Freitag, 25.05.2012
20.08.2009
Share |
VCD-Liste

Künast macht sich erneut für japanische Ökoautos stark

Die Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast hat indirekt erneut zum Kauf japanischer Autos aufgerufen. Die Bürger sollten sich beim Autokauf an der Umweltliste des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) orientieren, sagte sie dem "Hamburger Abendblatt" (Donnerstag). "Ich will als Grüne, dass die Leute die modernsten Autos kaufen mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß", so Künast. Die VCD-Liste wird von sechs japanischen Modellen angeführt, erst an siebter Stelle folgt das erste deutsche Modell (wir berichteten). Künast bedauerte das schlechte Abschneiden der deutschen Hersteller. "Da muss man den deutschen Autobossen richtig Feuer unter den Stühlen machen. Die müssen so schnell wie möglich andere Autos produzieren und damit Jobs sichern", so Künast weiter. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende hatte bereits vor zwei Jahren zum Kauf japanischer Hybrid-Autos aufgerufen und einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. (dpa)

 
 
 
Zurück Artikel bookmarken Kommentar abgeben Artikel drucken Heft-Abo
 

KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

17. September 2009 14:31
Bernd Engelking meint:
Das Erdöl ist bald alle. Schon mal gehört? Schon mal überlegt, wozu wir Erdöl noch brauchen, z.B. Medikamente, Kunststoffe o.ä., und ob es nicht zu schade ist, es zu verbrennen? Muss man sich überlegen, von wem man bezahlt wird, bevor man seine Meinung sagt? Was ist eigentlich, wenn Frau Künast Recht hat?


26. August 2009 10:05
Marian-M. Waworka meint:
Ich kann dieses ständige Lamentieren über Co2 nicht mehr hören; nicht nur die Grünen sondern alle Medien, selbst die Auto-Fachpresse berichten nur noch über Co2, "zero Emission" etc. Niemand weist darauf hin, daß auch Elektro-Autos Energie benötigen und bei deren Herstellung entstehen auch erhebliche Emissionen; außer bei Wind, Sonne, Wasser (das reicht aber nie) und Kernenergie (hallo Frau Künast, wie wollen Sie das argumentieren?)!


21. August 2009 09:22
Jörg-Uwe Banach meint:
Was denn? In Deutschland herrscht ja immer noch Meinungsfreiheit, und wenn das ihre Meinung ist, dann soll sie das auch äußern...

Nebenbei herrscht ja in Deutschland auch noch ein Wahlrecht, und die Wahl ist nicht mehr weit. Wenn man von seinem Recht auf Meinugnsfreiheit als Politiker(in) Gebrauch macht, sollte man auch mit den Konsequenzen bei der Wahl leben können.

Also: Kreuzchen irgendwo, nur nicht bei den Grünen, und gut ist es in der Demokratie. ;-)

9 Leserbriefe (Anzeige 1 bis 3)
1 | 2 | 3

"HB ohne Filter" vom 25. Mai

Kommentar von AUTOHAUS-Herausgeber Prof. Hannes Brachat

Heute u.a.: Diskussion zur "Meister-HU", Elektroauto, Rabattschleusen und Rolf Leuchtenberger MEHR

Frage der Woche

Download

AUTOHAUS-Bildschirmschoner

Ob Autopremiere, Politdebatte oder Promi-Schnappschuss – mit dem "I Saver" sind Sie immer auf dem Laufenden. mehr

Bildergalerien

Branchenrecht


Händlerbefragung

Die aktuelle Ausgabe des AUTOHAUS pulsSchlag

Topthema im Mai: Automobile Zukunft mehr

EXTRA

Jetzt neu: Fachbücher als eBook!

Einige unserer Praxishandbücher und Ratgeber können Sie jetzt auch als eBook bestellen! mehr

Marktplatz

Frische Ware

Auf dem neuen AUTOHAUS Marktplatz finden Sie alle Spezialisten und Dienstleister für ein erfolgreiches Kfz-Geschäft. mehr

Akademie aktuell

AUTOHAUS/asp-Servicekongress: Die Zukunft der Dialogannahme

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Dialogannahme gewinnbringend organisieren! Anmeldung und Termine

Social Media

Besuchen Sie AUTOHAUS auf Facebook!

"Gefällt mir" – jetzt am virtuellen Stammtisch über bunte Branchenthemen diskutieren! mehr