Donnerstag, 24.05.2012
30.06.2009
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Frage der Woche

Kann sich ATU im Neuwagengeschäft etablieren?

Seit Mitte April versucht sich ATU als Pkw-Makler. In 50 Filialen in Deutschland werden über einen freien Händler EU-Neuwagen und Tageszulassungen verkauft. AUTOHAUS Online wollte in der vergangenen Woche von seinen Lesern wissen, wie sie die Erfolgschancen der Weidener Werkstattkette einschätzen. Das Votum mit 2.639 abgegebenen Stimmen fiel eindeutig aus. Neun von zehn Umfrageteilnehmern (88 Prozent) gaben an, dass ATU im NW-Geschäft langfristig nicht reüssieren wird. Vom Gegenteil waren neun Prozent überzeugt – sie trauen dem Fast-Fitter durchaus einige Erfolge zu. Drei Prozent wollten die Aussichten nicht beurteilen. (AH) Was denken Sie: Mausert sich ATU zur ernsthaften Konkurrenz für den Autohandel? Oder wird die Neuwagen-Aktion nach der Testphase wieder Geschichte sein? Schicken Sie uns Ihren Kommentar! Sie finden die Funktion dazu wie immer unter diesem Artikel!

 
 
 
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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

28. Oktober 2009 12:43
Ronald Fried meint:
Ein Pilot - Perojekt ist natürlich in der Sache ein Versuch,festzu -
stellen,wie die Chanchen für ein Unternehmen in einem neuen Markt -
segment sind.Meiner Meinung nach,ist die Herausforderung für die ATU
in diesem Markt sehr hoch, gilt es doch in einem sehr konservertiven
Markt Fuss zu fassen.Denn des Deutschen liebstes Kind, ist nunmal das
Auto.Aber Zeiten ändern sich,siehe GVO, dass heißt,das durch Markt -
liberalisierung sich neue Möglichkeiten ergeben.Diese Möglichkeiten,
zum Beispiel Autos im Durchschnitt mit 25 - 30 % günstiger zu erwerben
und dabei in Punkto Gewährleistung oder Garantie nicht benachteiligt zu werden.Wären für mich ein Argument,ein fahrzeug von ATU zu kaufen.


01. Juli 2009 15:33
Zweifler meint:
Es wäre ja noch aus der sicht vom Käufer etwas sinnvoll, wenn die Preis sich unterscheiden würden. Die Angebote bekommt man aber wirklich überall. Warum sollte man dann bei ATU ein auto kaufen? Man lässt sich ja auch nicht beim Friseur die Lunge abhören...der Markt wird es zeigen.


01. Juli 2009 10:45
Autoschlumpf meint:
ATU-Neuwagen sind VERMITTELTE Neuwagen - also nix mit
- Inzahlungnahme
- Probefahrten
- Kompetente Beratung
- Produktwissen der "Verkäufer"
usw.

Das wird den Vertragshändlern überlassen. Ebenso wie die Garantiearbeiten, die ja nur ein autorisierter Servicebetrieb zu reduzierten Stundenverrechnungssätzen mit dem Hersteller abrechnen kann.

Solche Vermittler sind in meinen Augen die Laus im Pelz des Fachhandels. Dieses parasitäre Gebahren der Vermittler - wie auch immer sie heißen - sollte durch aktives Gegensteuern der Hersteller und auch der Händlerverbände eingeschränkt und unterbunden werden.

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