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Kfz-Gewerbe NRW fordert 40 Stunden Woche
Die Arbeitgeber im nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbe haben nach der Kündigung des Manteltarifvertrags ihre Forderung an die IG Metall konkretisiert. Aus Wettbewerbsgründen forderte der Verband die derzeit zulässige Wochenarbeitszeit von 36,5 auf 40 Stunden zu erhöhen, hieß es in einer Mitteilung des Landesverbands. Nur über längere Arbeitszeiten sei das Ziel eines fairen Wettbewerbs der rund 8.000 organisierten Kfz-Betriebe in NRW gegenüber tarifungebundenen Werkstattsystemen zu erreichen, ohne die Einkommenssituation der etwa 85.000 Mitarbeiter zu verschlechtern. Außerdem müssten die Kfz-Betriebe nach Darstellung eines Verbandssprechers die Möglichkeit bekommen, ihre Öffnungszeiten den veränderten Kundenwünschen anzupassen. Ein erstes Gespräch ist für den 26. September vereinbart worden. (ab)
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