<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: HB ohne Filter vom 29. Januar 2010</title>
	<atom:link href="http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-29-januar-2010/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-29-januar-2010/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 03:37:24 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: aggie</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-29-januar-2010/comment-page-1/#comment-36789</link>
		<dc:creator>aggie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:26:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=505#comment-36789</guid>
		<description>Werter Herr Professor,
welche studentische Hilfskraft hat denn die Absatzzahlen zu Saab herausgesucht? Es kommt zugestandenermaßen im Ergebnis hierauf für dieses Trauerspiel des Niederganges nicht an.

Einfache Plausibilitätsbetrachtungen ergeben jedoch, daß Saab weder in Deutschland in Hochform 37.000 Stück verkauft haben kann (davon wagte noch nicht einmal ein Herr Cürten zu träumen, und der verfügte schon über eine blühende Phantasie) geschweige denn weltweit 450.000 Stück jährlich. Die kleine Gemeinde der Saab-Händler müßte sich ja in diesen Jahren mit diesen sensationellen Stückzahlen zu legendärem Reichtum gekommen sein. Darüber ist allerdings nichts bekannt geworden. Wann sollen denn diese traumhaften Zeiten gewesen sein? Betrachten wird die Sache mal überschlägig historisch. Das ist auch relativ einfach, denn das Unternehmen verwirrt nicht mit einer Vielzahl von Modellreihen und die Entwicklungs- und Produktionszyklen sind doch eher langfristig. Die Modelle 92 und 93 kommen zwischen 1949 und 1960 auf eine Stückzahl von rund 70.000. Der Saab 96 wird zwischen 1960 und 1980 rund 650.000 Mal gebaut.  Der bislang bestverkaufte Wagen, der Saab 900 1. Generation, brachte es zwischen 1979 und 1994 auf insgesamt rund 900.000 Stück. Aus der prä-GM - Zeit können diese Zahlen also nicht stammen. Auch danach sehe ich nicht, wo die Stückzahlen herkommen sollen. Den Saab 900 2. Generation gab&#039;s zwischen 1993 und 1998 in einer Auflage von rund 270.000, beim 9-3 1. Generation sind es von 1998 bis 2003 über den Daumen gepeilt insgesamt um die 330.000.  Hinzu kommen dann noch verteilt auf die Jahre  von 1997 bis 2009 so um die 500.000 Saab 9-5 und die Saab 9-3 2. Generation. Dann sind da noch ein paar traurige Einzelschicksale in Form der Möchte-gerne-Saabs 9-2X und des 9-7X, die beide ob des großen Erfolges auch wieder eingestellt wurden. 

Das Kernproblem von Saab war in den letzten zehn Jahre doch stets, daß man nie nachhaltig über 100.000 Fahrzeuge pro Jahr hinausgekommen ist. 

Also künftig ein wenig mehr Vorsicht bei dem Jonglieren mit Zahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Herr Professor,<br />
welche studentische Hilfskraft hat denn die Absatzzahlen zu Saab herausgesucht? Es kommt zugestandenermaßen im Ergebnis hierauf für dieses Trauerspiel des Niederganges nicht an.</p>
<p>Einfache Plausibilitätsbetrachtungen ergeben jedoch, daß Saab weder in Deutschland in Hochform 37.000 Stück verkauft haben kann (davon wagte noch nicht einmal ein Herr Cürten zu träumen, und der verfügte schon über eine blühende Phantasie) geschweige denn weltweit 450.000 Stück jährlich. Die kleine Gemeinde der Saab-Händler müßte sich ja in diesen Jahren mit diesen sensationellen Stückzahlen zu legendärem Reichtum gekommen sein. Darüber ist allerdings nichts bekannt geworden. Wann sollen denn diese traumhaften Zeiten gewesen sein? Betrachten wird die Sache mal überschlägig historisch. Das ist auch relativ einfach, denn das Unternehmen verwirrt nicht mit einer Vielzahl von Modellreihen und die Entwicklungs- und Produktionszyklen sind doch eher langfristig. Die Modelle 92 und 93 kommen zwischen 1949 und 1960 auf eine Stückzahl von rund 70.000. Der Saab 96 wird zwischen 1960 und 1980 rund 650.000 Mal gebaut.  Der bislang bestverkaufte Wagen, der Saab 900 1. Generation, brachte es zwischen 1979 und 1994 auf insgesamt rund 900.000 Stück. Aus der prä-GM &#8211; Zeit können diese Zahlen also nicht stammen. Auch danach sehe ich nicht, wo die Stückzahlen herkommen sollen. Den Saab 900 2. Generation gab&#8217;s zwischen 1993 und 1998 in einer Auflage von rund 270.000, beim 9-3 1. Generation sind es von 1998 bis 2003 über den Daumen gepeilt insgesamt um die 330.000.  Hinzu kommen dann noch verteilt auf die Jahre  von 1997 bis 2009 so um die 500.000 Saab 9-5 und die Saab 9-3 2. Generation. Dann sind da noch ein paar traurige Einzelschicksale in Form der Möchte-gerne-Saabs 9-2X und des 9-7X, die beide ob des großen Erfolges auch wieder eingestellt wurden. </p>
<p>Das Kernproblem von Saab war in den letzten zehn Jahre doch stets, daß man nie nachhaltig über 100.000 Fahrzeuge pro Jahr hinausgekommen ist. </p>
<p>Also künftig ein wenig mehr Vorsicht bei dem Jonglieren mit Zahlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter M. Hölzel</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-29-januar-2010/comment-page-1/#comment-36682</link>
		<dc:creator>Dieter M. Hölzel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 11:20:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=505#comment-36682</guid>
		<description>Herr Rademacher hat da so richtig die Hausaufgaben gemacht, auch die Reihenfolge stimmt, wenngleich alle drei Dinge gleichbedeutend wichtig sind. Aber das mit der Unabhängigkeit nennt
man heute  &quot; politische Entscheidung &quot;  mit der man allerdings recht gut agieren kann, vorausge
setzt man versteht sein  &quot; Handwerk &quot; !

Was Herr Artois da so alles schreibt ist dann doch eher unverständlich, Worte wie Sprachschwur
schwurbeleien und verwuer  gehen wahrscheinlich weit vor das Mittelalter zurück, daher ist sol-
ches Geschreibe die  &quot; Sprachschwurbelei &quot; und  &quot; gewuer &quot;  des Absenders. Bitte Dinge beim
Namen nennen und die Schuhe anbehalten, dies hätte der gute Heinrich Heine als einen sehr
groben Fauxpas gesehen und den Schreiber solcher Zeilen nicht im Adressbuch notiert.

Vielleicht ist alles auch unwichtig, aber unsere Sprache gibt die Chance, selbst Gefühle zum
Ausdruck zu bringen, ohne dabei die &quot; Wechstaben zu verbuxeln &quot;, sorry; die Buchstaben zu
verwechseln, wobei es bei dieser Gelegenheit schon zu schallendem Gelächter gekommen sein
soll. Allerseits schönes Wochenende !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Rademacher hat da so richtig die Hausaufgaben gemacht, auch die Reihenfolge stimmt, wenngleich alle drei Dinge gleichbedeutend wichtig sind. Aber das mit der Unabhängigkeit nennt<br />
man heute  &#8221; politische Entscheidung &#8221;  mit der man allerdings recht gut agieren kann, vorausge<br />
setzt man versteht sein  &#8221; Handwerk &#8221; !</p>
<p>Was Herr Artois da so alles schreibt ist dann doch eher unverständlich, Worte wie Sprachschwur<br />
schwurbeleien und verwuer  gehen wahrscheinlich weit vor das Mittelalter zurück, daher ist sol-<br />
ches Geschreibe die  &#8221; Sprachschwurbelei &#8221; und  &#8221; gewuer &#8221;  des Absenders. Bitte Dinge beim<br />
Namen nennen und die Schuhe anbehalten, dies hätte der gute Heinrich Heine als einen sehr<br />
groben Fauxpas gesehen und den Schreiber solcher Zeilen nicht im Adressbuch notiert.</p>
<p>Vielleicht ist alles auch unwichtig, aber unsere Sprache gibt die Chance, selbst Gefühle zum<br />
Ausdruck zu bringen, ohne dabei die &#8221; Wechstaben zu verbuxeln &#8220;, sorry; die Buchstaben zu<br />
verwechseln, wobei es bei dieser Gelegenheit schon zu schallendem Gelächter gekommen sein<br />
soll. Allerseits schönes Wochenende !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peer Günther</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-29-januar-2010/comment-page-1/#comment-36663</link>
		<dc:creator>Peer Günther</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:55:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=505#comment-36663</guid>
		<description>Aus der Sicht von Europas größtem GW Vermarkter, BCA, sei eine kleine Korrektur erlaubt:
Jaguar wurde am 14. December 1966 (nicht 1996) mit dem Nachfolger der British Motor Corporation (BMC) zur British Motor Holdings vereint. Gehe hier eher von einem Tippfehler aus, da Prof. Brachert zuletzt bei der Autohaus Santander Classic sein profundes Wissen auch in diesem Bereich bewiesen hat.

Peer Günther, BCA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Sicht von Europas größtem GW Vermarkter, BCA, sei eine kleine Korrektur erlaubt:<br />
Jaguar wurde am 14. December 1966 (nicht 1996) mit dem Nachfolger der British Motor Corporation (BMC) zur British Motor Holdings vereint. Gehe hier eher von einem Tippfehler aus, da Prof. Brachert zuletzt bei der Autohaus Santander Classic sein profundes Wissen auch in diesem Bereich bewiesen hat.</p>
<p>Peer Günther, BCA</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kurt Hoffmann</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-29-januar-2010/comment-page-1/#comment-36662</link>
		<dc:creator>Kurt Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:40:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=505#comment-36662</guid>
		<description>habe zu schnell weggedrückt.
betrifft meinen Kommentar zu Land Rover</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>habe zu schnell weggedrückt.<br />
betrifft meinen Kommentar zu Land Rover</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kurt Hoffmann</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-29-januar-2010/comment-page-1/#comment-36661</link>
		<dc:creator>Kurt Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:39:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=505#comment-36661</guid>
		<description>zu JAGUAR und LAND ROVER kann ich nur sagen Tragisch.

Die Ingenieure der Company haben die besten Fahrzeuge entwickelt die die Marke je hatte.
Nun, auf dem Höhepunkt der technischen Leistungsfähigkeit und der Qualität rächen sich die Fehler der Manager im Verkauf und Marketing.

Wie soll denn bitteschön ein traditionsreiches Produkt von immer wechselnden Händlern und Verkäufern erfolgreich vermarktet werden?

In meiner Nachbarstadt Koblenz muss ein Land Rover oder Jaguar Fahrer in den letzten 20 Jahren nachweislich 6 verschiedene Händler anfahren.
Der Mercedes, der AUDI und natürlich auch der PORSCHE Kunde kann in der Regel seit über 50 Jahren den gleichen Standort anfahren. Das nennt man &quot;Customer Journey&quot; Herr Scott.
Sie mögen als Amerikaner Englisch und Deutsch sprechen, aber verstehen werden Sie es nie.

Mit Peter Modelhardt haben wir nun sicher eine reelle Chance in Deutschland.
Der Mann ist Land Rover.
Ich hoffe nur, das er sich in GB bei seinen englischen Chefs durchsetzen kann.
Denn Deutschland ist was die Marke anbetrifft ein außerordentlich zerstörtes Land.
Die Geschicke im Händlernetz ein Desaster.
Die alten Land Rover und JAGUAR Familienbetriebe hat man von BMW nach der Übernahme vergrault. Als man feststellte das der englische Patient krank ist, hat man die BMW Händler mit Ihrem aufgenötigten ROVER Invest alleine gelassen oder es mit der MARKE MINI, die man aus dem Produktportfolio von ROVER rausgerissen hat geschönt.
MG-ROVER hat man für 10 GbP an Hassadeure verkauft, die die Marke nur ausgeschlachtet haben, den Chinesen die Reste versilbert haben und heute auf einer Insel leben und BMW fahren.
Die ROVER Händler hat man alleine gelassen. Die haben Ihre Leidenschaft meist mit dem Unternehmenstod bezahlt.
Noch heute ist die Insolvenz von MG-ROVER nicht abgewickelt und die Händler warten noch auf Ihr Geld.
Das FORD dann Land Rover in die PAG übernahm war technisch nicht das schlechteste.
Aber wie gesagt, was nützen die besten Ingenieure wenn die Kaufleute Geld was sie mit der Marke nie verdienen in Champagner anlegen und von Ihren Händlern Dinge erwarten die sie nie erfüllen können. Jedenfalls nicht langfristig.
In den letzten Monaten sind eine Menge Jaguar und Land Rover Standorte in Deutschland wieder der borniertheit zum Opfer gefallen.
Herr Scott, in Heiligendamm 2008 haben Sie Ihren Händlern versprochen:
&quot;Wir werden PORSCHE in DEUTSCHLAND schlagen&quot;
So borniert, kann nur ein Amerikaner sein.
Ein Schlußwort noch an die deutschen Händler die damals dabei waren:
Warum haben Sie alle applaudiert?
Ich war dabei und habe meine Hände in die Tasche gesteckt und mein Geld festgehalten.

Ich wünsche uns allen viel Glück, denn auf etwas anderes brauchen wir wohl nicht zu warten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu JAGUAR und LAND ROVER kann ich nur sagen Tragisch.</p>
<p>Die Ingenieure der Company haben die besten Fahrzeuge entwickelt die die Marke je hatte.<br />
Nun, auf dem Höhepunkt der technischen Leistungsfähigkeit und der Qualität rächen sich die Fehler der Manager im Verkauf und Marketing.</p>
<p>Wie soll denn bitteschön ein traditionsreiches Produkt von immer wechselnden Händlern und Verkäufern erfolgreich vermarktet werden?</p>
<p>In meiner Nachbarstadt Koblenz muss ein Land Rover oder Jaguar Fahrer in den letzten 20 Jahren nachweislich 6 verschiedene Händler anfahren.<br />
Der Mercedes, der AUDI und natürlich auch der PORSCHE Kunde kann in der Regel seit über 50 Jahren den gleichen Standort anfahren. Das nennt man &#8220;Customer Journey&#8221; Herr Scott.<br />
Sie mögen als Amerikaner Englisch und Deutsch sprechen, aber verstehen werden Sie es nie.</p>
<p>Mit Peter Modelhardt haben wir nun sicher eine reelle Chance in Deutschland.<br />
Der Mann ist Land Rover.<br />
Ich hoffe nur, das er sich in GB bei seinen englischen Chefs durchsetzen kann.<br />
Denn Deutschland ist was die Marke anbetrifft ein außerordentlich zerstörtes Land.<br />
Die Geschicke im Händlernetz ein Desaster.<br />
Die alten Land Rover und JAGUAR Familienbetriebe hat man von BMW nach der Übernahme vergrault. Als man feststellte das der englische Patient krank ist, hat man die BMW Händler mit Ihrem aufgenötigten ROVER Invest alleine gelassen oder es mit der MARKE MINI, die man aus dem Produktportfolio von ROVER rausgerissen hat geschönt.<br />
MG-ROVER hat man für 10 GbP an Hassadeure verkauft, die die Marke nur ausgeschlachtet haben, den Chinesen die Reste versilbert haben und heute auf einer Insel leben und BMW fahren.<br />
Die ROVER Händler hat man alleine gelassen. Die haben Ihre Leidenschaft meist mit dem Unternehmenstod bezahlt.<br />
Noch heute ist die Insolvenz von MG-ROVER nicht abgewickelt und die Händler warten noch auf Ihr Geld.<br />
Das FORD dann Land Rover in die PAG übernahm war technisch nicht das schlechteste.<br />
Aber wie gesagt, was nützen die besten Ingenieure wenn die Kaufleute Geld was sie mit der Marke nie verdienen in Champagner anlegen und von Ihren Händlern Dinge erwarten die sie nie erfüllen können. Jedenfalls nicht langfristig.<br />
In den letzten Monaten sind eine Menge Jaguar und Land Rover Standorte in Deutschland wieder der borniertheit zum Opfer gefallen.<br />
Herr Scott, in Heiligendamm 2008 haben Sie Ihren Händlern versprochen:<br />
&#8220;Wir werden PORSCHE in DEUTSCHLAND schlagen&#8221;<br />
So borniert, kann nur ein Amerikaner sein.<br />
Ein Schlußwort noch an die deutschen Händler die damals dabei waren:<br />
Warum haben Sie alle applaudiert?<br />
Ich war dabei und habe meine Hände in die Tasche gesteckt und mein Geld festgehalten.</p>
<p>Ich wünsche uns allen viel Glück, denn auf etwas anderes brauchen wir wohl nicht zu warten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: René Artois</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-29-januar-2010/comment-page-1/#comment-36656</link>
		<dc:creator>René Artois</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:11:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=505#comment-36656</guid>
		<description>Also, man ist ja einiges an Sprachschwurbeleien von Professor B. gewohnt, aber so verwuer wie heute hat er denn doch noch eher selten daherschwadroniert. Das zieht einem ja förmlich die Schuhe aus. Na ja, wie heißt es bei Heinrich Heine:
&quot;Ich will mich zum deutschen Professor begeben.
Der weiß das Leben zusammenzusetzen,
Und er macht ein verständlich System daraus:
Mit seinen Nachtmützen und Schlafrockfetzen
Stopft er die Lücken des Weltenbaus.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, man ist ja einiges an Sprachschwurbeleien von Professor B. gewohnt, aber so verwuer wie heute hat er denn doch noch eher selten daherschwadroniert. Das zieht einem ja förmlich die Schuhe aus. Na ja, wie heißt es bei Heinrich Heine:<br />
&#8220;Ich will mich zum deutschen Professor begeben.<br />
Der weiß das Leben zusammenzusetzen,<br />
Und er macht ein verständlich System daraus:<br />
Mit seinen Nachtmützen und Schlafrockfetzen<br />
Stopft er die Lücken des Weltenbaus.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

