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Leser fragen – Herke antwortet
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Unternehmensberater Martin-Dieter Herke, Autor des monatlichen AUTOHAUS-Zinsspiegels, ist wieder mit wertvollen Tipps rund um Banken, Kredite und Finanzierungen am Start. Das Thema der aktuellen Ausgabe von "Leser fragen – Herke antwortet": Verbesserung der Eigenkapitalquote.
Mein Banker sagt mir, dass die Ratingnote meines Autohauses schlechter geworden sei und er deshalb keine günstigeren Konditionen einräumen könne. Er sprach dabei in erster Linie von der zu niedrigen Eigenkapitalquote. Kann ich denn überhaupt meine Eigenkapitalquote verbessern, wenn ich nicht in der Lage bin Einlagen vorzunehmen?
Rating ist die Voraussetzung für jede Kreditgewährung. Das ist in Basel II und den Mindestanforderungen an das Risikomanagement der Kreditinstitute (MaRisk) vorgeschrieben. Rating besteht aus zwei Bestandteilen, der Bewertung der quantitativen Erfolgsfaktoren (Bilanzrating) und der Bewertung der qualitativen Erfolgsfaktoren (Managementqualität etc.) Beim Bilanzrating spielt die Eigenkapitalquote eine große Rolle.
Ihre Bank ermittelt Kennzahlen, die mit unterschiedlicher Gewichtung in die Bewertung einfließen. Im Regelfall bilden die quantitativen (harten) Faktoren den Schwerpunkt beim Rating.
// Lesen Sie weiter auf Seite 2: Die Eigenkapitalquote – die wichtigste Rating-Kennzahl
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