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	<title>Kommentare zu: HB ohne Filter vom 6. November 2009</title>
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		<title>Von: Miriam</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-6-november-2009/comment-page-1/#comment-37139</link>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:45:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich dachte es geht um Autos...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte es geht um Autos&#8230;</p>
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		<title>Von: Kredit für Arbeitslose</title>
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		<dc:creator>Kredit für Arbeitslose</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:02:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Kredit für Arbeitslose...&lt;/strong&gt;

Klasse hier mal was ueber Kredit für Arbeitslose&quot; in Erfahrung bringen zu dürfen. Tolle Kommentare zum Thema Autohaus Online - HB ohne Filter &quot; Blog Archiv &quot; HB ohne ... die ich hier am Sunday nachlesen konnte. Die Seite sollte man sich wirklich mer...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kredit für Arbeitslose&#8230;</strong></p>
<p>Klasse hier mal was ueber Kredit für Arbeitslose&#8221; in Erfahrung bringen zu dürfen. Tolle Kommentare zum Thema Autohaus Online &#8211; HB ohne Filter &#8221; Blog Archiv &#8221; HB ohne &#8230; die ich hier am Sunday nachlesen konnte. Die Seite sollte man sich wirklich mer&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mark Scherhag</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-6-november-2009/comment-page-1/#comment-35664</link>
		<dc:creator>Mark Scherhag</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:45:08 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Brachat,
als Obermeister der Kfz-Innung Mittelrhein muß ich auch zu Ihrem Beitrag einiges anmerken. Zunächst haben Sie schlecht recherchiert. Den Herr Dr. Ritter ist nicht zum Ehrenpräsident, sondern zum Ehrenmitglied ernannt worden. 
Wenn Sie Herrn Dr. Ritter alleine gratulieren, so ist dies unanständig. Wenn wir auf den Superjuristen der Pfalz bei der Wahl gehört hätten, gäbe es wahrscheinlich heute immer noch zwei Verbände. Im übrigen sollten Sie hinsichtlich der Geschäftsstellen die Vereinbarungen aller Beteiligten respektieren, die mehrheitlich (inkl. aller Pfälzer) diese Entscheidung so getroffen haben.
Hinsichtlich Ihrer Aussagen, bezogen auf die Geschäftsführung und die ehemalige Geschäftsführung im Rheinland haben Sie recht. Diese Situation wurde von mir seit mehr als 10 Jahren angemahnt. Es hat leider zu lange zuviel Vertrauen von der Mehrheit der Kollegen gegeben. Aber dicker Bretter zu bohren ist eben keine leichte Aufgabe.
Ein Tipp zum Schluß, informieren Sie sich in Zukunft auf einer etwas breiteren Basis, daß würde Ihren Ansehen sicher gut tun,
viele Grüße aus Koblenz,
Mark Scherhag</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Brachat,<br />
als Obermeister der Kfz-Innung Mittelrhein muß ich auch zu Ihrem Beitrag einiges anmerken. Zunächst haben Sie schlecht recherchiert. Den Herr Dr. Ritter ist nicht zum Ehrenpräsident, sondern zum Ehrenmitglied ernannt worden.<br />
Wenn Sie Herrn Dr. Ritter alleine gratulieren, so ist dies unanständig. Wenn wir auf den Superjuristen der Pfalz bei der Wahl gehört hätten, gäbe es wahrscheinlich heute immer noch zwei Verbände. Im übrigen sollten Sie hinsichtlich der Geschäftsstellen die Vereinbarungen aller Beteiligten respektieren, die mehrheitlich (inkl. aller Pfälzer) diese Entscheidung so getroffen haben.<br />
Hinsichtlich Ihrer Aussagen, bezogen auf die Geschäftsführung und die ehemalige Geschäftsführung im Rheinland haben Sie recht. Diese Situation wurde von mir seit mehr als 10 Jahren angemahnt. Es hat leider zu lange zuviel Vertrauen von der Mehrheit der Kollegen gegeben. Aber dicker Bretter zu bohren ist eben keine leichte Aufgabe.<br />
Ein Tipp zum Schluß, informieren Sie sich in Zukunft auf einer etwas breiteren Basis, daß würde Ihren Ansehen sicher gut tun,<br />
viele Grüße aus Koblenz,<br />
Mark Scherhag</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernhard Seilz</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-6-november-2009/comment-page-1/#comment-35607</link>
		<dc:creator>Bernhard Seilz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:22:16 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist eine tolle Sache mit den Restwerten.
Aber gilt die Regelung eigentlich auch für Vertragswerkstätten mit A-Status?
Wenn nein, warum nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine tolle Sache mit den Restwerten.<br />
Aber gilt die Regelung eigentlich auch für Vertragswerkstätten mit A-Status?<br />
Wenn nein, warum nicht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eugen Thoma</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-6-november-2009/comment-page-1/#comment-35603</link>
		<dc:creator>Eugen Thoma</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:23:37 +0000</pubDate>
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		<description>Den Prof. Dudenhoeffer kann doch niemand mehr ernst nehmen. Ich wünsche ihm eine Karriere beim Karneval... 
Beiwesentlich höheren Dollarkursen waren amerikanische Autos über Jahre hier in Europa konkurrenzfähig, als die deutschen angeblichen Premiummarken Zweizylinder, Zweitakter und Taxis bauten. Danach hat man über das Gewicht der Amis gelacht, heute sind die europäischen Autos schwerer...
GM war und ist Eigentümer und will Opel behalten. Das ist zu akzeptieren, ist auch verständlich und auf lange Sicht bestimmt das Beste für Opel.  Die Politiker haben sich vor den Wahlen viel zu weit aus dem Fenster gelehnt und das Bärenfell verteilen wollen, bevor der Bär erlegt war!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Prof. Dudenhoeffer kann doch niemand mehr ernst nehmen. Ich wünsche ihm eine Karriere beim Karneval&#8230;<br />
Beiwesentlich höheren Dollarkursen waren amerikanische Autos über Jahre hier in Europa konkurrenzfähig, als die deutschen angeblichen Premiummarken Zweizylinder, Zweitakter und Taxis bauten. Danach hat man über das Gewicht der Amis gelacht, heute sind die europäischen Autos schwerer&#8230;<br />
GM war und ist Eigentümer und will Opel behalten. Das ist zu akzeptieren, ist auch verständlich und auf lange Sicht bestimmt das Beste für Opel.  Die Politiker haben sich vor den Wahlen viel zu weit aus dem Fenster gelehnt und das Bärenfell verteilen wollen, bevor der Bär erlegt war!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Hansmann</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-6-november-2009/comment-page-1/#comment-35601</link>
		<dc:creator>Michael Hansmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:09:25 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Carl Peter Forster sollte endlich abtreten und sichtbare Zeichen setzen, zumal er seine GM-Aktien, Wert 5.900 Euro, rechtzeitig vor dem GM-Konkurs verkauft hat.&quot;


Nun, wie es aussieht kommt er dem auch nach - ob er auch &quot;ohne Filter&quot;-Leser ist ? :D

Dem hier abgebenen Statement über die Opel Bombe ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen.  Schade, dass vor allem die Presse Opel einen grossen Imageschaden zugefügt hat. Wenn nicht alles immer sofort so reisserisch und angstmachend breitgetreten würde, könnte man sogar viel mehr Hoffnung haben, dass es zu einer ruhigen, überlegten Lösung kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Carl Peter Forster sollte endlich abtreten und sichtbare Zeichen setzen, zumal er seine GM-Aktien, Wert 5.900 Euro, rechtzeitig vor dem GM-Konkurs verkauft hat.&#8221;</p>
<p>Nun, wie es aussieht kommt er dem auch nach &#8211; ob er auch &#8220;ohne Filter&#8221;-Leser ist ? <img src='http://www.autohaus.de/hbblog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dem hier abgebenen Statement über die Opel Bombe ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen.  Schade, dass vor allem die Presse Opel einen grossen Imageschaden zugefügt hat. Wenn nicht alles immer sofort so reisserisch und angstmachend breitgetreten würde, könnte man sogar viel mehr Hoffnung haben, dass es zu einer ruhigen, überlegten Lösung kommt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl Schuler</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-6-november-2009/comment-page-1/#comment-35599</link>
		<dc:creator>Karl Schuler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:05:44 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die neue Opel-Bombe&quot;

Man musste doch kein Prophet sein, um zu wissen, dass General Motors sein europäisches Geschäft niemals aus der Hand geben würde. Sie haben lediglich Zeit gebraucht. Jetzt ist der amerikanische Staat Hauptanteilseigner und nach einem Artikel aus dem Wall Street Journal von dieser Woche gibt es bei GM &quot;...unbegrenzte Barreserven...&quot;. Also Geldpresse anwerfen!

Zu den deutschen Überbrückungskrediten und in Aussicht gestellten Subventionen: Ich bin der Meinung, daß Opel Europa mit den aktuellen Produkten in der Pipeline sehr wohl lebensfähig ist. Um die ca. 10.000 betriebsbedingten Entlassungen wird das Unternehmen allerdings nicht herum kommen. Aber das ist eine natürliche Kapazitätsanpassung in einem stagnierenden Automobilmarkt. Wenn man das Arbeitslosengeld mit ca. 2.000 Euro pro Monat beziffert, ergeben sich für den Bund Aufwendungen über die Arbeitslosenversicherung von 240.000.000 Euro im Jahr 2010. Die gerne in den Medien verbreitete Zahl von 3 Milliarden Euro bei einem anzunehmenden Opel-Crash wurde als Pro-Argument für eine Subvention angeführt. Mit dem Bekenntnis von GM für Opel hat sich das Thema &quot;Subvention in jeglicher Form&quot; für die Politik seit dem 4. November 2009 erledigt. 

Den Ministerpräsidenten der Länder mit Werksstandorten, der neuen Bundesregierung und auch der Gewerkschaft wäre mehr Zurückhaltung und Gelassenheit zu wünschen. Die Mehrheit der steuerzahlenden Arbeitgeber und Arbeitnehmer kann nämlich nicht verstehen, dass etwa 3.000 Handwerksfirmen mit 10 Mann Personal keine Kredite vom Staat bekommen, aber eine einzige GmbH mit 30.000 Beschäftigten anspruchsberechtigt sein soll? Also keine Gelder mehr für das Privatunternehmen Opel GmbH.
 
Das Image von Opel und der Glaube an die Marke kann übrigens von heute auf morgen verbessert werden, wenn GM verkündet, daß es ohne Subventionen in Europa auskommt. 

Wir alle hier wissen, daß Opel schon vor der sogen. &quot;Finanzkrise&quot; bei jedem produzierten Fahrzeug draufgelegt hat. Sowohl die Geschäftsführung als auch der Betriebsrat sind aber gerne auf diesen Krisenzug aufgesprungen. Nachzulesen sind die 2007er Bilanzen im eBundesanzeiger unter Opel GmbH!

Der Staat hat mit der Umweltprämie der gesamten Autoindustrie und mit dem Brückenkredit insbesondere dem Unternehmen Opel in höchster Not geholfen. Ab sofort ist es ganz auf sich allein gestellt, im internationalen Wettbewerb jeden Tag Marktanteile und Renomee zu erkämpfen. Das Vertrauen der Kunden muss jeden Tag neu erarbeitet werden. Viel Glück!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die neue Opel-Bombe&#8221;</p>
<p>Man musste doch kein Prophet sein, um zu wissen, dass General Motors sein europäisches Geschäft niemals aus der Hand geben würde. Sie haben lediglich Zeit gebraucht. Jetzt ist der amerikanische Staat Hauptanteilseigner und nach einem Artikel aus dem Wall Street Journal von dieser Woche gibt es bei GM &#8220;&#8230;unbegrenzte Barreserven&#8230;&#8221;. Also Geldpresse anwerfen!</p>
<p>Zu den deutschen Überbrückungskrediten und in Aussicht gestellten Subventionen: Ich bin der Meinung, daß Opel Europa mit den aktuellen Produkten in der Pipeline sehr wohl lebensfähig ist. Um die ca. 10.000 betriebsbedingten Entlassungen wird das Unternehmen allerdings nicht herum kommen. Aber das ist eine natürliche Kapazitätsanpassung in einem stagnierenden Automobilmarkt. Wenn man das Arbeitslosengeld mit ca. 2.000 Euro pro Monat beziffert, ergeben sich für den Bund Aufwendungen über die Arbeitslosenversicherung von 240.000.000 Euro im Jahr 2010. Die gerne in den Medien verbreitete Zahl von 3 Milliarden Euro bei einem anzunehmenden Opel-Crash wurde als Pro-Argument für eine Subvention angeführt. Mit dem Bekenntnis von GM für Opel hat sich das Thema &#8220;Subvention in jeglicher Form&#8221; für die Politik seit dem 4. November 2009 erledigt. </p>
<p>Den Ministerpräsidenten der Länder mit Werksstandorten, der neuen Bundesregierung und auch der Gewerkschaft wäre mehr Zurückhaltung und Gelassenheit zu wünschen. Die Mehrheit der steuerzahlenden Arbeitgeber und Arbeitnehmer kann nämlich nicht verstehen, dass etwa 3.000 Handwerksfirmen mit 10 Mann Personal keine Kredite vom Staat bekommen, aber eine einzige GmbH mit 30.000 Beschäftigten anspruchsberechtigt sein soll? Also keine Gelder mehr für das Privatunternehmen Opel GmbH.</p>
<p>Das Image von Opel und der Glaube an die Marke kann übrigens von heute auf morgen verbessert werden, wenn GM verkündet, daß es ohne Subventionen in Europa auskommt. </p>
<p>Wir alle hier wissen, daß Opel schon vor der sogen. &#8220;Finanzkrise&#8221; bei jedem produzierten Fahrzeug draufgelegt hat. Sowohl die Geschäftsführung als auch der Betriebsrat sind aber gerne auf diesen Krisenzug aufgesprungen. Nachzulesen sind die 2007er Bilanzen im eBundesanzeiger unter Opel GmbH!</p>
<p>Der Staat hat mit der Umweltprämie der gesamten Autoindustrie und mit dem Brückenkredit insbesondere dem Unternehmen Opel in höchster Not geholfen. Ab sofort ist es ganz auf sich allein gestellt, im internationalen Wettbewerb jeden Tag Marktanteile und Renomee zu erkämpfen. Das Vertrauen der Kunden muss jeden Tag neu erarbeitet werden. Viel Glück!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Hoeppner</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-6-november-2009/comment-page-1/#comment-35597</link>
		<dc:creator>Christian Hoeppner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:30:00 +0000</pubDate>
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		<description>„Die neue Opel-Bombe“

Es ist angeraten, schnellstmoeglich die Hitze und die Emotionen aus der Diskussion um dieses Thema zu nehmen und in der Tat nach  vorne zu schauen! Momentan entsteht von deutscher Seite grosser Schaden, der spaeter nur schwer zu reparieren sein wird. 

Guttenberg hat seinerzeit mit der Moeglichkeit einer geordneten Insolvenz vollkommen Recht gehabt. Diese Loesung waere seinerzeit vermutlich fuer alle Beteiligten die beste gewesen. Aber die breite Masse waehlt heutzutage lieber die Leute, die ihnen aus der Seele reden. Neben Politikern gilt das auch fuer die Presse. 

Die groesste Enttaeuschung ist Prof.Dr. Dudenhoeffer: Noch vor Jahresfrist war seine Aussage, dass Opel so eng mit GM verwoben sei, dass eine Herausloesung gar nicht moeglich sei. Nun stellt er sich doch tatsaechlich hin und sagt, dass ein Verbleib die schlimmste Loesung sei! Bei seiner Vehemenz koennte man direkt meinen, dass er von Magna dafuer bezahlt wird (ist das eigentlich Frank Stronach mit ihm auf dem Bild auf seiner Website (http://www.uni-due.de/car/tv-radio.php)? Schlimmer ist allerdings noch die Art und Weise mit der er gegen GM hetzt: GM sei bei Opel mit Sicherheit zum scheitern verurteilt, die Amerikaner kennen den europaeischen Markt nicht und wuerden sich selbst ueberschaetzen. 
Er leidet selber unter massiver Selbstueberschaetzung, wenn er meint, mit diesen Aussagen beispielsweise in einem Bloomberg-Interview etwas anderes zu erreichen, als ein sehr schlechtes Licht auf die Deutschen zu werfen. 

Was die Marktkenntnisse betrifft: Schauen wir uns doch mal die Marktanteile amerikanischer Firmen (GM, Ford und Chrysler) in Deutschland und Europa an und vergleichen diese Zahlen mit den Marktanteilen deutscher (oder gar europaeischer) Firmen auf dem US-Markt. Wer so sehr im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, erst Recht nicht mit so grossen! Zwei Punkte, um dieses Thema noch abzurunden:
GM sitzt seit 80 Jahren bei Opel am Ruder. Ein namhafter deutscher Autobauer hat es bei Chrysler in USA nicht einmal 10 Jahre durchgehalten, ist klaeglich gescheitert und hat einen Autobauer hinterlassen, dessen Fahrzeuge sich durch den vergleichsweise hoechsten Spritverbrauch auszeichneten, der als erster der „Big Three“ Pleite war und jetzt mit der schlechtesten Perspektive von allen dasteht. 
Punkt Zwei: Vor ein paar Jahren wollte man in Deutschland bei Opel (inklusive Konzernbetriebsrat Franz – oder  vielleicht im Besonderen?) wissen, dass sich bei Opel in Europa gefertigte Fahrzeuge auch wunderbar auf dem US-Markt verkaufen wuerden. Obwohl man es in Detroit besser wusste, hat man den Deutschen dieses Zugestaendnis gemacht und faehrt noch heute hohe Verluste mit den deutschen „Kenntnissen“ des amerikanischen Marktes ein! Verschwendete Gelder, die Opel und GM gerade jetzt so gut gebrauchen koennten. 

Opel hat seit Ausbruch der Krise immer wieder betont, dass sie wieder erstklassige Autos bauen und konkurrenzfaehig sind. Das ist doch der beste Beweis, dass GM aus seinen Fehlern der 90er Jahre und Anfang dieses Jahrzehnts gelernt hat und Opel den notwendigen Freiraum gegeben hat. 

Wer sich jetzt hinstellt und behauptet, dass die letzte Entscheidung von GM ueberaschend komme, der leidet entweder unter Ignoranz und Realitaetsverlust oder hat sich mit dem Thema nicht richtig auseinandergesetzt. Sicher wird es zu Entlassungen kommen, wenn notwendig auch zu Werksschliessungen. Wer Vergleiche anstellt, wieviele Opel-Mitarbeiter GM im Gegensatz zu Magna entlassen wird, der moege bitte die Arbeitsplaetze einrechnen, die bei Magna wegfallen, weil andere Autohersteller Magna dann wohl Auftraege streichen wuerden. Natuerlich ist auch dieser Ansatz unvollstaendig: Die Teile die Magna nicht baut, wuerden dann von einem anderen Zulieferer gebaut, der dadurch die entsprechenden Arbeitsplaetze schaffen muesste. Das wiederum gilt aber auch fuer Opel: Die Autos, die nicht mehr von Opel gebaut werden, wuerden dann von einem anderen Autobauer gebaut, der dazu Mitarbeiter benoetigt. Irgendwann kommt man zur Frage der Ueberkapazitaeten. Am Ende muss man sich aber fragen, ob und warum es sinnvoll sein soll, dass der Steuerzahler Ueberkapazitaeten einer bestimmten Branche finanzieren soll – nur um dann ueber zu hohe Steuerbelastungen in Deutschland zu schimpfen?

Die Zukunft auch weiterhin mit GM zu bestreiten, ist nicht zwangsweise die schlechteste Option. Der Druck des amerikanischen Steuerzahlers auf GM, moeglichst schnell wieder profitabel zu sein ist groesser, als der Druck beim deutschen auf Opel. 

In einem Punkt hat Dudenhoeffer recht: Um ein erfolgreiches Unternehmen zu sein, braucht es motivierte Mitarbeiter. Sein Handeln widerspricht seinen Aussagen. Man sollte die getroffenen Entscheidungen akzeptieren wie sie sind und dazu uebergehen, mit Hochdruck gemeinsam am kuenftigen Erfolg zu arbeiten. Wenn es ihnen wirklich um den Erhalt von Arbeitsplaetzen geht, dann sollten alle Beteiligten schnell eine Kehrtwende vollziehen. Die Politik scheint nach anfaenglichem Aufschrei jetzt langsam damit zu beginnen. Aber auch Fachleute, Medien und die Mitarbeiter muessen das tun, insbesondere die Herren Klaus Franz und Armin Schild. Sollten Franz und Schild weiter in die bisherige Richtung marschieren, dann sollten Mitarbeiter und IG-Metall dringend ueber eine Abloesung nachdenken. 

Guttenberg, Prof. Diez und Handelsblatt haben die Situation nach meiner Meinung richtig eingeschaetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Die neue Opel-Bombe“</p>
<p>Es ist angeraten, schnellstmoeglich die Hitze und die Emotionen aus der Diskussion um dieses Thema zu nehmen und in der Tat nach  vorne zu schauen! Momentan entsteht von deutscher Seite grosser Schaden, der spaeter nur schwer zu reparieren sein wird. </p>
<p>Guttenberg hat seinerzeit mit der Moeglichkeit einer geordneten Insolvenz vollkommen Recht gehabt. Diese Loesung waere seinerzeit vermutlich fuer alle Beteiligten die beste gewesen. Aber die breite Masse waehlt heutzutage lieber die Leute, die ihnen aus der Seele reden. Neben Politikern gilt das auch fuer die Presse. </p>
<p>Die groesste Enttaeuschung ist Prof.Dr. Dudenhoeffer: Noch vor Jahresfrist war seine Aussage, dass Opel so eng mit GM verwoben sei, dass eine Herausloesung gar nicht moeglich sei. Nun stellt er sich doch tatsaechlich hin und sagt, dass ein Verbleib die schlimmste Loesung sei! Bei seiner Vehemenz koennte man direkt meinen, dass er von Magna dafuer bezahlt wird (ist das eigentlich Frank Stronach mit ihm auf dem Bild auf seiner Website (<a href="http://www.uni-due.de/car/tv-radio.php)?" rel="nofollow">http://www.uni-due.de/car/tv-radio.php)?</a> Schlimmer ist allerdings noch die Art und Weise mit der er gegen GM hetzt: GM sei bei Opel mit Sicherheit zum scheitern verurteilt, die Amerikaner kennen den europaeischen Markt nicht und wuerden sich selbst ueberschaetzen.<br />
Er leidet selber unter massiver Selbstueberschaetzung, wenn er meint, mit diesen Aussagen beispielsweise in einem Bloomberg-Interview etwas anderes zu erreichen, als ein sehr schlechtes Licht auf die Deutschen zu werfen. </p>
<p>Was die Marktkenntnisse betrifft: Schauen wir uns doch mal die Marktanteile amerikanischer Firmen (GM, Ford und Chrysler) in Deutschland und Europa an und vergleichen diese Zahlen mit den Marktanteilen deutscher (oder gar europaeischer) Firmen auf dem US-Markt. Wer so sehr im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, erst Recht nicht mit so grossen! Zwei Punkte, um dieses Thema noch abzurunden:<br />
GM sitzt seit 80 Jahren bei Opel am Ruder. Ein namhafter deutscher Autobauer hat es bei Chrysler in USA nicht einmal 10 Jahre durchgehalten, ist klaeglich gescheitert und hat einen Autobauer hinterlassen, dessen Fahrzeuge sich durch den vergleichsweise hoechsten Spritverbrauch auszeichneten, der als erster der „Big Three“ Pleite war und jetzt mit der schlechtesten Perspektive von allen dasteht.<br />
Punkt Zwei: Vor ein paar Jahren wollte man in Deutschland bei Opel (inklusive Konzernbetriebsrat Franz – oder  vielleicht im Besonderen?) wissen, dass sich bei Opel in Europa gefertigte Fahrzeuge auch wunderbar auf dem US-Markt verkaufen wuerden. Obwohl man es in Detroit besser wusste, hat man den Deutschen dieses Zugestaendnis gemacht und faehrt noch heute hohe Verluste mit den deutschen „Kenntnissen“ des amerikanischen Marktes ein! Verschwendete Gelder, die Opel und GM gerade jetzt so gut gebrauchen koennten. </p>
<p>Opel hat seit Ausbruch der Krise immer wieder betont, dass sie wieder erstklassige Autos bauen und konkurrenzfaehig sind. Das ist doch der beste Beweis, dass GM aus seinen Fehlern der 90er Jahre und Anfang dieses Jahrzehnts gelernt hat und Opel den notwendigen Freiraum gegeben hat. </p>
<p>Wer sich jetzt hinstellt und behauptet, dass die letzte Entscheidung von GM ueberaschend komme, der leidet entweder unter Ignoranz und Realitaetsverlust oder hat sich mit dem Thema nicht richtig auseinandergesetzt. Sicher wird es zu Entlassungen kommen, wenn notwendig auch zu Werksschliessungen. Wer Vergleiche anstellt, wieviele Opel-Mitarbeiter GM im Gegensatz zu Magna entlassen wird, der moege bitte die Arbeitsplaetze einrechnen, die bei Magna wegfallen, weil andere Autohersteller Magna dann wohl Auftraege streichen wuerden. Natuerlich ist auch dieser Ansatz unvollstaendig: Die Teile die Magna nicht baut, wuerden dann von einem anderen Zulieferer gebaut, der dadurch die entsprechenden Arbeitsplaetze schaffen muesste. Das wiederum gilt aber auch fuer Opel: Die Autos, die nicht mehr von Opel gebaut werden, wuerden dann von einem anderen Autobauer gebaut, der dazu Mitarbeiter benoetigt. Irgendwann kommt man zur Frage der Ueberkapazitaeten. Am Ende muss man sich aber fragen, ob und warum es sinnvoll sein soll, dass der Steuerzahler Ueberkapazitaeten einer bestimmten Branche finanzieren soll – nur um dann ueber zu hohe Steuerbelastungen in Deutschland zu schimpfen?</p>
<p>Die Zukunft auch weiterhin mit GM zu bestreiten, ist nicht zwangsweise die schlechteste Option. Der Druck des amerikanischen Steuerzahlers auf GM, moeglichst schnell wieder profitabel zu sein ist groesser, als der Druck beim deutschen auf Opel. </p>
<p>In einem Punkt hat Dudenhoeffer recht: Um ein erfolgreiches Unternehmen zu sein, braucht es motivierte Mitarbeiter. Sein Handeln widerspricht seinen Aussagen. Man sollte die getroffenen Entscheidungen akzeptieren wie sie sind und dazu uebergehen, mit Hochdruck gemeinsam am kuenftigen Erfolg zu arbeiten. Wenn es ihnen wirklich um den Erhalt von Arbeitsplaetzen geht, dann sollten alle Beteiligten schnell eine Kehrtwende vollziehen. Die Politik scheint nach anfaenglichem Aufschrei jetzt langsam damit zu beginnen. Aber auch Fachleute, Medien und die Mitarbeiter muessen das tun, insbesondere die Herren Klaus Franz und Armin Schild. Sollten Franz und Schild weiter in die bisherige Richtung marschieren, dann sollten Mitarbeiter und IG-Metall dringend ueber eine Abloesung nachdenken. </p>
<p>Guttenberg, Prof. Diez und Handelsblatt haben die Situation nach meiner Meinung richtig eingeschaetzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rudolf Röser, OM Kfz.-Innung Rhein-Westerwald u. stellvertr.Landesinnungsmeister</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-6-november-2009/comment-page-1/#comment-35595</link>
		<dc:creator>Rudolf Röser, OM Kfz.-Innung Rhein-Westerwald u. stellvertr.Landesinnungsmeister</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:47:20 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Prof.Brachat,

(...) von Ihnen hätte ich eine respektvollere Stellungnahme zur Fusion Landesverband Rheinland-Pfalz &quot;im HB ohne Filter&quot; erwartet.
Ich bin einer der Akteure, die im Vorstand des Landesinnungsverbandes Rheinland und auch in der Fusionskommission, von 2007 an rund 3.000 Km gefahren sind und eine Vielzahl von Tagen und Stunden in Sitzungen zum Thema Fusion mit der Pfalz verbracht haben.
Über die besondere Situation der Kunst die Fusion in Koblenz durch die Geschäftsführer Gottschalk und Lange zu verhindern, sind Sie sicherlich ausführlich informiert, über die Rücktritte des Präsidenten Herrn Witsch und des Landesinnungsmeisters Herrn Jung auch, aber über den Einsatz der Vorstandsmitglieder anscheinend nicht.
Herr Dr.Ritter hat bereits in seiner ersten Mitgliederversammlung in seinem Landesverband Pfalz die Zustimmung für die Fusion mit dem Rheinland erhalten.
Bei uns war es katastrophal, und nur mit viel viel Überzeugungsarbeit möglich, ein positives Ergebnis am 29.Oktober zu erzielen.
Aus diesem Grund bin ich sehr verärgert, ja man kann sagen beleidigt, uns als Akteure mit leerem Kopf zu bezeichnen und Herrn Dr. Ritter als Einzigen für seine Eselsgeduld zu gratulieren.
Ich bin Obermeister der Kfz-Innung Rhein-Westerwald und habe Sie schon zu unserer Mitgliederversammlung als Referent gebucht.
Ob es dazu nocheinmal kommt, bezweifle ich.
Vielleicht informieren Sie sich zukünftig nicht nur einseitig, sondern hören sich auch einmal Stellungnahmen am Geschehen beteiligter Personen an.
Mit der Hoffnung auf eine Antwort von Ihnen verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Rudolf Röser</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Prof.Brachat,</p>
<p>(&#8230;) von Ihnen hätte ich eine respektvollere Stellungnahme zur Fusion Landesverband Rheinland-Pfalz &#8220;im HB ohne Filter&#8221; erwartet.<br />
Ich bin einer der Akteure, die im Vorstand des Landesinnungsverbandes Rheinland und auch in der Fusionskommission, von 2007 an rund 3.000 Km gefahren sind und eine Vielzahl von Tagen und Stunden in Sitzungen zum Thema Fusion mit der Pfalz verbracht haben.<br />
Über die besondere Situation der Kunst die Fusion in Koblenz durch die Geschäftsführer Gottschalk und Lange zu verhindern, sind Sie sicherlich ausführlich informiert, über die Rücktritte des Präsidenten Herrn Witsch und des Landesinnungsmeisters Herrn Jung auch, aber über den Einsatz der Vorstandsmitglieder anscheinend nicht.<br />
Herr Dr.Ritter hat bereits in seiner ersten Mitgliederversammlung in seinem Landesverband Pfalz die Zustimmung für die Fusion mit dem Rheinland erhalten.<br />
Bei uns war es katastrophal, und nur mit viel viel Überzeugungsarbeit möglich, ein positives Ergebnis am 29.Oktober zu erzielen.<br />
Aus diesem Grund bin ich sehr verärgert, ja man kann sagen beleidigt, uns als Akteure mit leerem Kopf zu bezeichnen und Herrn Dr. Ritter als Einzigen für seine Eselsgeduld zu gratulieren.<br />
Ich bin Obermeister der Kfz-Innung Rhein-Westerwald und habe Sie schon zu unserer Mitgliederversammlung als Referent gebucht.<br />
Ob es dazu nocheinmal kommt, bezweifle ich.<br />
Vielleicht informieren Sie sich zukünftig nicht nur einseitig, sondern hören sich auch einmal Stellungnahmen am Geschehen beteiligter Personen an.<br />
Mit der Hoffnung auf eine Antwort von Ihnen verbleibe ich</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Rudolf Röser</p>
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		<title>Von: Rick Marlowe Investigations</title>
		<link>http://www.autohaus.de/hbblog/hb-ohne-filter-vom-6-november-2009/comment-page-1/#comment-35594</link>
		<dc:creator>Rick Marlowe Investigations</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:16:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autohaus.de/hbblog/?p=444#comment-35594</guid>
		<description>Thema Sternzeichen beim Restwertverlust: Hier ist der MBVD eine partenerschaftliche und branchenweisende Lösung gelungen, die hoffentlich lange Bestand haben wird. Wer meine bisherigen Kommentare gelesen hat, wird sicherlich festgestellt haben, dass ich bisher mit aktiver Kritik gegenüber praktisch allem, was die Branche so laufend praktiziert niemals gegeizt habe. Dennoch ist es ein Gebot der Fairness auch positive Signale entsprechend zu Würdigen. Es bleibt nur zu Wünschen, dass andere Hersteller, wie Audi und insbesondere BMW in das Lager der Partnerschaft mit ihren Händlern wechseln. Aber vieleicht wird bei BMW auch die Methaper: &quot;Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs weiter ungeniert&quot; die weitere Zukunft im Umgang mit den eigenen Händlern betimmen. Seit letztes Jahr sind jedefalls genug BMW Händler dem Konkursvollstrecker zum&quot;Opfer&quot; gefallen z.B. Automag in München, der älteste BMW Händler Deutschlands. Möglich dass sich hier für die BMW Zentrale ein neues Geschäftsfeld ergeben könnte. Konkursvollstreckung im eigenen Retail. Warum fremde Insolvenzverwalter beschäftigen, wenn man selbst alle Komptenzen besitzt und es dadurch besser, nachhaltiger und effektiver machen kann ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thema Sternzeichen beim Restwertverlust: Hier ist der MBVD eine partenerschaftliche und branchenweisende Lösung gelungen, die hoffentlich lange Bestand haben wird. Wer meine bisherigen Kommentare gelesen hat, wird sicherlich festgestellt haben, dass ich bisher mit aktiver Kritik gegenüber praktisch allem, was die Branche so laufend praktiziert niemals gegeizt habe. Dennoch ist es ein Gebot der Fairness auch positive Signale entsprechend zu Würdigen. Es bleibt nur zu Wünschen, dass andere Hersteller, wie Audi und insbesondere BMW in das Lager der Partnerschaft mit ihren Händlern wechseln. Aber vieleicht wird bei BMW auch die Methaper: &#8220;Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs weiter ungeniert&#8221; die weitere Zukunft im Umgang mit den eigenen Händlern betimmen. Seit letztes Jahr sind jedefalls genug BMW Händler dem Konkursvollstrecker zum&#8221;Opfer&#8221; gefallen z.B. Automag in München, der älteste BMW Händler Deutschlands. Möglich dass sich hier für die BMW Zentrale ein neues Geschäftsfeld ergeben könnte. Konkursvollstreckung im eigenen Retail. Warum fremde Insolvenzverwalter beschäftigen, wenn man selbst alle Komptenzen besitzt und es dadurch besser, nachhaltiger und effektiver machen kann ?</p>
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