<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: HB ohne Filter vom 27. November 2009</title>
	<atom:link href="http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-27-november-2009/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-27-november-2009/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 03:37:24 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Georg Roth</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-27-november-2009/comment-page-1/#comment-35925</link>
		<dc:creator>Georg Roth</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:25:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=464#comment-35925</guid>
		<description>Theoretisch betrachtet, sind Ausführungen über den Strukturwandel in Branchen immer richtig. Keine Branche ist nicht einer gewissen (Handels-)Dynamik unterworfen. Diese Dynamik hat aber viele Aspekte, Ursachen und viele mögliche Entwicklungsrichtungen. 
Wenn der ZDK jetzt auf das Sterben kleiner Autohäuser mit diesem &quot;unvermeidlichen&quot; Strukturwandel begründet,  halte ich dies für sehr problematisch, da man der Herstellerseite ohne Not Argumente liefert, weshalb gegen das Sterben nichts unternommen werden kann.
Gerade aber die momentane Situation zeigt aber, dass vielleicht gerde die kleinen und flexiblen Betriebe, diejenigen sind, die mit der Dynamik und dem Strukturwandel am besten umgehen können und daher auch besonders schütztenswert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Theoretisch betrachtet, sind Ausführungen über den Strukturwandel in Branchen immer richtig. Keine Branche ist nicht einer gewissen (Handels-)Dynamik unterworfen. Diese Dynamik hat aber viele Aspekte, Ursachen und viele mögliche Entwicklungsrichtungen.<br />
Wenn der ZDK jetzt auf das Sterben kleiner Autohäuser mit diesem &#8220;unvermeidlichen&#8221; Strukturwandel begründet,  halte ich dies für sehr problematisch, da man der Herstellerseite ohne Not Argumente liefert, weshalb gegen das Sterben nichts unternommen werden kann.<br />
Gerade aber die momentane Situation zeigt aber, dass vielleicht gerde die kleinen und flexiblen Betriebe, diejenigen sind, die mit der Dynamik und dem Strukturwandel am besten umgehen können und daher auch besonders schütztenswert sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: automobilist</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-27-november-2009/comment-page-1/#comment-35889</link>
		<dc:creator>automobilist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:17:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=464#comment-35889</guid>
		<description>@Hans von Ohain

Meine Ausführungen waren nicht despiktierlich gemeint. Was stört ist, dass sobald der Name Patzelt fällt jeglich kritische Würdigung fehlt. Mir selbst ist es doch völlig egal ob jemand die CG oder eine RealGarant als Partner wählt. Wenn man sich jedoch den Newsletter &quot;KAT&quot; auf der Givitseite durchliest bemerkt sofort gegen wen dort geschrieben wird. Und zwar mit dem Argument, dass die Eigengarantie viel besser ist. Jetzt ist sie es eben nicht mehr...okay.

Natürlich ist die CG hier kein Stück besser; auch hier wird Zwecks der Angebotspalette nachgesteuert. Ob man sich die Eigengarantie wirklich antun&#039; möchte muss jeder für sich selbst durchrechnen. Aber Pauschal zu behaupten, dies oder jenes ist besser ist schlichtweg falsch und genau das wurde gemacht.


PS: Nein ich bin kein CGler und die CG ist auch nicht Partner oder Kunde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hans von Ohain</p>
<p>Meine Ausführungen waren nicht despiktierlich gemeint. Was stört ist, dass sobald der Name Patzelt fällt jeglich kritische Würdigung fehlt. Mir selbst ist es doch völlig egal ob jemand die CG oder eine RealGarant als Partner wählt. Wenn man sich jedoch den Newsletter &#8220;KAT&#8221; auf der Givitseite durchliest bemerkt sofort gegen wen dort geschrieben wird. Und zwar mit dem Argument, dass die Eigengarantie viel besser ist. Jetzt ist sie es eben nicht mehr&#8230;okay.</p>
<p>Natürlich ist die CG hier kein Stück besser; auch hier wird Zwecks der Angebotspalette nachgesteuert. Ob man sich die Eigengarantie wirklich antun&#8217; möchte muss jeder für sich selbst durchrechnen. Aber Pauschal zu behaupten, dies oder jenes ist besser ist schlichtweg falsch und genau das wurde gemacht.</p>
<p>PS: Nein ich bin kein CGler und die CG ist auch nicht Partner oder Kunde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans von Ohain</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-27-november-2009/comment-page-1/#comment-35887</link>
		<dc:creator>Hans von Ohain</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:30:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=464#comment-35887</guid>
		<description>@automobilist

Um ein Geschäftsmodell á la givit aufzubauen und zu etablieren, braucht es viel Zeit, sehr viel Geld, vor allem aber hohe Risikobereitschaft. Genau das hat Peter Patzelt mit- und eingebracht. Insofern sollten Sie sich in Ihrer Despektierklichkeit etwas zurückhalten. Bilanzen allein sagen nicht alles aus. 

Dennoch ist Ihr Argument sicher nicht aus der Luft gegriffen. Doch sollten Sie berücksichtigen, dass Patzelt (66) hier für sein Baby die Zukunft gesichert hat. Ganz im Gegenteil zur Breite unserer Branche.

Natürlich wurde da im Markt mit harten Bandagen gekämpft, von allen Seiten. Dass Sie hier allein darauf abstellen, dass gegen die CG gewettert wurde, geht aber an der Realität vorbei. Erst vor wenigen Tagen widerfuhr mir das &quot;Vergnügen&quot;, von einem der Vertriebsverantwortlichen der CG darauf angesprochen zu werden. Ich will das hier nicht wiedergeben. Kritik in allen Ehren, Wettbewerb in allen Ehren - aber eine derartige Argumentation wird weder der Person Peter Patzelt gerecht, noch wirbt es positiv für die CG (die sich im Gegensatz zu ihrer eigenen Argumentation gerade selbst auf der Eigengarantieseite verstärkt hat!).

Die Diversifikation der Angebotspalette von givit spiegelt lediglich die Erfordernisse des Marktes wider. Gab es anfangs nur Eigengarantie pur, musste sich givit den Nachfragen der kaskoverliebten und -verseuchten Klientel stellen und das Ganze mit Versicherungen unterfüttern. 

Wenn viele Händler auch beim Invest in Bau, Steine, Erden oder Hersteller-CI soviel hinterfragen würden, wie beim Thema Eigengarantie, hätten wir schon viel erreicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@automobilist</p>
<p>Um ein Geschäftsmodell á la givit aufzubauen und zu etablieren, braucht es viel Zeit, sehr viel Geld, vor allem aber hohe Risikobereitschaft. Genau das hat Peter Patzelt mit- und eingebracht. Insofern sollten Sie sich in Ihrer Despektierklichkeit etwas zurückhalten. Bilanzen allein sagen nicht alles aus. </p>
<p>Dennoch ist Ihr Argument sicher nicht aus der Luft gegriffen. Doch sollten Sie berücksichtigen, dass Patzelt (66) hier für sein Baby die Zukunft gesichert hat. Ganz im Gegenteil zur Breite unserer Branche.</p>
<p>Natürlich wurde da im Markt mit harten Bandagen gekämpft, von allen Seiten. Dass Sie hier allein darauf abstellen, dass gegen die CG gewettert wurde, geht aber an der Realität vorbei. Erst vor wenigen Tagen widerfuhr mir das &#8220;Vergnügen&#8221;, von einem der Vertriebsverantwortlichen der CG darauf angesprochen zu werden. Ich will das hier nicht wiedergeben. Kritik in allen Ehren, Wettbewerb in allen Ehren &#8211; aber eine derartige Argumentation wird weder der Person Peter Patzelt gerecht, noch wirbt es positiv für die CG (die sich im Gegensatz zu ihrer eigenen Argumentation gerade selbst auf der Eigengarantieseite verstärkt hat!).</p>
<p>Die Diversifikation der Angebotspalette von givit spiegelt lediglich die Erfordernisse des Marktes wider. Gab es anfangs nur Eigengarantie pur, musste sich givit den Nachfragen der kaskoverliebten und -verseuchten Klientel stellen und das Ganze mit Versicherungen unterfüttern. </p>
<p>Wenn viele Händler auch beim Invest in Bau, Steine, Erden oder Hersteller-CI soviel hinterfragen würden, wie beim Thema Eigengarantie, hätten wir schon viel erreicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: neutralist</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-27-november-2009/comment-page-1/#comment-35883</link>
		<dc:creator>neutralist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:52:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=464#comment-35883</guid>
		<description>Bei der aktuellen (oder eigentlich schon immer bestandenen)finanziellen Situtation der Kfz-Mechaniker braucht man sich nicht zu wundern, das parallel noch zusätzlich Geld verdient werden muss. Insbesondere im Verhältnis zum NW/GW Verkäufer ist der Ort wo das Geld verdient wird doch immer nur zur Ausbeutung genutzt wurden. Leider kann ein einzelnes Autothaus dieses Problem nicht lösen, sondern es muss schon über die Fläche die Attraktivität des Mechaniker Berufs -vor allen- über die Bezahlung angepasst werden. Ich glaube aber bei den entsprechenden Kampagnen der Presse (siehe Artikel zum Thema Austritt aus dem Flächnetarifvertrag) ist das gar nicht gewünscht. Als Resümee daher: Weiter über Schwarzarbeit meckern, aber das Grundproblem nicht angehen. Hurra !!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der aktuellen (oder eigentlich schon immer bestandenen)finanziellen Situtation der Kfz-Mechaniker braucht man sich nicht zu wundern, das parallel noch zusätzlich Geld verdient werden muss. Insbesondere im Verhältnis zum NW/GW Verkäufer ist der Ort wo das Geld verdient wird doch immer nur zur Ausbeutung genutzt wurden. Leider kann ein einzelnes Autothaus dieses Problem nicht lösen, sondern es muss schon über die Fläche die Attraktivität des Mechaniker Berufs -vor allen- über die Bezahlung angepasst werden. Ich glaube aber bei den entsprechenden Kampagnen der Presse (siehe Artikel zum Thema Austritt aus dem Flächnetarifvertrag) ist das gar nicht gewünscht. Als Resümee daher: Weiter über Schwarzarbeit meckern, aber das Grundproblem nicht angehen. Hurra !!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: automobilist</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-27-november-2009/comment-page-1/#comment-35878</link>
		<dc:creator>automobilist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:51:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=464#comment-35878</guid>
		<description>Sehr geehrter Prof. Brachat,

zum Thema givit:

Mir ist bekannt, dass Sie mit Herrn Patzelt auf du und du sind aber bitte: Kritischer Journalismus sieht anders aus. Sie verweisen auf die Erfolge und auf 500 Autohäuser, welche dieses System verwenden....
Aber: Sehen Sie sich doch mal bitte die Bilanz der Givit AG an (www.unternehmensregister.de). Da sehen Sie nämlich den wahren Grund für den Zusammenschluss! Ich denke nicht, dass H.Patzelt im Ruhestand jedes Jahr den Verlust der Givit AG tragen möchte. Also Zusammenschluss! 
Auch die unstringente Meinungsmache der nun ehemaligen Beteiligten ist (zumindest) fragwürdig: Es wurden ja immer verschiedene Modelle promoted:

1. Versicherungsmodell (Sicherheit!)
2. Eigengarantie (Günstiger! und besser; ja es wurde gegen die CG gewettert ohne Ende) 
3. Versicherungsmodell oder Eigengarantie (Egal Hauptsache Realgarant)

Das lässt die Sache doch schon in einem ganz anderen Licht erscheinen oder? Ein Pionier geht in Rente und fusioniert seinen defizitären Laden, weil er keine Lust hat persönlich (wie die letzten Jahre) für die Verluste aufzukommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Prof. Brachat,</p>
<p>zum Thema givit:</p>
<p>Mir ist bekannt, dass Sie mit Herrn Patzelt auf du und du sind aber bitte: Kritischer Journalismus sieht anders aus. Sie verweisen auf die Erfolge und auf 500 Autohäuser, welche dieses System verwenden&#8230;.<br />
Aber: Sehen Sie sich doch mal bitte die Bilanz der Givit AG an (www.unternehmensregister.de). Da sehen Sie nämlich den wahren Grund für den Zusammenschluss! Ich denke nicht, dass H.Patzelt im Ruhestand jedes Jahr den Verlust der Givit AG tragen möchte. Also Zusammenschluss!<br />
Auch die unstringente Meinungsmache der nun ehemaligen Beteiligten ist (zumindest) fragwürdig: Es wurden ja immer verschiedene Modelle promoted:</p>
<p>1. Versicherungsmodell (Sicherheit!)<br />
2. Eigengarantie (Günstiger! und besser; ja es wurde gegen die CG gewettert ohne Ende)<br />
3. Versicherungsmodell oder Eigengarantie (Egal Hauptsache Realgarant)</p>
<p>Das lässt die Sache doch schon in einem ganz anderen Licht erscheinen oder? Ein Pionier geht in Rente und fusioniert seinen defizitären Laden, weil er keine Lust hat persönlich (wie die letzten Jahre) für die Verluste aufzukommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tomsclub</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-27-november-2009/comment-page-1/#comment-35868</link>
		<dc:creator>Tomsclub</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 20:15:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=464#comment-35868</guid>
		<description>Über die Steigerung der Schwarzarbeiten oder dem Minus in der Wirtschaft bei den hochwertigen Arbeitsleistungen und Gütern braucht man sich doch nicht wundern: 20 % Mwst. sind dem privaten Endverbraucher nun einfach zuviel. Der Staat sollte endlich sparen, statt immer wieder in Steuererhöhungsphantasien zu schwelgen! Verteilungspolitiker gehören abgewrackt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Steigerung der Schwarzarbeiten oder dem Minus in der Wirtschaft bei den hochwertigen Arbeitsleistungen und Gütern braucht man sich doch nicht wundern: 20 % Mwst. sind dem privaten Endverbraucher nun einfach zuviel. Der Staat sollte endlich sparen, statt immer wieder in Steuererhöhungsphantasien zu schwelgen! Verteilungspolitiker gehören abgewrackt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

