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	<title>Kommentare zu: HB ohne Filter vom 30. Oktober 2009</title>
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		<title>Von: Leonardo Geraci</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-30-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35535</link>
		<dc:creator>Leonardo Geraci</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:20:24 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Prof. Hannes Brachat,

Ich beziehe mich auf Ihre Aussage zum Kündigungsschutz:
&quot;Ganz traurig ist die Tatsache, dass sich am Kündigungsschutz nichts ändern soll. Die Tatsache, wonach einem Mitarbeiter, der seiner gestellten Aufgabe mehr schlecht als recht nachkommt bei entsprechender Betriebszugehörigkeit nicht bzw. nur mit hoher Abfindung gekündigt werden kann, soll weiterhin gängige Regelung bleiben. Da müsste dringlich – im Interesse aller – die Verhältnismäßigkeit nachjustiert werden.&quot;

Grundsätzlich halte ich die Lockerung des Kündigungsschutzes für keine heilige Kuh die nicht angetastet werden darf. Allerdings warnt mich Ihre Äusserung vor Missbrauch eines liberaleren Gesetzes. Denn im Prinzip sagen Sie nichts anderes als: &quot;Wenn ein Mitarbeiter nach 10, 15 oder 20 Jahren im Betrieb nicht mehr das Arbeitstempo seiner jüngeren Kollegen mithalten kann sollte er einfach entlassen werden.&quot; Damit stünde zukünftig eine ganze Generation von 40-60 Jährigen dauerhaft auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Ob das wirklich im Intresse aller (also auch der betroffenen Arbeitnehmer) sein soll wage ich zu bezweifeln.

Gruß
L. Geraci</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Prof. Hannes Brachat,</p>
<p>Ich beziehe mich auf Ihre Aussage zum Kündigungsschutz:<br />
&#8220;Ganz traurig ist die Tatsache, dass sich am Kündigungsschutz nichts ändern soll. Die Tatsache, wonach einem Mitarbeiter, der seiner gestellten Aufgabe mehr schlecht als recht nachkommt bei entsprechender Betriebszugehörigkeit nicht bzw. nur mit hoher Abfindung gekündigt werden kann, soll weiterhin gängige Regelung bleiben. Da müsste dringlich – im Interesse aller – die Verhältnismäßigkeit nachjustiert werden.&#8221;</p>
<p>Grundsätzlich halte ich die Lockerung des Kündigungsschutzes für keine heilige Kuh die nicht angetastet werden darf. Allerdings warnt mich Ihre Äusserung vor Missbrauch eines liberaleren Gesetzes. Denn im Prinzip sagen Sie nichts anderes als: &#8220;Wenn ein Mitarbeiter nach 10, 15 oder 20 Jahren im Betrieb nicht mehr das Arbeitstempo seiner jüngeren Kollegen mithalten kann sollte er einfach entlassen werden.&#8221; Damit stünde zukünftig eine ganze Generation von 40-60 Jährigen dauerhaft auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Ob das wirklich im Intresse aller (also auch der betroffenen Arbeitnehmer) sein soll wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Gruß<br />
L. Geraci</p>
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	<item>
		<title>Von: Herbert Seeger</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-30-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35501</link>
		<dc:creator>Herbert Seeger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:52:52 +0000</pubDate>
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		<description>Das Ärgernis ist nicht die Häufung der Zitate von Professor Dudenhöffer, sondern die Penetranz, mit der er die Rabattsituation nach oben &quot;schreibt&quot;.

Meinetwegen darf er in der BILD jeden Tag eine eigene Kolumne bekommen, er soll aber aufhören damit, dem Handel die Erträge noch weiter nach unten zu verschieben.

Klar wird jeder von den Medien zitiert, der möglichst hohe Rabatte in den Raum stellt. Und die übernehmen, oft ungeprüft, jede Aussage die Aufmerksamkeit bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ärgernis ist nicht die Häufung der Zitate von Professor Dudenhöffer, sondern die Penetranz, mit der er die Rabattsituation nach oben &#8220;schreibt&#8221;.</p>
<p>Meinetwegen darf er in der BILD jeden Tag eine eigene Kolumne bekommen, er soll aber aufhören damit, dem Handel die Erträge noch weiter nach unten zu verschieben.</p>
<p>Klar wird jeder von den Medien zitiert, der möglichst hohe Rabatte in den Raum stellt. Und die übernehmen, oft ungeprüft, jede Aussage die Aufmerksamkeit bringt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: EAS, Weyhe</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-30-oktober-2009/comment-page-1/#comment-35498</link>
		<dc:creator>EAS, Weyhe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:41:20 +0000</pubDate>
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		<description>zum Spruch der Woche

Ich glaube 95% der Automanager beurteilen Dudenhöffer gemäß dem Spruch:

Der Kluge  - bemerkt  - alles.
Der Dumme macht zu allem eine Bemerkung.

Vielleicht sollte man ihm diese Weisheit eingerahmt auf den Schreibtisch stellen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zum Spruch der Woche</p>
<p>Ich glaube 95% der Automanager beurteilen Dudenhöffer gemäß dem Spruch:</p>
<p>Der Kluge  &#8211; bemerkt  &#8211; alles.<br />
Der Dumme macht zu allem eine Bemerkung.</p>
<p>Vielleicht sollte man ihm diese Weisheit eingerahmt auf den Schreibtisch stellen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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