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	<title>Kommentare zu: HB ohne Filter vom 4. Dezember 2009</title>
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		<title>Von: Rick Marlowe Investigations</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-4-dezember-2009/comment-page-1/#comment-35984</link>
		<dc:creator>Rick Marlowe Investigations</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:45:18 +0000</pubDate>
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		<description>@ H. v. Bödefeld:
Im nächsten Leben werde ich auch gleich Beamter oder sitze meine Zeit im &quot;Öffentlichen Dienst&quot; ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ H. v. Bödefeld:<br />
Im nächsten Leben werde ich auch gleich Beamter oder sitze meine Zeit im &#8220;Öffentlichen Dienst&#8221; ab.</p>
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		<title>Von: H.v. Bödefeld</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-4-dezember-2009/comment-page-1/#comment-35967</link>
		<dc:creator>H.v. Bödefeld</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:00:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Leonardo Geraci
Gratulation. Sie haben wirklich beeindruckende Arbeitszeiten. Ich sage mal so es ist ein Traum. Da hat man auch noch was vom Tag. Sicherlich gibt es viele Menschen die am Wochenende arbeiten müssen. Dafür haben diese unter der Woche frei. Als Verkäufer hat man eine 168 Stunden Woche und was bekommt man dafür? Überhaupt nichts. Keine Überstunden und auch keinen Tag Ausgleich. Hätte ich nur was anständiges gelernt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Leonardo Geraci<br />
Gratulation. Sie haben wirklich beeindruckende Arbeitszeiten. Ich sage mal so es ist ein Traum. Da hat man auch noch was vom Tag. Sicherlich gibt es viele Menschen die am Wochenende arbeiten müssen. Dafür haben diese unter der Woche frei. Als Verkäufer hat man eine 168 Stunden Woche und was bekommt man dafür? Überhaupt nichts. Keine Überstunden und auch keinen Tag Ausgleich. Hätte ich nur was anständiges gelernt.</p>
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		<title>Von: Leonardo Geraci</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-4-dezember-2009/comment-page-1/#comment-35960</link>
		<dc:creator>Leonardo Geraci</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:32:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mich der Meinung meines Vorredners nur anschliessen, auch am Sonntag dreht sich Erde weiter. Mein Vater hat 30 Jahre lang bei einem großen Chemiewerk gearbeitet, da waren Wochenende an der Tagesordnung. Auch Weihnachten war mein Vater nur jedes zweite Jahr zuhause, immer abwechselnd mit Silvester. Ich kann das Gejammere über die armen Verkäufer die am Wochenende arbeiten müssen nicht mehr hören! Es gibt soviele Menschen die am Wochenende arbeiten müssen um die Wasser- und Stromversorgung aufrecht zu halten, Kinos und Zoos zu öffnen und so weiter. Die haben auch Familien und müssen sich darauf einstellen. Ich persönlich bin zwar sicherlich froh einen geregelten Arbeitstag zu haben (Mo - Fr von 7:30 bis 15:30 Uhr), aber ich wäre sofort bereit dies aufzugeben wenn es die Situation erfordert. Besser Sonntags arbeiten als gar keinen Job haben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich der Meinung meines Vorredners nur anschliessen, auch am Sonntag dreht sich Erde weiter. Mein Vater hat 30 Jahre lang bei einem großen Chemiewerk gearbeitet, da waren Wochenende an der Tagesordnung. Auch Weihnachten war mein Vater nur jedes zweite Jahr zuhause, immer abwechselnd mit Silvester. Ich kann das Gejammere über die armen Verkäufer die am Wochenende arbeiten müssen nicht mehr hören! Es gibt soviele Menschen die am Wochenende arbeiten müssen um die Wasser- und Stromversorgung aufrecht zu halten, Kinos und Zoos zu öffnen und so weiter. Die haben auch Familien und müssen sich darauf einstellen. Ich persönlich bin zwar sicherlich froh einen geregelten Arbeitstag zu haben (Mo &#8211; Fr von 7:30 bis 15:30 Uhr), aber ich wäre sofort bereit dies aufzugeben wenn es die Situation erfordert. Besser Sonntags arbeiten als gar keinen Job haben!</p>
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		<title>Von: FSBe</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-4-dezember-2009/comment-page-1/#comment-35945</link>
		<dc:creator>FSBe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 00:12:03 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Prof., 

danke, DANKE, für Ihre konstanten kleinen schwäbelnden Gemeinheiten Richtung Hauptstadt. Vielleicht kapieren wir ja irgendwann doch, dass nur baden-württembergische (oder auch bayerische) Hirne korrekt denken können und ergo die Äquator-Bundesstaaten der Hort des Guten sind. Eigentlich mag ich ja Ihren branchenbezogenen und zeitgemäßen Scharfsinn. Nur beim Rest klappt&#039;s mit der Moderne nicht so. Versuchen Sie es doch mal mit dem Akzeptieren von Realitäten: Sie haben doch auch ganz gerne sonntags Strom, um einen Braten in der Röhre brutzeln zu lassen. Oder das Gefühl, dass auch ein wochenendlicher Fußbruch kein Beinbruch (im übertragenen Sinne) wird, weil Ärzte und andere Helferlein auch am Rest(e)tag eingreifen können. Als Student bin ich mit dem atypischen Job des Straßenbahnchauffeurs Geld verdienen gefahren, und das auch sonntags, da die Leute doch glatt auch am Wochenende vom Leipziger A zum dortigen B wollten. Warum, zur Hölle, sollen denn die shopping-Tempel nicht auch sonntags öffnen? Oder ist Verkauf plötzlich keine Dienstleistung mehr? Und was die &#039;Pleite-Wowereit-Stadt angeht (die ich für kein Geld der Welt gegen piefige überteuerte Provinz-Käffer vom Schlage Stuttgart oder Köln eintauschen würde): Wir haben in sechsstelliger Größenordnung Touris in der Stadt, dauernd. Die den weltoffenen Charakter der Stadt (zu dem eben auch relaxte Öffnungszeiten gehören), schätzen. Und dem Sozialprodukt des einstmalig größten Industrie-Standorts Deutschlands und Europas (und Sie sollten wissen, warum das heute nicht mehr so ist) guttun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Prof., </p>
<p>danke, DANKE, für Ihre konstanten kleinen schwäbelnden Gemeinheiten Richtung Hauptstadt. Vielleicht kapieren wir ja irgendwann doch, dass nur baden-württembergische (oder auch bayerische) Hirne korrekt denken können und ergo die Äquator-Bundesstaaten der Hort des Guten sind. Eigentlich mag ich ja Ihren branchenbezogenen und zeitgemäßen Scharfsinn. Nur beim Rest klappt&#8217;s mit der Moderne nicht so. Versuchen Sie es doch mal mit dem Akzeptieren von Realitäten: Sie haben doch auch ganz gerne sonntags Strom, um einen Braten in der Röhre brutzeln zu lassen. Oder das Gefühl, dass auch ein wochenendlicher Fußbruch kein Beinbruch (im übertragenen Sinne) wird, weil Ärzte und andere Helferlein auch am Rest(e)tag eingreifen können. Als Student bin ich mit dem atypischen Job des Straßenbahnchauffeurs Geld verdienen gefahren, und das auch sonntags, da die Leute doch glatt auch am Wochenende vom Leipziger A zum dortigen B wollten. Warum, zur Hölle, sollen denn die shopping-Tempel nicht auch sonntags öffnen? Oder ist Verkauf plötzlich keine Dienstleistung mehr? Und was die &#8216;Pleite-Wowereit-Stadt angeht (die ich für kein Geld der Welt gegen piefige überteuerte Provinz-Käffer vom Schlage Stuttgart oder Köln eintauschen würde): Wir haben in sechsstelliger Größenordnung Touris in der Stadt, dauernd. Die den weltoffenen Charakter der Stadt (zu dem eben auch relaxte Öffnungszeiten gehören), schätzen. Und dem Sozialprodukt des einstmalig größten Industrie-Standorts Deutschlands und Europas (und Sie sollten wissen, warum das heute nicht mehr so ist) guttun.</p>
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	<item>
		<title>Von: WHB</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-4-dezember-2009/comment-page-1/#comment-35944</link>
		<dc:creator>WHB</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 23:05:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=467#comment-35944</guid>
		<description>War nun das Huhn oder das Ei zuerst da? Die hohen Rabatte bei den Händlern oder die hohe Nachlasserwartung bei den Kunden? 
Fakt ist, dass sich bei der aktuellen Überproduktion an Fahrzeugen bei ALLEN Volumenmarken kaum ein vernünftig kalkulierender großer Händler, der durch den Hersteller/Importeur hauptsächlich am umgesetzten Volumen gemessen und bonifiziert wird, mit Werteverkauf beschäftigen kann. Einen Königsweg gibt es nicht, dafür einige recht erfolgreiche Händler, die mehrgleisig fahren. 
Auf der einen Seite günstig eingekaufte Lagerware mit entsprechend großem Abnahmevolumen und der dadurch möglichen zusätzlichen Vertriebsförderung, die per Discountprinzip feilgeboten wird. Auf der anderen Seite die Befriedigung individueller Wünsche der á la Carte-Kundschaft, die eben nicht ganz so billig ist. Die enstehenden Vermischungen aus beiden Vermarktungsformen sind, wenn richtig im Unternehmen umgesetzt, das Salz in der Ertragssuppe. 
Kleine Händler, die große Volumina durch fehlende Liquidität und mangelnde Stellfläche nicht stemmen können, müssen durch vorzüglichen Service und möglichst auch durch Spezialisierungen (z.B. Behindertenfahrzeuge) die á la Carte-Kundschaft anziehen und können dann im After-Sale- und Werkstattbereich zusätzlich die vom Mega-Dealer mit Neuware belieferten Discount-Kunden bedienen und zu seinen treuen wie gut zahlenden Kunden machen.
Es bringt nichts, über die Rabattschreierei der Großen zu lamentieren, da es ohne Sonderaktionen dort keinen Umsatz und dementsprechend kein Überleben gibt. 
Die breite Masse will billig kaufen und wird sich nur schwer durch wie auch immer geartete Bemühungen dazu bringen lassen, deutlich mehr für vergleichbare Ware zu zahlen. Aber es gibt immer noch eine Vielzahl Menschen, die für besondere Ware und guten Service bereit sind, gutes Geld auszugeben - ja sogar die besonders aggressiv werbenden Unternehmen mit ihrem ständig unter Zeitdruck stehendem hektischen Personal bewusst meiden.  
Marktwirtschaft bedeutet auch, sich auf seine Kundschaft einzustellen und dabei konsequent zu agieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>War nun das Huhn oder das Ei zuerst da? Die hohen Rabatte bei den Händlern oder die hohe Nachlasserwartung bei den Kunden?<br />
Fakt ist, dass sich bei der aktuellen Überproduktion an Fahrzeugen bei ALLEN Volumenmarken kaum ein vernünftig kalkulierender großer Händler, der durch den Hersteller/Importeur hauptsächlich am umgesetzten Volumen gemessen und bonifiziert wird, mit Werteverkauf beschäftigen kann. Einen Königsweg gibt es nicht, dafür einige recht erfolgreiche Händler, die mehrgleisig fahren.<br />
Auf der einen Seite günstig eingekaufte Lagerware mit entsprechend großem Abnahmevolumen und der dadurch möglichen zusätzlichen Vertriebsförderung, die per Discountprinzip feilgeboten wird. Auf der anderen Seite die Befriedigung individueller Wünsche der á la Carte-Kundschaft, die eben nicht ganz so billig ist. Die enstehenden Vermischungen aus beiden Vermarktungsformen sind, wenn richtig im Unternehmen umgesetzt, das Salz in der Ertragssuppe.<br />
Kleine Händler, die große Volumina durch fehlende Liquidität und mangelnde Stellfläche nicht stemmen können, müssen durch vorzüglichen Service und möglichst auch durch Spezialisierungen (z.B. Behindertenfahrzeuge) die á la Carte-Kundschaft anziehen und können dann im After-Sale- und Werkstattbereich zusätzlich die vom Mega-Dealer mit Neuware belieferten Discount-Kunden bedienen und zu seinen treuen wie gut zahlenden Kunden machen.<br />
Es bringt nichts, über die Rabattschreierei der Großen zu lamentieren, da es ohne Sonderaktionen dort keinen Umsatz und dementsprechend kein Überleben gibt.<br />
Die breite Masse will billig kaufen und wird sich nur schwer durch wie auch immer geartete Bemühungen dazu bringen lassen, deutlich mehr für vergleichbare Ware zu zahlen. Aber es gibt immer noch eine Vielzahl Menschen, die für besondere Ware und guten Service bereit sind, gutes Geld auszugeben &#8211; ja sogar die besonders aggressiv werbenden Unternehmen mit ihrem ständig unter Zeitdruck stehendem hektischen Personal bewusst meiden.<br />
Marktwirtschaft bedeutet auch, sich auf seine Kundschaft einzustellen und dabei konsequent zu agieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Campino</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-4-dezember-2009/comment-page-1/#comment-35938</link>
		<dc:creator>Campino</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:33:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ökonomisierung des Sonntags:
Wiedereinmal hat sich die Kirche politisch erfolgreich eingebracht. Unabhängig der Diskussion ob gut oder schlecht ein offener Sonntag wäre, hoffe ich doch das kein Schachverein der Welt einmal solch eine Macht wie die Kirche erlangt. Zu guter letzt käme man sonst auf die Idee besondere Tage im Jahr dem Schach zu widmen. Ich meine der Einfluß aller Glaubensrichtungen auf die allgemeine Gesellschaft sollte analog anderen Vereinen auf eine freiwillige Mitgliedschaft und somit auch nur sehr eingeschränkt auf alle Nichtmitglieder gestattet sein.
Womit ich auch gleich beim zweiten Thema wäre.
ATU-Neuwagen – mehr als 30 Marken
Wieso nicht? Das festhalten an einen Markenvertreib ist bei vielen anderen Produkten / Konsumgütern ganz normal, aus welchem Grunde sollte dies nicht auch im Autobereich möglich / gestattet sein? In den seltensten Fällen werden Produkte beim Hersteller gekauft (Staubsauger, weisse Ware, ja sogar Häuser). Es wird höchste Zeit, dass auch im Automobilbereich der Handel geöffnet wird. Jeder sollte sich durch Leistung abgrenzen können und nicht durch vertragliche Regularien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ökonomisierung des Sonntags:<br />
Wiedereinmal hat sich die Kirche politisch erfolgreich eingebracht. Unabhängig der Diskussion ob gut oder schlecht ein offener Sonntag wäre, hoffe ich doch das kein Schachverein der Welt einmal solch eine Macht wie die Kirche erlangt. Zu guter letzt käme man sonst auf die Idee besondere Tage im Jahr dem Schach zu widmen. Ich meine der Einfluß aller Glaubensrichtungen auf die allgemeine Gesellschaft sollte analog anderen Vereinen auf eine freiwillige Mitgliedschaft und somit auch nur sehr eingeschränkt auf alle Nichtmitglieder gestattet sein.<br />
Womit ich auch gleich beim zweiten Thema wäre.<br />
ATU-Neuwagen – mehr als 30 Marken<br />
Wieso nicht? Das festhalten an einen Markenvertreib ist bei vielen anderen Produkten / Konsumgütern ganz normal, aus welchem Grunde sollte dies nicht auch im Autobereich möglich / gestattet sein? In den seltensten Fällen werden Produkte beim Hersteller gekauft (Staubsauger, weisse Ware, ja sogar Häuser). Es wird höchste Zeit, dass auch im Automobilbereich der Handel geöffnet wird. Jeder sollte sich durch Leistung abgrenzen können und nicht durch vertragliche Regularien.</p>
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