Donnerstag, 09.02.2012
25.01.2010
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Frage der Woche

Ist Reilly der richtige Mann für Opel?

Der neue Opel-Chef Nick Reilly hat gleich zu Beginn seiner Amtszeit die Krallen ausgefahren. Der als knallharter Sanierer geltende Manager kündigte am Donnerstag das Aus für das Werk im belgischen Antwerpen an . Vor diesem Hintergrund wollte AUTOHAUS Online in der vergangenen Woche von seinen Lesern wissen, ob Reilly den Rüsselsheimer Autobauer wieder auf Kurs bringen kann. Die Meinung der Umfrage-Teilnehmer ist eindeutig: Fast zwei Drittel (65 Prozent) glauben, dass der Brite ebenso an der Opel-Restrukturierung scheitern wird wie sein Vorgänger Hans Demant. Immerhin 27 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Sie gehen davon aus, dass Reilly die Marke mit dem Blitz in die Erfolgsspur zurückführt. Acht Prozent konnten oder wollten den 60-Jährigen und seine Qualitäten nicht einschätzen ("Weiß nicht"). Insgesamt wurden 2.659 Stimmen abgegeben. (AH) Was denken Sie: Warum wird auch Reilly an Opel scheitern? Wer wäre der geeigneter Mann für diese Herkules-Aufgabe? Welche Eigenschaften müsste dieser mitbringen? Schreiben Sie einen Kommentar! Sie finden die Funktion wie immer unterhalb des Artikels.

 
 
 

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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

26. Januar 2010 09:07
Lutz von Wagner meint:
Aus meiner Sicht kann Opel nur überleben, wenn ein erfahrender , kein Reißer,die Verantwortung übernimmt. Wichtig als Ziel dabei ist:

Das Produktionsvolumen muss auf mindestens 2,8-3 Millionen anwachsen, mit der festen Zusage alle Märkte der Welt zu beliefern. Auch die USA!

Opel muss wieder seine Eigenständigkeit als AG bekommen, um selbst richtige Investitionen vorzunehmen. Die Abhängigkeit von GM wird sich als Zerfall erweisen und eventuelle Staatshilfen (Steuergelder) versinken im Nichts.

Inzwischen ist es höchste Zeit, dass diese ganze Angelegenheit zu einem Abschluss kommt. Das Image zerfällt sonst auch noch völlig in die Bedeutungslosigkeit.


26. Januar 2010 07:40
Ronny Schultz meint:
Auch wenn es schmerzt, Opel braucht einen knallharten Sanierer. Lieber ein gesunde Gesellschaft mit 12 000 Mitarbeiter als weiter so mit 25000...........

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