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Mit Benennungsurkunde: Bundesgeschäftsführer Peter Schuler (r.) und Thorsten Helfen, der Leiter des Technischen Dienstes der KÜS
KBA
KÜS als Technischer Dienst benannt
Die Kfz-Überwachungsorganisation KÜS ist vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zum Technischen Dienst benannt worden. Damit kann der Dienstleister die für das nationale und das europäische Typgenehmigungsverfahren erforderlichen Prüfungen für neu in den Verkehr zu bringende Fahrzeuge und Fahrzeugteile durchführen. Kooperationspartner des Technischen Dienstes der KÜS ist der TÜV Austria Automotive.
Zu den Prüfgebieten, die nach den nationalen und europäischen Vorschriften notwendig sind, gehören unter anderem Abgasgutachten, Geräuschmessungen oder der Check von Brems- und Lenkanlagen. Hersteller und Importeure können den Service für Typ- und Einzelgenehmigungen nutzen. Dies gilt unter anderem auf europäischer Ebene für EG- und ECE-Genehmigungen und national etwa für die Gutachten zur Erteilung von ABE und ABGen.
"Für die KÜS als eine der großen Überwachungsorganisationen in Deutschland bringt diese Benennung durch das KBA eine Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes", sagte Bundesgeschäftsführer Peter Schuler am Dienstag. Die Tätigkeiten des Technischen Dienstes würden als leistungsfähiger Service Herstellern und Importeuren bedarfsgerecht und qualitativ hochwertig zur Verfügung stehen. (se)
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(Foto: KÜS)
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