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Jeder 20. Job in der Autoindustrie weg
In der Autoindustrie ist im vergangenen Jahr jeder 20. Arbeitsplatz verloren gegangen. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden berichtete, waren im Januar dort noch 702.000 Menschen und damit 5,3 Prozent weniger beschäftigt als ein Jahr zuvor. Die Bruttoentgelte sanken binnen Jahresfrist um 5,2 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden ging geringfügig um 0,1 Prozent auf 76 Millionen zurück, wobei allerdings im Januar 2010 ein Werktag weniger war als 2009. Der Beschäftigtenrückgang bei der "Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen" liegt den Angaben zufolge auf dem Niveau des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland, wo im Januar 2009 etwa 4,91 Milliarden Menschen tätig waren (minus 4,9 Prozent). Überdurchschnittlich hohe Jobverluste gab es im Maschinenbau und bei den Herstellern elektrischer Anlagen. (rp)
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(Foto: Ford)
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