserer gesamten Herstellerlieferanten bis ins Knochenmark miterleben. 
Die Beschreibung des Hr. Prof. Brachat mit welchen Ansichten und Ansprüchen so manchner Fahrzeughersteller aus dem oberen Segment trotz ( oder vielleicht sogar genau deshalb )Insolvenzphase auftrat, weckt in mir schlimme Erinnerungen. Leider darf und kann ich hier keine Details schreiben, nur soviel: 
Dem Kundenwunsch, den Kundenbedürfnissen und auch der wirtschaftlichen Gesamsituation haben sich noch nicht alle Hersteller angepasst. Ich persönlich bin fest der Meinung, das dieses Münchner Traditionsunternehmen mit etwas mehr Unterstützung von aussen ( auch hier keine genauen Personengruppen, Verbände oder Hersteller zu benennen aus rechtlichem Grund) mit einfachsten Mitteln hätte gerettet werden können. Leider hat hier so mancher ....... eine andere Vorstellung. Die Automobilbranche ist nun um einen Ihrer grössten Akteure ärmer und die
Hersteller bekommen vielleicht Ihren heimlichen Wunsch erfüllt, exclusive Vertreter für Ihre Marken zu haben und nicht mehr mit 6 - 7 weiteren Luxusprodukten in einem Hause untergebracht zu sein. Aber es wäre unfair das Geschehene alleine auf die Hersteller zu schieben und  auf Ihren Abnahmedruck und auf ihre hohen CI Auflagen. Auch wir selber haben sicher Fehler gemacht die uns dort hingebracht haben wo wir jetzt stehen.
Vielleicht schafft es ja der eine oder andere Autoliebhaber und Investor auch nach der anstehenden Zwangsversteigerung des Inventars diesem weltbekannten
Autohaus Label wieder Atem einzuflössen. Die Beziehung zur hochkarätigen  Clientel, das einmalige Netzwerk und die Verbindung zu Multibrand -High-Technikern sollte man nicht so ohne weiteres im Nirwana verschwinden lassen. So etwas wird es nicht so leicht wieder geben, das ein einzelnes Bolidenhaus so weit über die Ländergrenzen hinaus viele Automobilfreunde vereint hat und oftmals Männer zu einem Besuch in Anzing veranlasste von dem die Frau zu Hause nichts wissen sollte.
Es lebe Auto König!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den ausgesprochenen Satz &#8220;kein Schwein hilft Dir&#8230;&#8221;  kann ich nach vielen Monaten Leidens- und Wartezeit zu 100 % bestätigen. Ich bin selbst ein Münchner Auto-&#8221;Königs-Kind&#8221; und durfte alle Reaktionen unserer gesamten Herstellerlieferanten bis ins Knochenmark miterleben.<br />
Die Beschreibung des Hr. Prof. Brachat mit welchen Ansichten und Ansprüchen so manchner Fahrzeughersteller aus dem oberen Segment trotz ( oder vielleicht sogar genau deshalb )Insolvenzphase auftrat, weckt in mir schlimme Erinnerungen. Leider darf und kann ich hier keine Details schreiben, nur soviel:<br />
Dem Kundenwunsch, den Kundenbedürfnissen und auch der wirtschaftlichen Gesamsituation haben sich noch nicht alle Hersteller angepasst. Ich persönlich bin fest der Meinung, das dieses Münchner Traditionsunternehmen mit etwas mehr Unterstützung von aussen ( auch hier keine genauen Personengruppen, Verbände oder Hersteller zu benennen aus rechtlichem Grund) mit einfachsten Mitteln hätte gerettet werden können. Leider hat hier so mancher &#8230;&#8230;. eine andere Vorstellung. Die Automobilbranche ist nun um einen Ihrer grössten Akteure ärmer und die<br />
Hersteller bekommen vielleicht Ihren heimlichen Wunsch erfüllt, exclusive Vertreter für Ihre Marken zu haben und nicht mehr mit 6 &#8211; 7 weiteren Luxusprodukten in einem Hause untergebracht zu sein. Aber es wäre unfair das Geschehene alleine auf die Hersteller zu schieben und  auf Ihren Abnahmedruck und auf ihre hohen CI Auflagen. Auch wir selber haben sicher Fehler gemacht die uns dort hingebracht haben wo wir jetzt stehen.<br />
Vielleicht schafft es ja der eine oder andere Autoliebhaber und Investor auch nach der anstehenden Zwangsversteigerung des Inventars diesem weltbekannten<br />
Autohaus Label wieder Atem einzuflössen. Die Beziehung zur hochkarätigen  Clientel, das einmalige Netzwerk und die Verbindung zu Multibrand -High-Technikern sollte man nicht so ohne weiteres im Nirwana verschwinden lassen. So etwas wird es nicht so leicht wieder geben, das ein einzelnes Bolidenhaus so weit über die Ländergrenzen hinaus viele Automobilfreunde vereint hat und oftmals Männer zu einem Besuch in Anzing veranlasste von dem die Frau zu Hause nichts wissen sollte.<br />
Es lebe Auto König!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl Schuler</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-22-januar-2010/comment-page-1/#comment-36618</link>
		<dc:creator>Karl Schuler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:34:24 +0000</pubDate>
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		<description>Wäre die Abwrackprämie nicht gekommen, wären die von vielen Brancheninsidern schon totgesagte Fiat-Gruppe und auch OPEL nicht mehr existent. Der Prozess der Marktbereinigung ist durch politische Eingriffe nur aufgeschoben worden. Hier sind die Fakten, nachzulesen beim KBA oder in den Ihnen allen vorliegenen Statistiken: wieviele Neuzulassungen hätten wir denn ohne 11.993 Alfas, 163.953 Fiats, 658 Ferraris, 652 Ivecos, 3.424 Lancias und 340 Maseratis gehabt? Dazu kommen 31.259 Chevrolets, 1.378 GMs und 338.603 Opels! 

Wenn man von den 3.807.175 Neuzulassungen diese beiden Marken abzieht: 
Genau 3.254.915 Neuzulassungen, d.h. ein ganz normales Jahr!

Ich vermute leider für die gesamte Branche: das Plus von 2009 pendelt in diesem Jahr genau in die andere Richtung. Pessimistisch optimistisch sage ich an dieser Stelle mal einen echten Endkundenbedarf von 2,4 Millionen Neuzulassungen für 2010 voraus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre die Abwrackprämie nicht gekommen, wären die von vielen Brancheninsidern schon totgesagte Fiat-Gruppe und auch OPEL nicht mehr existent. Der Prozess der Marktbereinigung ist durch politische Eingriffe nur aufgeschoben worden. Hier sind die Fakten, nachzulesen beim KBA oder in den Ihnen allen vorliegenen Statistiken: wieviele Neuzulassungen hätten wir denn ohne 11.993 Alfas, 163.953 Fiats, 658 Ferraris, 652 Ivecos, 3.424 Lancias und 340 Maseratis gehabt? Dazu kommen 31.259 Chevrolets, 1.378 GMs und 338.603 Opels! </p>
<p>Wenn man von den 3.807.175 Neuzulassungen diese beiden Marken abzieht:<br />
Genau 3.254.915 Neuzulassungen, d.h. ein ganz normales Jahr!</p>
<p>Ich vermute leider für die gesamte Branche: das Plus von 2009 pendelt in diesem Jahr genau in die andere Richtung. Pessimistisch optimistisch sage ich an dieser Stelle mal einen echten Endkundenbedarf von 2,4 Millionen Neuzulassungen für 2010 voraus!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: E.Kühlwetter (wallibelli)</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-22-januar-2010/comment-page-1/#comment-36602</link>
		<dc:creator>E.Kühlwetter (wallibelli)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:05:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=500#comment-36602</guid>
		<description>@Automobilist.
Sehe ich genau wie Sie. Das Problem liegt bei Herstellern und Importeuren. Dazu hat Herr Schaible (Chef Renault/Dacia D-Land) in der WIWO von heute etwas Interessantes gesagt. Gefragt nach dem Erfolg von Dacia, trotz des festen Preisgefüges, erklärte er, Renault 
und Händler verdienen bein niedriger Marge dennoch Geld, weil in der Wahrnehmung der Kunden der Preis stimmt. So kommt zum Einen das Rabattthema nicht auf, zum Anderen seien folglich nur sehr geringe Marketingaufwendungen notwendig.

Mein Reden (s. Kommentar oben)!

Was schlagen wir auf Prof. Düdenhöffer ein? Die Autobild ( Auflage knapp 900.000 plus 2-3 Mitleser ) von Freitag 22.1.2010 hat die aktuellen Neuwagenkonditionen deutscher Autohändler auf der Plattform &quot;autohaus24.de&quot; ausgewertet. Auf Seite 62-63 werden unter der Headline &gt; &quot;Ihr Preis ist heiß! In der Krise geben die Vertragshändler satte Rabatte. Wir haben bei autohaus24.de gestöbert.&quot; &lt; Rabattnachlässe (ab 15 %)  ca. 70 unterschiedlicher Neuwagenmodelle bei Vertragshändlern aller deutschen Anbieter plus Importeure aufgelistet.

Auszug:
Citroen bis 41 %, Kia bis 40%, Fiat bis 39%, Peugeot bis 38%, Opel bis 33 %, Nissan bis 31 %, Ford bis 30 %, Renault bis 27 %, Seat bis 26 %, Mazda, Chevrolet, Alfa-Romeo je bis 25%, Hyundai bis 24 %, Lancia 23,5 %, Volkswagen bis 23 %, Mercedes bis 22,5 %, BMW bis 21 %, Suzuki bis 20 %. Weitere Marken von unter 20 % bis 15 %. Angebote sind je nach Marke inkl. Zusatzrabatt für Kunden mit Gewerbeschein.

Die Händlerschaft macht sich unglaubwürdig, wenn sie auf den &quot;Rabattschreier&quot; eindrischt, gleichwohl immer mehr ihrer Verteter seine Berechnungen durch eben solches Handeln bestätigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Automobilist.<br />
Sehe ich genau wie Sie. Das Problem liegt bei Herstellern und Importeuren. Dazu hat Herr Schaible (Chef Renault/Dacia D-Land) in der WIWO von heute etwas Interessantes gesagt. Gefragt nach dem Erfolg von Dacia, trotz des festen Preisgefüges, erklärte er, Renault<br />
und Händler verdienen bein niedriger Marge dennoch Geld, weil in der Wahrnehmung der Kunden der Preis stimmt. So kommt zum Einen das Rabattthema nicht auf, zum Anderen seien folglich nur sehr geringe Marketingaufwendungen notwendig.</p>
<p>Mein Reden (s. Kommentar oben)!</p>
<p>Was schlagen wir auf Prof. Düdenhöffer ein? Die Autobild ( Auflage knapp 900.000 plus 2-3 Mitleser ) von Freitag 22.1.2010 hat die aktuellen Neuwagenkonditionen deutscher Autohändler auf der Plattform &#8220;autohaus24.de&#8221; ausgewertet. Auf Seite 62-63 werden unter der Headline &gt; &#8220;Ihr Preis ist heiß! In der Krise geben die Vertragshändler satte Rabatte. Wir haben bei autohaus24.de gestöbert.&#8221; &lt; Rabattnachlässe (ab 15 %)  ca. 70 unterschiedlicher Neuwagenmodelle bei Vertragshändlern aller deutschen Anbieter plus Importeure aufgelistet.</p>
<p>Auszug:<br />
Citroen bis 41 %, Kia bis 40%, Fiat bis 39%, Peugeot bis 38%, Opel bis 33 %, Nissan bis 31 %, Ford bis 30 %, Renault bis 27 %, Seat bis 26 %, Mazda, Chevrolet, Alfa-Romeo je bis 25%, Hyundai bis 24 %, Lancia 23,5 %, Volkswagen bis 23 %, Mercedes bis 22,5 %, BMW bis 21 %, Suzuki bis 20 %. Weitere Marken von unter 20 % bis 15 %. Angebote sind je nach Marke inkl. Zusatzrabatt für Kunden mit Gewerbeschein.</p>
<p>Die Händlerschaft macht sich unglaubwürdig, wenn sie auf den &#8220;Rabattschreier&#8221; eindrischt, gleichwohl immer mehr ihrer Verteter seine Berechnungen durch eben solches Handeln bestätigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Timito</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-22-januar-2010/comment-page-1/#comment-36600</link>
		<dc:creator>Timito</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:25:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=500#comment-36600</guid>
		<description>Hallo Herr von Bödefeld (schönes Skigebiet)

Zuerst einmal... ein schönen Gruß ins Sauerland! Kürzer ist es leider überhaupt nicht gegangen, da die Thematik viel zu umfassend ist...

Ein Brief von Herrn Weller hat nichts und wird nichts bewirken. Hier kämpfen zwei Alphatiere um Aufmerksamkeit! Mehr nicht!

Bei tieferer Betrachtung ist eine solche Diskussion überflüssig, da wir alle Handelsunternehmen haben und uns auf sämtliche Marktgegebenheiten einstellen können und müssen! Wenn jemand der Meinung ist, einen Abnahmevertrag zu schließen, muß er sich im Vorfeld darüber klar sein, dass damit auch eine Risikoverlagerung vom Hersteller zum Handel erfolgt. 

Also kann man sich doch nicht öffentlich darüber beschweren, dass es eine Rabattjagd gibt, oder? 

Glauben Sie mir Herr von Bödefeld! Niemand würde einen Listenpreis lieber durchsetzen als ein Handelsunternehmen! 

Nur wenn wir den Spiess mal umdrehen würden und wir voraussetzen würden, dass der Handel jedesmal den Listenpreis im Konsumentenmarkt durchsetzen könnte - würde der Hersteller/Importeur dort mit Margenkürzungen reagieren, da der Handel dann in deren Augen wiederum zuviel Geld verdienen würde!

Herr Dudenhöffer gibt halt nur die Aussichten des Konsumentenmarktes wieder!

Finde ich als Handelsunternehmen auch nicht schön, aber ich muß es leider Gottes akzeptieren und mich daraufhin rüsten! Tag für Tag!

Schön geht sicherlich anders!

Ich hoffe, wenn Sie sich nun mal Punkt für Punkt die oben genannten Aussagen bezüglich Handel und meines Erachtens damit verbundene Fehler der Vergangenheit herauspicken, dürfte es sich zu dem Bild zusammensetzen wie ich es beschrieben habe...

Sehen Sie es mal so H. v. Bödefeld! Mit diesem Schreiben ist es ähnlich wie im Handel! 

Schwierig! Schwierig! Schwierig! ;o)

Aber vielen Dank für Ihre Antwort! Es hat mich sehr gefreut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr von Bödefeld (schönes Skigebiet)</p>
<p>Zuerst einmal&#8230; ein schönen Gruß ins Sauerland! Kürzer ist es leider überhaupt nicht gegangen, da die Thematik viel zu umfassend ist&#8230;</p>
<p>Ein Brief von Herrn Weller hat nichts und wird nichts bewirken. Hier kämpfen zwei Alphatiere um Aufmerksamkeit! Mehr nicht!</p>
<p>Bei tieferer Betrachtung ist eine solche Diskussion überflüssig, da wir alle Handelsunternehmen haben und uns auf sämtliche Marktgegebenheiten einstellen können und müssen! Wenn jemand der Meinung ist, einen Abnahmevertrag zu schließen, muß er sich im Vorfeld darüber klar sein, dass damit auch eine Risikoverlagerung vom Hersteller zum Handel erfolgt. </p>
<p>Also kann man sich doch nicht öffentlich darüber beschweren, dass es eine Rabattjagd gibt, oder? </p>
<p>Glauben Sie mir Herr von Bödefeld! Niemand würde einen Listenpreis lieber durchsetzen als ein Handelsunternehmen! </p>
<p>Nur wenn wir den Spiess mal umdrehen würden und wir voraussetzen würden, dass der Handel jedesmal den Listenpreis im Konsumentenmarkt durchsetzen könnte &#8211; würde der Hersteller/Importeur dort mit Margenkürzungen reagieren, da der Handel dann in deren Augen wiederum zuviel Geld verdienen würde!</p>
<p>Herr Dudenhöffer gibt halt nur die Aussichten des Konsumentenmarktes wieder!</p>
<p>Finde ich als Handelsunternehmen auch nicht schön, aber ich muß es leider Gottes akzeptieren und mich daraufhin rüsten! Tag für Tag!</p>
<p>Schön geht sicherlich anders!</p>
<p>Ich hoffe, wenn Sie sich nun mal Punkt für Punkt die oben genannten Aussagen bezüglich Handel und meines Erachtens damit verbundene Fehler der Vergangenheit herauspicken, dürfte es sich zu dem Bild zusammensetzen wie ich es beschrieben habe&#8230;</p>
<p>Sehen Sie es mal so H. v. Bödefeld! Mit diesem Schreiben ist es ähnlich wie im Handel! </p>
<p>Schwierig! Schwierig! Schwierig! ;o)</p>
<p>Aber vielen Dank für Ihre Antwort! Es hat mich sehr gefreut!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Automobilist</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-22-januar-2010/comment-page-1/#comment-36599</link>
		<dc:creator>Automobilist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:18:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=500#comment-36599</guid>
		<description>Zum Thema Weller &amp; Prof. D.:

Es scheint das einzige Thema in der Branche zu sein: Rabatt.

Auch wenn ich dem Herrn Prof. D. nicht sehr viel abgewinnen kann, aber man muss feststellen nicht er gibt die Rabatte. Auch wenn es keine &quot;Studien&quot; mehr von D. geben würde, die Rabattproblematik würde es nicht lösen; das Problem bleibt das Gleiche ob mit Berichterstattung in der Bild-&quot;Zeitung&quot; oder ohne.

Ihr Händler seit es die beim Preis bis auf das letzte runtergehen, weil wenn Ihr es nicht tut, dann gibt eben der Kollege am nächsten Eck den Discount. In der Hoffnung wenigstens am Dachgepäckträger oder an den Wartungs/Reparaturaufenthalten einen Taler zu verdienen.

DAS ist doch die Realität. Nicht ein Prof. D. oder ein medialer Herr Weller.

Will man dieses Dilemma lösen, muss beim Hersteller angesetzt werden. Keine Überkapazitäten, keine derartigen Geschäfte mit den Vermietern, weniger Druck auf den Handel. Aber auch ein anderes Vertriebssystem. Man sehe sich Dacia an: kein Rabatt, weil es fast nichts an Marge gibt. 
Listenpreis senken (und zwar um den Faktor, den man bei den Vermietern und bei den Exportgeschäften verpulvert) und die Provision des Handels dezimieren, so dass ein Rabattkampf faktisch entfällt. 

Alternative: Dicht machen, verkaufen. Ab in das Angestelltenverhältnis bei einem Hersteller. Vielleicht sogar mit seinem alten Betrieb?!? Klares tarifliches Gehalt, null Risiko. Wenn die Hersteller meinen sie könnten es besser, dann lasst sie es versuchen.

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Weller &amp; Prof. D.:</p>
<p>Es scheint das einzige Thema in der Branche zu sein: Rabatt.</p>
<p>Auch wenn ich dem Herrn Prof. D. nicht sehr viel abgewinnen kann, aber man muss feststellen nicht er gibt die Rabatte. Auch wenn es keine &#8220;Studien&#8221; mehr von D. geben würde, die Rabattproblematik würde es nicht lösen; das Problem bleibt das Gleiche ob mit Berichterstattung in der Bild-&#8221;Zeitung&#8221; oder ohne.</p>
<p>Ihr Händler seit es die beim Preis bis auf das letzte runtergehen, weil wenn Ihr es nicht tut, dann gibt eben der Kollege am nächsten Eck den Discount. In der Hoffnung wenigstens am Dachgepäckträger oder an den Wartungs/Reparaturaufenthalten einen Taler zu verdienen.</p>
<p>DAS ist doch die Realität. Nicht ein Prof. D. oder ein medialer Herr Weller.</p>
<p>Will man dieses Dilemma lösen, muss beim Hersteller angesetzt werden. Keine Überkapazitäten, keine derartigen Geschäfte mit den Vermietern, weniger Druck auf den Handel. Aber auch ein anderes Vertriebssystem. Man sehe sich Dacia an: kein Rabatt, weil es fast nichts an Marge gibt.<br />
Listenpreis senken (und zwar um den Faktor, den man bei den Vermietern und bei den Exportgeschäften verpulvert) und die Provision des Handels dezimieren, so dass ein Rabattkampf faktisch entfällt. </p>
<p>Alternative: Dicht machen, verkaufen. Ab in das Angestelltenverhältnis bei einem Hersteller. Vielleicht sogar mit seinem alten Betrieb?!? Klares tarifliches Gehalt, null Risiko. Wenn die Hersteller meinen sie könnten es besser, dann lasst sie es versuchen.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: H.von Bödefeld</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-22-januar-2010/comment-page-1/#comment-36598</link>
		<dc:creator>H.von Bödefeld</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:27:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=500#comment-36598</guid>
		<description>@ Herr Timito: 

Es freut uns sicherlich das Sie soooo amüsiert sind. Aber wenn ich ehrlich sein darf...ich habe von Ihrem Beitrag kein Wort verstanden.

Sorry. Vielleicht das nächste mal etwas weniger schreiben dafür verständlicher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Herr Timito: </p>
<p>Es freut uns sicherlich das Sie soooo amüsiert sind. Aber wenn ich ehrlich sein darf&#8230;ich habe von Ihrem Beitrag kein Wort verstanden.</p>
<p>Sorry. Vielleicht das nächste mal etwas weniger schreiben dafür verständlicher.</p>
]]></content:encoded>
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